Artikel zu gut? Dann versucht es doch wie ZEIT ONLINE mit reißerischen Überschriften und irreführenden Hervorhebungen

Macht eine Ernährung komplett ohne Karotten Kinder krank? Übergewichtig, dehydriert und blass: Wenn Eltern ihren Kindern gar keine Karotten geben, birgt das Risiken. Ärzte raten auf jeden Fall, Kindern bei einer rigoros möhrenlosen Kost zusätzliche Ballaststoffe zuzuführen, sonst drohen Gesundheitsrisiken.

Würde man so einen Absatz in einer Zeitung lesen, fragte man sich wohl, ob das Verhältnis der Autorin zu Karotten noch in einem gesunden Rahmen liegt. Klar bekommen die Kinder Ballaststoffe, würde man denken, das ist doch klar, die sind doch nicht nur in Karotten. Sobald es aber nicht um Karotten, sondern um Tierprodukte geht, dann bekommt man so einen alarmierenden Text selbst in der ZEIT unter, wo er dann alle 2 Jahre wieder durch Posts bei Twitter und Facebook zum Leben erweckt wird und unappetitliche Vorurteile zementiert.

Für dieses unrühmliche Ergebnis sind aber wohl nur bedingt die Autorinnen Lara Malberger und Alina Schadwinkel verantwortlich, denn ihr Artikel fasst primär die aktuelle Forschungslage zusammen. Ich habe auch ein paar Stellen zum Meckern gefunden, aber die desinformative Wucht entwickelt sich eher durch die Aufmachung des Textes mit seiner Überschrift, dem Anreißer und den Hervorhebungen einzelner Textstellen. Der Artikel wurde mir jetzt dutzende Male von Leuten zugeschickt, denen nun laut eigener Aussage klar ist, was für ein unverantwortlicher Kinder-Fehlernährer ich scheinbar bin.

Dazu sei angemerkt:

Bereits im dritten Absatz werden wir mit den

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Warum ihr euch auch dann vor dem Coronavirus schützen müsst, wenn ihr jung und gesund seid.

„Na und? Da sterben doch nur Alte und Kranke dran, ich mache weiter Party.“

Ja, Malte, famous last words. Sorry an alle, die keine Texte über dieses verblödete Virus mehr lesen können, aber es sind nach wie vor einige Meinungen im Umlauf, die in diesen Zeiten einfach nur gefährlich sind. Wenn ihr jetzt denkt, Vegan-Blogger, bleib bei deinem Tofu, geht das für mich okay. Wenn ihr aber nicht im Thema seid, wenn ihr glaubt, im NDR-Corona-Podcast ginge es um Bierempfehlungen, und behauptet, ihr wäret einfach besonders mutig, weil ihr jeden Abend in dicht gefüllten Kneipen rumhängt, dann lest bitte weiter.

Ich kann selbst gar nicht so richtig fassen, wie schnell alles ging von „Da ist so eine Krankheit in China ausgebrochen“ über „Ein paar Leute in Italien haben sich angesteckt“ zu „Wir schließen in Deutschland alle Schulen und Kneipen“. Es ist irgendwie unwirklich, einerseits zu wissen, wie dringend jetzt die Ausbreitung verlangsamt werden muss und andererseits zu sehen, wie Familien bei Vogelgezwitscher durch die ersten schönen Tage des Jahres schlendern. Manchmal ertappe ich mich dann selbst beim Gedanken, die Maßnahmen seien übertrieben.

Ja, ein Fehler, aber ich habe mich zwei Minuten später wieder im Griff, während sich einige meiner Landsleute offenbar permanent diesem Trugschluss hingeben. Die Wiesbadener Innenstadt sah gestern aus, als sei das Ziel der Schulschließungen, den Umsatz im Einzelhandel anzukurbeln. Im McDonald’s bildeten sich lange Schlangen, große Gruppen waren zum Shoppen verabredet und ein recht altes Ehepaar drängelte sich mit einem Dutzend anderer Menschen am Service-Counter der Karstadt-Filiale, um irgendeinen Plunder in zweistelligem Eurowert umzutauschen. Menschen, die mit Liegestuhl und Sonnenbrille in mutmaßlichem Tschernobyl-Fallout chillen, handeln nicht viel

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Aber Viren hat es doch immer schon gegeben!

Was, ich soll mir täglich die Hände waschen wegen eines so winzigen Virus? Was ist, wenn die Forscher sich irren und die Leute werden wegen was ganz anderem krank? Es könnte ja auch an erhöhter Sonnenaktivität, Vulkanen oder Handystrahlung liegen. Gestern erst hat Doktor Schwurbelpimmel vom YouTube-Channel „Viren sind Deine Freunde“ erklärt, warum das ganz andere Gründe hat.

Und wenn das stimmt, dann waschen wir uns alle vollkommen umsonst die Hände und meine persönliche Freiheit ist übelst hart eingeschränkt wegen Gesundheitsfanatikern wie Euch!

Deutschland kann die Welt außerdem nicht alleine retten, hier sind ja nur 0,4% der weltweiten Coronafälle aufgetreten. Bringt also gar nichts, sich in Deutschland die Hände zu waschen, wenn die Chinesen alle krank sind.

Habt Ihr mal geguckt, wie klein so ein Virus ist? Wie soll das einen so großen Menschen töten, das geht doch gar nicht. Benutzt mal Euren gesunden Menschenverstand.

Viren und Bakterien hat es außerdem immer schon gegeben und wir leben noch, kein Grund jetzt in Handwaschpanik zu verfallen. Menschen und süße Welpen könnten ja gar nicht leben ohne Bakterien, denkt mal drüber nach!

Anstatt jetzt in Hektik und Aktionismus zu geraten, sollten wir das lieber den Profis überlassen und auf Innovationen warten. Die werden schon bald Impfstoffe und Wundermaschinen entwickeln und so lange werde ich es mir nicht verbieten lassen,  aus öffentlichen Toiletten zu trinken.

Aber egal, selbst wenn ich 1000 Leute anstecke, wären das ja nur 0,001% der Menschen in Deutschland. Die Natur ist halt grausam. Ich habe außerdem ein Video von Greta Thunberg gesehen, in dem sie niesen muss, voll die Heuchelei, Eure ganze Bewegung.

Wir sind das einzige Land, das seine Wirtschaft wegen so einem übernervösen Unsinn kaputt macht und sagen ganze komplette Messen ab und alle anderen lachen über uns. Das kostet Arbeitsplätze und wenn wir extremes Pech haben, dann fahren die Menschen am Ende auch noch weniger Auto. Weniger! Auto! Überlegt Euch mal, ob Ihr das wirklich wollt.

Aber okay, schränkt Ihr Euch ruhig ein und kehrt zurück in den Steinzeit-Sozialismus, ich werde dafür extra viel in Kindergärten und Notaufnahmen herumhusten und -schniefen und klebe mir einen Aufkleber mit „Fuck you, Seife“ auf meine Heckklappe.

<Sorry, mir blutet das Herz, einen Witz erklären zu müssen, aber aus Gründen: Das ist ans Bullshit Bingo für Klimawandelleugner angelehnt. Und… NICHT ERNST GEMEINT, WASCHT EUCH DIE HÄNDE VERDAMMT NOCH MAL>

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In diesem Sinne danke ich recht herzlich meinen Spenderinnen und Spendern

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Über die wundersame Märchenrechnung von einer Million E-Autos, die abends das komplette Stromnetz lahmlegen

„Ja toll, Jan, ist ja schön, dass Du für Dein ökologisches Gewissen jetzt einen Elektroherd benutzt, aber Du weißt schon, dass unser ganzes Stromnetz zusammenbrechen würde, wenn jetzt auf einmal alle einen hätten? Wenn nur 10 Prozent aller Deutschen abends Lasagne kochen, dann bräuchten wir dafür 94 Gigawatt Strom! So viel haben wir ja gar nicht im Netz, wir müssen für Dein alberndes Gekoche Dutzende Atomkraftwerke bauen, DER KOCHWAHNSINN MUSS EIN ENDE HABEN!

Und überhaupt, die ganzen afrikanischen Kinder, die nur für Deinen Elektroherd seltene Rohstoffe aus der Erde holen, die sind Dir wohl komplett egal, was? Da benutze ich lieber meinen alten Gasherd, so einer wächst nämlich an Bäumen in lieblichen Tälern voller Hobbits und Elfen.“

Angenommen, Euer Kumpel kommt mit so einer Nummer um die Ecke, wie hart rollt Ihr dann mit den Augen? Richtig. Ersetzt Ihr nun aber das Wort „Herd“ durch „Auto“ und „Gas“ durch „Benzin“, befindet Ihr Euch mitten in ernstgemeinten Debattenbeiträgen zur Elektrifizierung unserer PKW-Flotte. Na gut, der zweite Absatz ist von mir kreativ dazu ergänzt, es geht eher um die Frage, ob der Strom denn reicht.

Und so lese ich leider auf diversen einschlägigen Portalen und in den Kommentaren der offenbar leicht eskalierenden LeserInnen, dass der Betrieb von Millionen E-Autos rein physikalisch nicht zu stemmen sei, weil das gleichzeitige Aufladen von nur einer Million davon zu gravierenden, Trafohäuschen zerschmelzenden Konsequenzen führen würde.

Unsinn im Internet ist nicht nur nervig, am Ende ist es auch ziemlich schwer herauszufinden, wer damit eigentlich angefangen hat. Ich habe diese Erzählung auf Facebook und Twitter

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Wie ein Kardiologe der Ostsee-Zeitung erzählt, Vegetarismus sei unsinnig, weil Soja zu wenig Protein enthält

Betitelt ist das Kunstwerk mit „Vegane ernährung bei Kindern ist Körperverletzung“. Aber nur bei Kindern. Bei Teenagern, Erwachsenen und Greisen führt sie zur Ausbildung von hübschen Flügeln und der Fähigkeit, bis ins Infrarotspektrum hinein sehen zu können, wusste mal wieder keiner. Wozu Infrarotwellen sehen fragt Ihr Euch? Na, das ist total praktisch, wenn Ihr beim Fliegen in ein trübes Gewässer abstürzt und Euch da trotzdem orientieren könnt.

Ja, zugegeben, das ist wieder so ein Fall von Zeitung interviewt Arzt, Arzt hat in Ernährungsfragen eigentlich keine Kompetenz, aber sein Doktortitel und die markigen Sprüche versprechen hohe Klickzahlen. Wenn ein Arzt vor irgendwas warnt, dann kling das immer bedrohlich, der Artikel wird weitreichend geteilt und es gibt schön viel Verwirrung und Geld von Werbekunden. So befragte die Ostsee-Zeitung letzte Woche Dr. Armbrust zum Thema Kinderernährung, weil Dr. Armbrust Kinderkardiologe ist und damit ja vermutlich alles über Kinder weiß.

Ich wüsste bei solchen Artikeln ja immer wahnsinnig gerne, wie Dr. Armbrust reagieren würde, wenn die Ostsee-Zeitung nächste Woche einen Kinderpsychiater interviewte und der dann seine ganz persönliche Einschätzung zur Machbarkeit von Herzklappen-OPs bei 8-Jährigen zum Besten geben dürfte. Würde dieser zum Beispiel einfach behaupten, dass man die am besten in sternenklaren Nächten bei Vollmond

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Wie sich eine Vielfliegerin aus Österreich über das klimaschädliche Verhalten der Generation Greta beschwert, weil sie in den 60er Jahren kein Handy hatte

Als sich die halbe Republik zwischen den Jahren über ein umgedichtetes Kinderlied aufregte, wirkte das, als seien irgendwo die Schleusen eines Staudamms geöffnet worden, der unfassbare Mengen Stuss und Unsinn gespeichert hatte. Selbiger Staudamm liegt meiner Einschätzung nach (auch) in den Echokammern der Greta-Thunberg-Ablehner und Klimawandel-Verharmloser, die immer noch heftig auf Thunbergs Rede vor dem UN-Klimagipfel am 23. September 2019 reagieren.

Das ist insofern verwunderlich, als diese Rede zwar deutlich emotionaler ausfiel aus als ihre bisherigen Auftritte und ziemlich konkrete Vorwürfe enthielt, diese aber an das bei der Rede anwesende Regierungspersonal gerichtet waren. Eine Menge Menschen ziehen sich diesen Schuh aber dennoch an und wehren sich nun mit Armen und Beinen gegen Vorwürfe, die eigentlich an 60 PolitikerInnen gerichtet waren. Als wäre das nicht schon absurd genug, entbehren die wortreichen Beiträge jeder Logik.

Ganz besonders hervorgetan hat sich hierbei eine gewisse Kornelia Kirchweger, Autorin beim fragwürdigen Rumpelportal „Wochenblick“, das wiederum im Verdacht steht, von der FPÖ mitfinanziert zu werden. Normalerweise würde ich solchen Leuten keine Reichweite schenken, da ihr offener Brief aber immer wieder von verschiedenen Personen auf Facebook geteilt wird, es dann schnell zu fünfstelligen Share-Zahlen schafft und ich von den Postern immer wieder geblockt werde, halte ich das hier mal anders.

Es handelt sich nur um fünf kleine Absätze, aber wow, wenn wirren Unfug reden olympisch wäre, die Frau hätte Gold, Silber und Bronze im Bullshittieren sicher. „Wir lassen uns nicht länger beschimpfen!“ wimmert sie gleich zu Beginn los, dabei ist sie halt nicht mal gemeint. Setzt die Frau sich im Café auch zu wildfremden, streitenden Pärchen und erklärt ihnen, dass sie sich

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Teureres Fleisch? Dann müssen die KPMG-Berater verhungern, das geht nicht!

© Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0

Ich weiß, ich weiß! Ich hatte versprochen, meine Artikel nicht mehr mit allzu offensichtlichen Motiven von Armut und Verfall zu bebildern, aber was soll ich machen? Wir können ja auch nicht immer wegschauen! Daher sieht man hier aktuelles Material der berüchtigten Slums von Frankfurt-Süd. Vorne die typischen Wellblechhütten, in die sich die zumeist kinderreichen Familien zwängen müssen und dahinter ausgedehnte Müllhalden, wo die Bewohner ihr karges Auskommen finden. Dort müssen auch die Kleinsten schon mit bloßen Händen… was? Wie, seht Ihr nicht? Na, hinter dem gigantischen, futuristischen Bürogebäude!

Ah stimmt, aus diesem Winkel kann man die Favelas gar nicht erkennen. Aber sie müssen da sein! Nein, ich selbst habe sie noch nicht gesehen, aber ich lese regelmäßig entsprechende Berichte, die nur diesen Schluss zulassen. Zum Beispiel hatte das Umweltbundesamt vorgeschlagen, unsere Biosphäre in ihrer jetzigen Form zu erhalten, weil Lebensraum und sauberes Trinkwasser schon was Tolles seien, indem wir klima- und umweltschädliches Fleisch mit 19 Prozent besteuern. Ja, das könne man theoretisch schon machen, aber leider, leider, erklärten daraufhin viele besorgte Menschen, wäre das unverantwortlich, weil arme Menschen sich dann ja kein Fleisch mehr leisten könnten.

Nach der Logik MÜSSEN hier am Stadtrand ausgedehnte Elendsviertel existieren. Ich bin mir ganz sicher, wir könnten sie sehen, wenn nur dieser dusselige Bürokomplex uns nicht die Sicht versperren würde. Der ist übrigens laut Wikipedia das gemessen an der Nutzfläche größte Bürogebäude Deutschlands mit Namen „The Squaire“ und wurde mal eben, weil wir so furchtbar arm sind, auf den ICE-Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens draufgebaut. So dreckig geht es uns, dass nicht mal

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Weil ein Tesla ausbrennt, warnt der Spiegel eindringlich vor brennenden Batterien, die nicht brennen

Was ist gefährlicher? Eine Wildschweinmutter mit Jungen, eine Luft-Boden-Rakete, eine chemische Chemiewurst aus Soja oder eine Batterie? Wer die aktuelle Geschichte im Spiegel über einen Teslabesitzer liest, der aus seinem brennenden Autowrack gerettet wurde, könnte auf die Batterie tippen. Wäre Michael Bay vor 20 Jahren in den Genuss dieses Artikels gekommen, hätten die Trottel in seinem Film „Armageddon“ den auf die Erde zurasenden Asteroid vermutlich nicht mit einer Atombombe gesprengt, sondern dort einfach ein paar Teslas darauf abgeworfen.

Es gibt Parallelen zwischen diesem Film und dem Spiegeltext, der in der Printausgabe die Überschrift „Tatortreiniger“ trägt: In beiden geht Unterhaltung vor Fakten, die Handlung ist übersimplifiziert und es gibt unnötige Explosionen. Direkt im ersten Satz geht es maximal gefährlich los: „Am 4. Oktober wäre Dominik Freymuth fast verbrannt.“ (nachdem er selbstverschuldet von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt war). Es habe dann eine „riesige Explosion“ gegeben, das Endergebnis war „Ein Haufen Elend. Ein zerknittertes Ungetüm aus geschmolzenem Blech“.

Nun sind Fahrzeugbrände ein recht alltägliches Ereignis, allein in Deutschland gibt es jeden Tag rein statistisch 110 (!) dieser etwas unkonventionellen Lagerfeuer am Straßenrand, bei denen der Verzehr von in die Glut gehaltenem Stockbrot oder Marshmallows nur eingeschränkt empfohlen werden kann. Warum widmet Deutschlands größtes Nachrichtenmagazin also dieser Fußnote der Statistik eine ganze Seite? Logisch, weil die Batterien

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Ist Mandelmilch denn keine gute Alternative zu Kuhmilch? Was sagt der Stern dazu?

Ich gebe es zu, in meinem Kopf lief schon das Geschimpfe los. Spätestens ab „Regenwald muss für Soja weichen“ liefen in meinem Gehirn zwei Prozesse gleichzeitig: Der eine las den Stern-Artikel weiter, der andere überlegte sich, wie schnell man die Herkunft des Sojas für die Produktion europäischer Sojamilchhersteller recherchieren kann und wie viele ausreichen, um daraus ein Argument zu machen.

Ein dritter Prozess begann, sich Synonyme für „unfähige Journalistin“ auszudenken und ein vierter wollte gerade Sojaplantagen aus Bilddatenbanken raussuchen, als der erste laut „STOPP!“ schrie. Ja, so sieht es in meinem Gehirn aus. Im Hintergrund sind parallel übrigens immer ein paar Synapsen damit beschäftigt, ein Heilmittel gegen Krebs zu finden. solltet Ihr Euch also mal fragen, warum ich immer so spät auf PNs antworte: Ich habe einen Acht-Kern-Prozessor ohne steuerndes Element im Kopf laufen, dadurch weiß ich manchmal nicht mal selbst, was ich als Nächstes tue.

Anyway, der erste Prozess rief laut „Stopp“, weil die Sache mit dem Soja ein ganz cleverer Twist war: Nachdem erklärt wurde, warum die riesigen Sojaimporte ziemlich schlimme Folgen haben, wurde der die Nase über Veganer rümpfende Leser nämlich

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Achtung, vegane Burger jetzt laut ÖKO-TEST voller Gentechnik!

„Ist ja alles voller Chemie!“ ist einer der ganz großen Klassiker der Kommentarspalte, wenn irgendwo pflanzliches Essen thematisiert wird. Veganer stehen ja gefühlt praktisch immer mit einem Bein in der BASF-Konzernzentrale, selbst wenn sie sich täglich ihre Möhren bis zur kompletten Geschmacklosigkeit zerdünsten und selbstgezogene Keimlinge in der Hosentasche spazieren führen. All diese Naturbelassenheit ist quasi nichtig, sobald sie irgendwann mal mit nachgebauten Fleischersatz in der Hand erwischt werden. Das hat nur selten was mit den tatsächlichen Inhaltsstoffen zu tun, tatsächlich hat der gewöhnliche Kommentarheld mit der Discount-Teewurst zwischen den Zähnen weder einen blassen Dunst, woraus veganer Aufschnitt noch woraus die eigene Tierwurst besteht.

Mit der Natürlichkeit ist es bei letzterer nicht wirklich weit her, dennoch ist in den Köpfen vieler Menschen die Fehlinformation verankert, dass tierische Wurstprodukte von hübschen Almwiesen stammen, wo attraktive Metzgerburschen mit gepflegten Zähnen sie in Handarbeit fertigen. Die veganen Ersatzprodukte stammen in dieser Vorstellung aus im Dunklen grünlich schimmernden Substanzen, die aus den Abwasserfiltern großer Chemiekonzerne gekratzt werden. Seit Jahren versuche ich nun, diese Wahrnehmung etwas zurechtzurücken. Das wäre einfacher, wenn Sarah Wiener nicht mehr interviewt würde und wenn Schlagzeilen wie „Öko-Test straft vegane Burger ab“ seltener zu lesen wären.

Zu diesem unsinnigen Titel hat sich die Morgenpost hinreißen lassen, aber auch die Überschriften „Beyond Meat Burger enttäuscht im Öko-Test (Utopia), „Hohe Mineralölrückstände: Ausgerechnet der Beyond Meat Burger enttäuscht im Öko-Test“ (Focus Online), „Jeder zweite vegane Burger weist bedenkliche Verunreinigung auf“ (Welt), „Hype-Burger jenseits von „gut“: Beyond Meat fällt im Öko-Test durch (Chip 365) und „Gehypter Burger: Beyond Meat versagt bei Ökotest“ (InFranken.de) sind ebenfalls recht ungeeignet, das hierzulande herrschende Vorurteil zu korrigieren.

Diese sind in meinen Augen schon allein deshalb irreführend, weil es im Test gar nicht um ökologische Aspekte ging, sondern um Fragen der

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