About us

Tach auch, Jan mein Name

Als das hier noch ein recht junger Blog mit ein paar flapsigen Textchen zu einem überschaubaren Themengebiet war, stand hier noch „About me“. So hat das Ganze hier mal angefangen: Aus akuter Unlust, im Internet die ständig selben Scheinargumente gegen pflanzliche Ernährung zu widerlegen, habe ich irgendwann proaktiv erklärt, warum die genannten Gründe der Metzger und Hobbyjäger selten sonderlich überzeugend oder von argumentativer Kreativität gesegneten waren.

Nun dachten viele, in den Kommentarspalten ginge es schon beim Thema Fleisch ganz besonders hoch, bzw. niedrig her. Das war aber alles gar nichts verglichen mit den Debatten um Radverkehr, Elektroautos, Klimawandel und Pandemien – und so ist das Ganze mittlerweile eher so eine Art Medienkritik-Blog zum Thema wissenschaftlich fundierte, vegane Klimaschutz-Verkehrswende geworden. Und alleine mache ich das auch nicht mehr, es gibt eine Menge wunderbarer Menschen, die mir bei dem Projekt helfen, weswegen dieser Abschnitt nun auch unter der Überschrift „About Us“ firmiert.

Da wären zuerst mal Vera und Marco, die sich dankenswerterweise bereiterklärt haben, meine Artikel einzusprechen. Kurzfassen ist ja nicht gerade meine Stärke, und so geht einige Zeit dabei drauf, meine unverständlichen Schachtelsätze in wohlklingende MP3s zu verwandeln. Das machen sie komplett kostenlos, und zwar nicht, weil ich so ein Geizkragen bin, sondern weil ich mit dem Blog bislang leider noch nicht genug verdiene, um alle Kosten zu decken. Sollte euch gefallen, was ihr da hört, und solltet ihr zu dem Schluss kommen, dass ihr auch mal dringend etwas vertont haben müsst, dann könnt ihr die beiden gerne auch richtig beauftragen. Einfach auch mal einen Einkaufszettel oder den Whatsapp-Verlauf vertonen lassen und als MP3 verschenken – man wird euch für das originelle Geschenk lieben:

Beim Einrichten von WordPress und den Blog optisch ins 21. Jahrhundert Überführen half und hilft Lars mir immer sehr spontan und gefühlt auch unter dem normalen Marktwert seiner Dienstleistung ;). Ferner wäre hier alles voller Kommasetzungs- und Rechtschreibfehler, wenn meine Texte nicht lektoriert würden. Wenn sie es schafft, macht das meine bezaubernde Freundin Birte. Sie mutiert aktuell aber zu einer unverschämt erfolgreichen Übersetzerin und so hilft Martin mir jetzt häufiger aus.

Ach ja, und dann wäre da noch meine wunderbare Community, die ich als Oase der Vernunft und Rücksichtnahme in den tosenden Trollfluten von Social Media empfinde. Aus den Kommentaren habe ich schon so viele gute Tipps, Ratschläge und weiterführende Links mitgenommen, dass es den ganzen Auftritt hier und auf Facebook, Twitter und Instagram maßgeblich beeinflusst hat. Ohne meine Follower wäre ich vermutlich bald so ein verbitterter Internetopa, der von der virtuellen Fensterbank aus auf die Kinder schimpft, die im Hof spielen.

Kurz zu meinem Background: Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich mal ein Semester Mathe studiert. Das habe ich dann gegen ein weniger anspruchsvolles BWL-Studium eingetauscht, welches mich beim Lernen für die Fächer Vertriebsmanagement und Marketing damals schon in mittelgroße Sinnkrisen gestürzt hat. Für meine Blogthemen nutzt mir das aber tatsächlich, denn ein gewisses Verständnis für Märkte und Zahlen reicht oft schon, um ganz groben Unsinn als den zu entlarven, der er ist.

Für den Blog habe ich gefühlt eine Art Fernstudium bei Stefan Niggemeier absolviert, dessen Texte im Bildblog ich geradezu verschlungen habe. Seitdem hege ich eine gut gepflegte Wut auf schlechte Recherche, Clickbaiting, logische Fehlschlüsse und unbelegte Behauptungen. Ich bin also kein ausgebildeter Journalist, es würde aber dennoch an mir nagen, würde einer meiner Texte als schlechter Journalismus bezeichnet.

Dieser Blog ist rein spendenbasiert und verzichtet bewusst auf Werbung, um damit eine möglichst große Unabhängigkeit zu ermöglichen.

P.s.: Wer keinen Bock auf RSS-Feed hat kann auch Social Graslutsching nutzen: facebook2   Der Graslutscher bei Twitter  

86 Gedanken zu “About us

  1. Hey Jan,

    du hast einen geilen Schreibstil, ich lag eben fast unterm Tisch, als ich deinen Artikel über Bernd las. DANKE DANKE DANKE, das waren heute die lustigsten Minuten des Tages.

    Mehr davon bitte!

    Viele Grüße vom Blumenfresser 🙂

  2. Hallo Jan,

    vielen vielen Dank für Deinen Blog!
    Du sprichst mir so sehr aus der Seele und das auf eine wunderbare/ sarkastische/ ernsthafte Art und Weise. Wenn ich mich über sämtliche Probleme, die Du hier ansprichst, auslasse endet das meistens mit schäumenden Mundwinkeln und hochrotem Kopf. Deshalb sei Dir an dieser Stelle für die hervorragende Schreibleistung gedankt!

    Ich bin so froh, diesen Blog gefunden zu haben.

    die zofie

  3. Immer wenn ich diese fleischfressende Gesellschaft nicht mehr ertragen kann, schaue ich in deinen Blog. Und lache.

    Danke! Dein Schreibstil ist einzigartig!

    LG Wanda

  4. Da dieser graslutschende Jan aus Wiesbaden kommt und der andere, singende Jan aus Witten, glaub‘ ich nicht dass er dieser WoW-Barde ist. 😉

    Davon ab, möchte auch ich mich einreihen die ganzen Danksagungen! Bin ebenfalls sehr froh und extrem begeistert über Deinen Blog! Du, Dein Blog und Deine Meinung erleichtern einem doch oftmal sehr den Veganen-Alltag.

    Also: Danke Danke Danke und noch einmal mit ganz viel (Rohr)Zucker obendrauf – Danke!

    Der Indy

  5. Guten Tag Herr Graslutscher!

    Ich trete heute mit einer „Bitte“ an Sie heran. Ich verfolge und kommentiere den Blog ja nun schon ein Weilchen und bin sehr angetan (generell, mit geringen Ausnahmen ;))

    Worüber ich mich wirklich sehr freuen würde, wäre ein Beitrag aus Ihrer Sicht zum derzeit heftig diskutierten Freihandelsabkommen. Dieses mag sich etwas außerhalb des im Grunde veganen Themengebietes des Blogs befinden, ich finde aber, es ist ein derzeit hochbrisantes Thema, das vor allem weitreichende Konsequenzen mit sich bringen kann und in gefährlichem Ausmaße Einfluss auf unsere Zukunft nehmen zu droht.

    Ich schätze Ihre Intelligenz und Wortwahl und fände es wirklich großartig, etwas von Ihnen lesen zu können diesem Thema.

    Hochachtungsvoll,

    Bianca

  6. In der Tat, gut geschriebener Blog, dessen Sinnhaftigkeit sich mir als durchaus bewusst ernährende Frau – mit möglichst wenig Convenience – nicht ganz erschließt. Insbesondere deshalb nicht, weil 99 % der Weltbevölkerung nicht wie ich die Chance haben, mal eben schnell um die Ecke die Zutaten zu kaufen, die ich für meine ausgewogene Ernährung brauche. Ein schlechtes Gewissen ist natürlich auch deshalb dabei, weil ich sehr wohl weiß, dass meine Pflanzennahrung auf die Hinterlassenschaften der Tiere als Dünger (70 % aller Landwirte nutzen Wirtschaftsdünger!) brauchen …..

    • Hi Irmi,

      99% der Weltbevölkerung können keine Zutaten kaufen, die für eine ausgewogene Ernährung gebraucht werden? Das hast Du sicher nicht gemeint, oder?

      Und tierischer Dünger für Pflanzen ist für mich kein so unfassbares Problem – den kann man ja auch verwenden, ohne die Kuh zu essen, deren Ausscheidungen man verwendet.

      viele Grüße,
      ciao Jan

      • „Und tierischer Dünger für Pflanzen ist für mich kein so unfassbares Problem – den kann man ja auch verwenden, ohne die Kuh zu essen, deren Ausscheidungen man verwendet.“

        Das klingt logisch – aber was machen die ganzen Kühe dann, wenn man sie nicht mehr isst? In der freien Wildbahn rumlaufen wie in Indien? 😉

        Oder anders gedacht, etwas ernster:
        Nur um Dünger zu erzeugen wird sich kein Pflanzen-Bauer Kühe halten – das lohnt sich vermutlich nicht ….

        Angenommen, es würde jeder Veganer werden ….. würde die benötigte Pflanzenmenge (wegen der wegfallenden Tierfütterung) dann derart sinken, daß man ohne Tierdünger auskäme (weil man viel weniger intensiv anbauen müsste – bzw. Brachflächen mit Düngepflanzen nutzen könnten) …

        …. oder müsste man vermehrt auf Mineraldünger zurück greifen?

        (ich könnte mir ersteres vorstellen)

        Und noch eine philosphische Frage: würden Kühe & Schweine dann nicht irgendwann aussterben?

  7. Irgendwann muss man sich entscheiden, ob man unterhaltend, wissenschaftlich, selbstdarstellerisch oder ironisch/satirisch schreiben möchte, wenn man ernst genommen werden will. Ein kunterbunter Mix aus allem ist schon wieder nichtssagend.
    Ein Blog, der mehr Vorurteile schürrt, als dass er irgendjemandem hilft außer denjenigen, die sowieso die gleiche Einstellung haben.
    Das zeigt übrigens auch meine zahlenmäßige Unterlegenheit im Gästebuch 😉

    • Du musst du halt öfter ins Gästebuch gehen, dann bist Du hier zahlenmäßig nicht mehr unterlegen!
      Hast du schonmal überlegt, deine Meinung zu begründen?
      Warum genau darf man das nicht alles vermischen?
      Weil viele zu doof sind, unterscheiden zu können, wann etwas Satire und wann etwas Wissenschaft ist?

  8. Tja, ich habe jetzt schon ein paar Deiner Beiträge gelesen und ich muss sagen, es tut einfach nur gut, wenn man nach schrägen Blicken des eigenen Umfelds („echt…?“, „Oje“), blöden Kommentaren („… auf Käse kann ich nicht verzichten…“, (…dann kann ich ja meinen geliebten Fisch nicht mehr essen…“) oder „Ess-Nötigungen“ („…ich hab auf den ganzen Topf Suppe nur EINE Crème-Frâiche getan…“ und daneben steht ein Schälchen derselben zum zugeben?; „…nur wenn Du die Crème Brulée probierst…“), Deine Texte mit wunderbar humorvollem Zynismus zu lesen und zu wissen, dass es Gleichgesinnte auf diesem Planeten gibt, denen dasselbe widerfährt…

  9. Hallo Jan,

    super Beiträge. Ich bin irgendwie von Google darauf gelandet, da ich mal wieder daran gescheitert bin, meiner Umgebung den Sinn meines Fleisch-, Flug- und Autoverzicht zu erklären. Seltsamerweise wird dies schon nach einem Tag immer als einen persönlichen Geschmack abgetan, obwohl ich groß und breit Umweltauswirkungen und die Zukunft der Welt erklärt habe.

    Die Menschen scheinen es besser zu finden, sich einzureden, dass ich einfach nicht gerne in fernen Ländern in der Sonne liege, dass mir Fleisch einfach nicht schmeckt und dass ich einfach liebend gerne Zug fahre anstatt im Auto mitzufahren. Die erklärten Gründe sind dann tatsächlich schon lange verdrängt worden.

    Aus diesem Grund freut es mich, dass ich doch nicht so alleine bin. Danke für diese tollen Texte!

    Viele Grüße
    Julian

  10. Hey Jan, ich habe soeben deine Seite entdeckt und bin lange hängen geblieben! Wer selbst einen Blog schreibt, der weiß, dass in der heutigen „schnell-weg-klick“-Welt ein langer Besuch auf dem Blog ein großes Zeichen ist! 😉 Ich habe beim Lesen deiner Texte viel Geschmunzelt und finde deinen Schreibstil wunderbar! Erfrischend, mit Witz und doch so viel Wahrheit! 🙂 Mach weiter so und wenn du mal Inspirationen zum Graslutschen möchtest, dann schau gern mal bei mir vorbei http://www.genuegsam-leben.de Ich schreibe hauptsächlich über meine Experimente beim Schwingen des Veganen Kochlöffels und ab und zu bekommen meine LeserInnen auch ein paar meiner Versuche in der Poesie zu lesen. Liebe Grüße aus dem Norden, Diana

  11. Hey. Ein cooles Blog hast du da (Daumen hoch für Inhalt und Design). Bin gerade zufällig darüber gestolpert. Ich finde deinen Schreibstil super, endlich mal ein Veganer, der nicht einen auf lasst-uns-alle-Freunde-sein macht und angemessen bissig, ja sogar aggressiv auftritt. Weiter so!

    Ich hab im Alltag auch mit Situationen zu kämpfen, wo ich kaum bekannten Leuten meine Motivation für Veganismus erklären muss – und diese womöglich noch ausdiskutieren soll – wenn ich mir nur ein tierfreies Gericht bestellen will… Dabei interessiert die Leute meine Proteinversorgung auch nicht, bevor sie erfahren, dass ich Veganerin bin.

    …jedenfalls: schreib fleißig weiter 🙂

    Viele Grüße!

  12. Ich liebe diesen Blog. Und noch mehr deinen Sarkasmus und wie du die Dinge auf den Punkt bringst. Mach weiter so. Ich bin ein riesen Fan und werde den Blog auch weiterempfehlen.

  13. Wünsche genüssliches Grasen Jan.

    Dein Blog inspiriert zum schmunzeln, ironischerweise sind die meisten Deiner Themen erschreckend und alles andere als lustig.
    Wie ein evolutionär ebenbürtiger Zeitgenosse, der beim betrachten seines verbrannten, chemisch an der Verwesung gehinderten Leichenteiles sagt:“ Grillen ist Geil“ aber keine Sekunde darüber nachdenkt, dass er das gleiche sagen müsste, wenn es sein Oberschenkel oder der psoas major (großer Lendenmuskel) seiner Mutter wäre, nur um sich „Fleischfresser“ nennen zu dürfen.
    Naja die meisen Exemplare berufen sich gerne auf ihre intellektuell gleichstufigen Vorfahren,
    Die ja täglich Jagten um ihren Fleischnot zu befriedigen.
    Macht auch Sinn, wesentlich schnelleren Tieren hinterher zu rennen und sobei das joggen zu erfinden, wären Getreide,Wurzeln und Obst selten weglaufen bzw. sich in Todesangst wehren.

    Frohes weiterblogen Marko

  14. Dein Wortwitz ist auf den Punkt gebracht – habe schallend gelacht – selten hat mir jemand so aus meinen Gedanken und Erfahrungen gesprochen 🙂

  15. Ob du behindert bist hab ich dich gefragt?

    Hast du nichts besseres zu tun als in ironischer Weise die Menschen an den Pranger zu stellen, die in täglicher harter und vom Großteil der Öffentlichkeit verachteten Arbeit (meistens auf Grund von Spinnern wie dir…?!) unsere Nahrungsmittel produzieren?

    Denk mal drüber nach!!!

    • Wann hast Du das gefragt? Vielleicht kannst Du ja wenigstens eine Beleidigung raussuchen, die keine Menschen mit Behinderung diskriminiert. Nur zu, Du schaffst das.

      Wen stelle ich an den Pranger und wo? Falls Du Dich auf einen konkreten Artikel beziehst, wäre es generell sinnvoll, auch direkt diesen zu kommentieren. Solltest Du den aktuellsten meinen, würde ich Dich bitte, ihn noch mal aufmerksam zu lesen. Meine Kritik dort richtet sich nämlich primär an den Bauernverband (was ja nicht synonym zu „alle Bauern“ zu verstehen ist) und an Jakob Augstein.

      Vielleicht kannst Du dann ja nochmal erklären, was genau Dein Problem ist.

  16. Hey Graslutscher,

    Ich liebe deine Texte – sie sind einfach super recherchiert und ich liege fast immer unterm Tisch vor Lachen! Wie wäre es mit einem Video-Blog oder einem Buch? Ich würde es sofort kaufen und da bin ich nicht die Einzige.

    Lg
    Nadine

  17. Ich frage mich jedesmal, wenn die genialsten Kinder unserer Mutter Natur auf das peinlichste anonym beleidigt werden, ob die Verfasser solcher Peinlichkeiten dafür bezahlt werden. Es dürfte aber auch an dem Erfolg liegen, den man mit solchen Beiträgen erntet. Denn Lobgesänge werden ja eindeutig nicht so oft beantwortet, wohl aus Bescheidenheit. Die dritte Möglichkeit, die mir einfällt, ist das Bedürfnis so mancher Bildschirmstarrer und Mausschieber,
    ihren unerträglichen Frust an irgendjemandem auszulassen. So hast du es offensichtlich auch aufgefaßt, weil du anbietest, der anonymen Person ihr Problem zu lösen. Du solltest dir das auf keinen Fall zu Herzen nehmen! Jedenfalls beherrschst du die Kunst der Sprache wie kein anderer! Die Lektüre ist ein Genuß für den Verstand und läßt in mir die Hoffnung wuchern, daß das letzte Wort hinsichtlich Volksverblödung noch nicht gesprochen ist. Denn das Überleben unserer Art hängt tatsächlich derzeit an einem seidenen Faden, an dem der Kampf zwischen Intelligenz und Blödheit tobt…

  18. In der Erwartung daß nach Aktivierung der Kukifunkzion meine Gedanken nicht im Netz verschwinden, sondern am Ziel ankommen, sende ich sie hiermit noch einmal: Ich frage mich jedesmal, wenn die genialsten Kinder unserer Mutter Natur auf das peinlichste anonym beleidigt werden, ob die Verfasser solcher Peinlichkeiten dafür bezahlt werden. Es dürfte aber auch an dem Erfolg liegen, den man mit solchen Beiträgen erntet. Denn Lobgesänge werden ja eindeutig nicht so oft beantwortet, wohl aus Bescheidenheit. Die dritte Möglichkeit, die mir einfällt, ist das Bedürfnis so mancher Bildschirmstarrer und Mausschieber, ihren unerträglichen Frust an irgendjemandem auszulassen. So hast du es offensichtlich auch aufgefaßt, weil du anbietest, der anonymen Person ihr Problem zu lösen. Du solltest dir das auf keinen Fall zu Herzen nehmen! Jedenfalls beherrschst du die Kunst der Sprache wie kein anderer! Die Lektüre ist ein Genuß für den Verstand und läßt in mir die Hoffnung wuchern, daß das letzte Wort hinsichtlich Volksverblödung noch nicht gesprochen ist. Denn das Überleben unserer Art hängt tatsächlich derzeit an einem seidenen Faden, an dem der Kampf zwischen Intelligenz und Blödheit tobt…

  19. Merkwürdig, jetzt ist mein voriges Schreiben plötzlich aufgetaucht. Sind das IP-Kontrollen? Waah das Internet wird auch immer verwanzter, macht garkeinen Spaß mehr. Ich möchte wissen, wie oft so ein Text eigentlich kopiert wird und wo der überall hin verteilt wird…

  20. Wenn es deine Beiträge in gedruckter Form, mit min. einem Gewicht von 5kg, geben würde, hätte ich wenigstens etwas zum Werfen, wenn mal wieder Omnivore Klugkacker den großen Max raushängen lassen und behaupten, sie wären die vollkommene Menschheit auf diesem blauen Planeten.

    Danke für die gut recherchierten und fast zum Weinen bringenden Artikel in deinem Blog. Das Gesichtsbuch mag ich nämlich auch nicht!

    Unglaublich wie manche Menschen rücksichtslos über das Thema Vegetarismus und Veganismus schreiben. Du klärst uns auf und stellst die Dinge ins richtige Licht. Danke, danke, danke!

    Hast du eigentlich mal Rückmeldung von einem Redaktionschefs irgendeiner Klatschzeitungen bekommen, was du aufgedeckt hast? Würde mich mal interessieren, wieso Klatschzeitungen solche halb wahren Artikel durchwinken und was die Gründe dafür sind.

    Mach weiter so!

  21. Hahaaa, kreisch, welch politisch-humorvoll-intelligent-wortkreativer Blog; eine seltene Blüte in der veganen Bloglandschaft.
    Und Chapeau für den souveränen Umgang mit diesen intelligenzbefreiten, „lulli“-mäßigen B(r)eiträgen.
    Der Name Graslutscher ist wie die Fotos ein Knaller.
    Schaue nun regelmäßig hier rein…
    Erheiterte Grüße Sol :-))

  22. So… Jetzt haben wir ein Problem. Nachdem ich gefühlt die letzten zwei Stunden damit verbracht habe deine Beiträge zu lesen, stehe ich nun vor der unschönen Aufgabe meinem Freund morgen früh mitteilen zu müssen, dass ich mich spontan in dich verliebt habe. Der Umstand, dass ich seinen Schlaf die halbe Nacht mit dämlich-unterdrücktem Gekicher gestört habe, macht die Sache vermutlich nicht besser. Zum Glück haben wir gerade Urlaub. Trotzdem. Schöne Scheiße. Ich hoffe du bist stolz auf dich!

  23. Hi Jan,

    habe soeben ein paar Deiner Artikel gelesen und wollte mich nun, nachdem ich meinen Vanille-Soja-Joghurt vom Bildschirm abgekratzt habe, dazu äußern:

    HAMMERGEIL! Weiter so! 😉

  24. …hallo jan…habe über den grill-text in der vegan world hierher gefunden…deine schreibstil ist absolut genial…deine vergleiche und bilder sind einfach super…grillwiesen = mini-mordor (haha, sehr gut!!!!)…UNBEDINGT weiter so…

  25. Hallo,

    ich bin gerade über die Zeitschrift „Vegan“ (jaaaaa, die kostenlose ;-)) auf dich und deine Kolumne gestoßen und musste herzhaft lachen- ich kann so mitfühlen! Mir und meinem „armseligen“ Veganer-Dasein geht es- selbst in der vegansten Hauptstadt Europas, Berlin, leider häufig genau wie dir.

    Also lieben Dank, ich fühle mich schon nicht mehr ganz alleine auf dieser karnivoren Welt :-))

    Alia

  26. danke für deinen blök. nett zu lesen und manchmal sogar ein bisschen mitreißend.
    wenn es mein proteinb12eisenmangel-Spiegel zulässt.

    zissa

  27. Hallo Jan, einfach super köstlich!!!
    Ich bin heute morgen durch einen Hinweis bei Utopia auf Deinen Blog gestoßen…mit dem Ergebnis, das ich immer noch am PC sitze und lese, lese, lese…und immer wieder herzhaft lachen muss! Du schreibst mir aus der Seele und es ist erfrischend, zu sehen, wie viele doch ähnlich Ganzheitlich denken ;-). Man muss nur suchen…

    Chapeau für Deine tollen Recherchen und Kompliment, für die Zeit, die Du dafür aufwendest!!
    Und auch dafür, das Du in allen möglichen und unmöglichen Wissensgebieten unterwegs bist!!

    Lieben Dank dafür

  28. Hallo Graslutscher,
    ich bin’s der Rolf, kannst mich aber auch Rolfie nennen. Wir waren zusammen in der Krabbelgruppe, vielleicht erinnerst du dich ja. Ich war der , der dir immer auf den Kopf gespuckt hat. Es war schon nh coole Zeit oder? Manchmal hast du mich geschlagen, aber ich kam damit klar. Ich bin es ja schließlich gewöhnt. Mit deiner scheiß Art bist du auf irgendeiner Weise berühmt geworden. Keine Ahnung wieso!!!!!!! hab dich aber trotzdem lieb.

    Mit freundlichen Grüßen,
    dein allesgeliebter Freund
    Rolfie
    PS: kannst mich anrufen, wenn du mal wieder scheiße drauf bist. Aber eigentlich bist du ja schon immer scheiße.

  29. Grüße von der anderen Seite des Flusses, wiewohl nicht vom anderen Ufer. Die Art deines Schreibens zeichnet dich aus: locker, (selbst)-ironisch, informativ, intelligent und im besten Sinn penetrant. Noch dazu beherrscht du die deutsche Sprache. Glückwunsch und weiter so!

  30. Jan,
    Vor zwei Minuten las ich Ihren neuen Artikel bei Vegan World. Fantastisch. Deine Gedanken lese ich prinzipiell zwei Mal da ich amuesiert und begeistert bin von Deiner genialen Faehigkeit, mit so viel intellektuellem Sprachwitz die Sache auf den Punkt zu bringen.

    An dieser Stelle ein großes Danke fuer Deine
    Beiträge, die absolut lesenswert sind.

  31. Hej,

    ich finde viele deiner tekste wirklich gut. Die frage ist ob deine kritikpunkte auch zu denjenigen kommen die du kritisierst.. Sendest du die tekste zu den zeitungen oder sendern oder personen, die so viel dummes zeug verbreiten? Fände ich zumindest ne gute idee, sonst ändert sich ja nicht so viel – dann lesen ja haubtsächlich diejenigen deine tekste, die sowieso relativ weit auf deiner seite sind. Ich schreibe jetzt manchmal emails an die betroffenen wenn mich was richtig ärgert (allerdings sind deine tekste viel umfangreicher und genauer)…

    • Hej 🙂

      Ja, ich schicke die Texte auch an die Redaktionen bzw. effektiver ist mittlerweile, die oder auch die Autoren bei Twitter zu markieren. Meine letzten Texte sind bei einigen Autoren angekommen, deren Werke ich kritisiert habe 🙂

      Viele Grüße, Jan

  32. Ihre schwachmatischen Texte (einschließlich Ihrer Selbstdarstellung)zeugen nicht nur von einer maßlos überhöhten moralischen und krankhaften Selbsteinschätzung und Arroganz, sondern triefen nur so von Allgemeinplätzen und Vorurteilen eines mit Halbwissen vollgestopften verzogenen Jüngelchen aus „gutem“ Hause… Aber das Internet ist schließlich frei und erlaubt jedem in einer Demokratie (zum Glück leben wir nicht in der Türkei oder in China) seine Schwachsinn zu verbreiten.

  33. Wenn der Gegenseite die Argumente ausgehen, dann müssen sie sich unsachlichen Kraftausdrücken wie „schwachmatisch“, „maßlos“, „krankhaft“, „Arroganz“, „Halbwissen“, „Schwachsinn“ etc. und ad hominem Beschimpfungen wie „verzogenen Jüngelchen aus gutem Hause“ bedienen. Naja, man kann niemanden hindern von sich auf andere zu schließen. Eigentlich ja schon beleidigend sowas und in vielen Foren ein Verstoß gegen die Nutzungsregeln, aber eben auch sehr selbstbezeichnend und daher von aufklärerischem Wert welch Geistes Kind jemand ist.

  34. Na, Du Graslutscher, versuchs doch mal mit einem Brennessel-Auflauf an einer kalten Rizinusöl-Sauce! Das reinigt Hirn und Darm und ist erst noch gesund.
    In welcher Ural-Klitsche hast Du denn studiert und woher nimmst Du die Unverfrorenheit einen wirklichen Experten in Sachen E-Mobilität dermassen zu verunglimpfen. Einfach weil er nicht in die weltweit grassierende Umwelthysterie einer Greta Thunfisch einstimmt und die ganze Entsorgungsproblematik aller Elektrofahrzeuge auf den Tisch bringt und mit knallharten Fakten untermauert.
    Frag doch mal die arme Sau in Österreich, der seit einem guten Jahr versucht, seinen ausgebrannten, und gerade mal 3 1/2 Jahre alten Tesla (Kaufpreis ca. 100’000 Euro) fachgerecht zu entsorgen. Es fand sich weder in Österreich, noch in Deutschland ein Schrotthändler, der dieses heisse Eisen angefasst hätte. Noch trauriger verhielten sich die so genannten Fachstellen in den Behörden oder Ämtern. Alle zuckten nur mit den Achseln und keiner wusste eine befriedigende Antwort. Den absoluten Hammer liefert aber Tesla selbst. Sie antworteten nicht einmal auf die Anfrage ihres Kunden!
    Genauso wie sich die seinerzeitige, abstruse Apokalypse der Waldsterbe-Prognostiker bewahrheitete, wird sich die Klimawandel-Hysterie grün-roten Schreier erfüllen. Seit der blaue Planeten erschaffen wurde, suchten ihn immer wieder irgendwelche Klimaveränderungen heim, also take it easy!
    Schreib weiter lustige Texte, aber hack nicht auf Personen herum, die gescheiter sind als Du. Ich wünsche Dir aber auf jeden Fall weiterhin viel Erfolg mit Deinem Blog, oder wie Du diese Seite auch immer nennen magst

    • Ich könnte auf Deinen Rant vermutlich etwas sinnvoller antworten, wenn Du ihn unter den betreffenden Artikel gepostet hättest und nicht in meine About-Me-Sektion 😉

      Welcher wirkliche Experte in Sachen E-Mobilität hat Dir denn das Herz gebrochen?

  35. Leider habe ich nur im Urlaub Zeit so ausführlich im Netz zu surfen.aber…aber deine Seite hat es mir dennoch angetan, obwohl ich nicht ganz deiner Meinung bin. Trotzdem viel Erfolg und weiter machen, nur nicht die vegane Keule schwingen. Das ist schon Religion. Ich bin Atheist. Gruß

  36. Danke für deine großartigen Beiträge, hab erst drei inhaliert, aber ich werde mir einen nach dem andern gönnen…

    ich hätte da evtl auch noch eine Anmerkung zu „Hühnerovulation“, die man durchaus etwas appetitlicher als „Gefügelmenstruationsabfall“ umschreiben könnte – und nein, ich bin (noch?) kein Graslutscher… aber vllt nenn ich mich dir zu Ehren aber „Rib Eye Kuschler“? 😉

  37. Hallo Herr Hegenberg,

    der nachfolgende Text wurde mit gestern zugeschickt. Eventuell können Sie ihn ja verwenden in einem Ihrer nächsten Beiträge

    Professor Jörg Wellnitz von der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) und Inhaber einer Professur in Melbourne, hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.

    Das Ergebnis:
    „Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.

    In der Volksmeinung ist E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“

    Für gerade einmal 16 % des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, so Wellnitz.
    Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.
    330 dieser Schiffe gebe es aktuell.
    15 von ihnen produzierten so viel CO2 wie alle 750 Millionen Autos zusammen.
    Vom Flugverkehr und den großen Kreuzfahrtschiffen ebenso ganz zu schweigen….

    „Bis eine Batterie für einen Tesla gebaut ist, kann man 8 Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren (bzw. 200.000 km), um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz.

    Denn seiner Meinung nach ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel.
    Und dann lägen die Kosten für ein Elektroauto bei rund 800 Euro pro Monat.
    Und der hat aufgrund der möglichen Ladezyklen eines Akkus in 8 Jahren fast nur noch Schrottwert.

    Und das weiß die Autoindustrie nicht?

    „Alle wissen es“, sagt Jörg Wellnitz, „aber es geht weder um die Umwelt, noch um die Kunden.“

    Warum Hersteller wie Audi, BMW und andere derzeit Milliarden in die neue Technologie investieren, liege ganz wo anders.

    „Zum einen lassen sich Milliarden an EU-Fördergeldern kassieren. Daneben bewahren E-Autos die großen Hersteller vor Strafzahlungen wegen Nichterreichens der europäischen Klimavorgaben, da sie mit angeblichen Zero-Emissionsmodellen den Flottenmix nach unten drücken.
    „Es geht selbstredend auch um das Markenimage, um ein grünes Mäntelchen und um Technologiekontrolle.“ Man baue die E-Autos im Wissen, dass sie alles andere als die automobile Zukunft seien.

    „Es zu machen ist billiger, als es nicht zu machen“, hat mir mal ein Automanager gesagt !
    „Es ist sinnlos, aber es kostet weniger.“

    Und – so ganz nebenbei – geht es natürlich auch darum, noch mehr Autos zu verkaufen.
    1,6 Milliarden Fahrzeuge gibt es heute bereits weltweit.
    80 Millionen werden pro Jahr produziert.
    Die E-Autos sind für die Hersteller kein Ersatz für Verbrenner, sondern ein Zusatzgeschäft, um als Zweit-oder Drittfahrzeug noch mehr Autos an den Mann zu bringen.

    Doch dieses Zusatzgeschäft stößt an seine Grenzen, wenn es um die benötigen Rohstoffe für den Bau von Akkus geht, deren Abbau in Chile (Lithium) und Zentralafrika (Kobalt) nicht nur extrem umweltunverträglich ist und in weiten Teilen mit unvertretbarer Kinderarbeit einher geht.

    „Würde Audi den A4 in großer Serie rein elektrisch bauen, müssten sie den halben Weltmarkt an Kobalt leerkaufen.“

    Bei VW – so Wellnitz– habe man so eine Rechnung schon mal aufgemacht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass der Konzern für seine Produktion von E-Autos rund 130.000 Tonnen Kobalt benötigen würden
    Kobalt benötigen würde.
    Die Weltproduktion jedoch liegt derzeit bei 123.000 Tonnen !

    Und die meisten Schürfrechte liegen in China, was, wie Professor Fritz Indra sagt, der auch mal bei Audi beschäftigt war, „einen veritablen Wirtschaftskrieg auslösen kann“.
    „Die Chinesen haben sich in Afrika weitgehende Schürfrechte gesichert. Kobalt wird zum Beispiel im Kongo teils unter brutalsten Bedingungen von Kindern aus dem Boden gekratzt“, so Indra.

    „Man braucht zudem Graphit, Mangan und Lithium.
    Bei all diesen Themen begeben wir uns voll in eine chinesische Abhängigkeit, wir müssen das alles von den Chinesen kaufen.“

    Wie für Professor Jörg Wellnitz liefert auch für „Verbrennerpapst“ Indra das Elektroauto „in einer gesamtheitlichen Betrachtung“ keinen Beitrag zum Klimaschutz.

    Wellnitz, für den der Dieselmotor nach wie vor der sauberste und umweltfreundlichste Antrieb ist, macht noch eine andere bemerkenswerte Rechnung auf:
    Ein Auto-Akku liefert 100 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht,
    ein Benziner 12.000 Wattstunden und Wasserstoff (für Wellnitz der Treibstoff der Zukunft) 33.000 Wattstunden Leistung pro kg Gewicht.

    Würde man eine aufrichtige Ökobilanz aufmachen, basierend auf Preis, Bauraum und Leistung, dann „kommt hinten der Ottomotor raus oder ein kleiner Diesel“, sagt Jörgj Wellnitz.
    Und: „Das Wasserstoffauto wird ganz sicher kommen.“

  38. Verehrter Jan,
    finden Sie nicht auch, dass es schon ausreichend Polemik in der heutigen Zeit gibt. Warum beteiligen Sie sich auch noch in der Richtung. Es wäre sicher erfrischend zu lesen wie Sie sich auf fachlicher Augenhöhe z. B. mit den Veröffentlichungen von Prof. Wellnitz auseinandersetzen würden. Alles andere ist doch wohl eher nur heiße Luft. Aber vielleicht werden wir ja von Ihnen noch einmal einen technisch fundierten Artikel lesen. Wir sind gespannt.

    Grüße

  39. Bin durch Zufall auf den Graslutscher gestossen,
    Wieder einer der typischen Klima, Öko,
    Aktivistenblogs, immer sehr ähnliches Layout vom klimaretter,klimaretter ,elektrox. DUH usw.
    Dann die angebliche Entlarvung von Fakenews immer mit der gleichen Ausrichtung damit der Leser bloss nicht mal die ÖkoKlimaElektroVeganRad
    Blase verlässt.
    Wo ist denn die Selbstkritik hinsichtlich des ganzen Unsinns den man uns z.B.
    im Bereich Automobil aus der Ökoecke aufgetischt hat. Kaputtreden und Hetzen über Jahre
    Kann man sich nur als reiches Land leisten solange Papi für den ganzen Unfug brav bezahlt.
    Einfach mal etwas produktives Arbeiten oder sich mit der Gegenseite mal auf Augenhöhe auseinandersetzen.
    Adieu

    • Was genau ist denn der ganze Unsinn, der im Bereich Automobil aufgetischt wurde? und von wem?

      Was hat mein Vater damit zu tun? Ich bin 41 und habe selbst drei Kinder, für die ich aufkomme.

      Dein Kommentar liest sich irgendwie wirr.

  40. Nun auch hier eine Antwort um das klarzustellen:
    Wie schon oben gesagt sind mit meinen obigen Äußerungen alle mir bekannten Blogs oder Foren mit ähnlicher Ausrichtung gemeint.
    Ihr Blog gehört meiner Ansicht in die obige Reihe. Das äußere Erscheinungsbild ist zudem sehr ähnlich zu den oben genannten, das mag aber auch Zufall sein. Ebenso bezieht sich Aussage über „Papi“ selbstredend nicht speziell auf Ihren Vater sondern es ist damit ein, aus meiner Sicht, häufig auftretendes Phänomen in der ökobewegten/kllimabewegten Community gemeint.
    Der „aufgetischte Unsinn“ besteht im wesentlichen aus folgenden Bestandteilen
    1.) Die Kampagne gegen den Diesel (also gegen eine bestimmtes Verbrennungsmotorisches Verfahren)
    2.) Die Kampagne gegen den Verbrennungsmotor allgemein ( also gegen eine bestimmte Form von Wärmekraftmaschine)
    3.) Die Kampagne gegen das Automobil bzw. gegen den Individualverkehr allgemein (also gegen das Verkehrsmittel welches mit Abstand die größer Transportleistung erbringt und eine enormen Zuwachs an Lebensqualität gebracht hat)
    4,) Kampagnen gegen bestimmte Fahrzeugsegmente wie. z.B. den SUV (ohne zu differenzieren)
    5.) Die Darstellung des Automobils als „Klimakiller“ (obwohl der PKW Verkehr nur ca. 13 % Anteil am CO2 Ausstoß hat)
    6.) Die Herabwürdigung und Beschimpfung einer ganzen Industrie und deren Mitarbeiter durch Antiautokampagnen wie auf der IAA 2019 ( obwohl es hier um Millionen meist hochwertiger Arbeitsplätze und hoch angesehene Produkte geht)
    7.) Die geradezu religiös anmutende Lobpreisung batterieelektrischer Antriebe ( wobei nichts gegen einen sinnvollen, begrenzten Einsatz dieser Technik spricht) aber keine
    8.) Mit 1.) verbunden die Falschbehauptung dass es in Deutschland ein gravierendes Problem mit der Luftqualtiät gäbe (obwohl nachweislich die Immissionen drastisch abgesunken sind; nur das letzte Quäntchen ist eben nicht erreicht)
    =>aufgetischt von Herr Andreas Knie, vielgepriesener „Mobilitätsforscher“
    9.) Die Glorifizierung von öffentlichem Verkehr und Radverkehr (ohne dessen Leistungsgrenzen und Nachteile angemessen zu berücksichtigen)
    10.) Die ständig wiederholte Forderung die ohnehin schon absurden CO2 Vorgaben für PKW noch weiter zu verschärfen
    11.) die Behauptung die deutsche Autoindustrie würde hauptsächlich „ Spritfresser“ bauen obwohl es seit 20 Jahren weltweit nirgends real sparsamere Fahrzeuge gibt

    Wo wird das aufgetischt und von wem?
    „Deutsche Umwelthilfe“, klimaretter.de, klimareporter.de, Greenpeace, Extiction Rebellion, VCD (=eine „Tochtergesellschaft“ der DUH)

    Was diesen Blog betrifft, ist mir hier der Artikel über ein Focus Interview mit Herrn Schraag mit dem Ziel den Interviewten und den Focus in Frage zu stellen aufgefallen.
    Selbst Herr Resch musste neulich im Interview mit dem DLF einräumen daß eben das Wetter und nicht der Verkehr für den Rückgang verantwortlich ist.

    • Kannst Du vielleicht nicht die Kommentarsektion hier zuspammen sondern die Antwort-Funktion benutzen? das wird sonst sehr unübersichtlich.

      Mein Blog hat viel Grüntöne, damit er zum Namen passt, der Rest ist WordPress-Standard. Warum um Himmels Willen ist das Layout von Belang?

      Wenn du mit „Papi“ nicht „Papi“ meinst, dann schreib vielleicht was anderes. für mich muss keine aufkommen. Im Gegenteil, meine Kinder und ich müssen für die Verbrennung von Milliarden Barrel verbranntem Öl aufkommen.

      Dieselmotoren sind nicht das Thema dieses Blogs, sondern Medienkritik. und der Focus hat dazu halt großen Schwachsinn behauptet (Spitzenwerte in Stuttgart). Dieselmotoren haben bei mir keine Sonderrechte.

      Die Darstellung des Automobils als „Klimakiller“ (obwohl der PKW Verkehr nur ca. 13 % Anteil am CO2 Ausstoß hat)

      Nach der Logik ist gar nichts ein Klimakiller, solange ich es nur lange genug runterbreche, um eine klein klingende Prozentzahl hinzubekommen. So was mag mathematisch unbegabte beeindrucken, aber nach der Logik würden Autos ja besser, wenn die anderen Sektoren einfach noch mehr CO2 ausstießen. Zudem ist das halt der einzige Sektor, der sich aktuell nicht verbessert sondern immer mehr Klimagase ausstößt.

      „Deutsche Umwelthilfe“, klimaretter.de, klimareporter.de, Greenpeace, Extiction Rebellion, VCD (=eine „Tochtergesellschaft“ der DUH)

      Vielleicht wendest du dich mit Kritik an diesen Seiten an diese Seiten und nicht an mich. Wieso erwartest du von einem anderen Blog Selbstkritik für Inhalte, die nicht von ihm stammen?

      Sorry, es ist mir immer noch schleierhaft, warum du dich mit deinem Zorn gegen irgendwelche anderen Orgas an mich wendest. Das ist hier in der Sektion komplett Off Topic und selbst unter dem richtigen Artikel wäre es Spam, da es zur Sache gar nichts beiträgt. Es ist irrelvant und langweilig.

      • Habe nun die Antwortfunktion genommen: (kann auch gerne aus der aboutme Sektion zum Focus Artikel rein, will das hier nicht zumüllen)

        „Zudem ist das halt der einzige Sektor, der sich aktuell nicht verbessert sondern immer mehr Klimagase ausstößt.“

        Erstens ist das so auch wieder nicht richtig, denn man muss im Verkehrssektor differenzieren und da stellt man fest das die Entwicklungen im PKW und im NFZ Bereich sehr unterschiedlich sind. Und zudem muss immer der Nutzen in Betracht gezogen werden. Wir haben in den letzten Jahren ca. 2 Millionen Menschen in Deutschland mehr, die brauchen Transport, die brauchen Güter, Jobs und wollen auch etwas vom Leben haben, zudem war die Wirtschaft erfolgreich. Und der Nutzen im PKW Bereich sind halt nun mal ca 80% der Personenkilometer. Der Anteil von ca 13% sagt doch insgesamt etwas darüber aus wieviel in diesem Sektor überhaupt eingespart werden kann. Und das ist nun mal absolut gesehen nicht sehr viel. Beim Flugverkehr ist es noch drastischer. Also ist es doch eine Diffamierung das Auto als „Killer“ zu bezeichnen. Das heißt alles doch nicht das wir da nichts hinsichtlich CO2 machen sollen. Vor allem ist es völlig widersinnig dass gerade ein Motorverfahren verteufelt wurde/wird welches diese Einsparungen gebracht hat und weiter bringen kann. Und das werfe ich dir, deinem Blog, und anderen vor. Das ist meiner Meinung nach irrational und bringt uns nicht weiter. Und zudem muss man bei der CO2 Emission in Deutschland sehen von welcher Basis wir gestartet sind.
        Ich bin nur deshalb so sauer, weil ich diese ganze Diskussion vor Jahren schon auf anderen Foren geführt habe man, (du) offensichtlich die gleichen aus meiner Sicht längst widerlegten Argumente ins Spiel brinst ( Diesel, Schraag, Focus)

  41. Hallo Jan,
    Ich lese eure Artikel regelmäßig und finde die Art zu recherchieren toll.
    Ich habe bei manchen Sachen eine andere Meinung, aber damit komme ich klar.
    Ich möchte vorneweg sagen, ich bin keine Impfgegnerin (nach Corona steht bei mir die Tetanus Auffrischung an) ich finde nur, es wird zu früh, zu oft und teilweise mit schlechten Inhaltsstoffen geimpft. Bauchweh machen mir Mehrfachimpfungen und eine Impfpflicht.
    Heute fand ich diesen Artikel. Ich kannte die Seite vorher nicht, auch nicht den Autor.
    Da ich auch kritisiere, daß es z.B. keinen separaten Masern Impfstoff gibt, überraschte mich die „Kaninchenzugabe“ ja schon fast gar nicht mehr. Stimmen die Angaben in dem Artikel?
    https://www.yamedo.de/blog/gefaelschte-studien-zum-masern-mumps-roeteln/#comments
    Wäre toll, wenn du da mal darüber schauen könntest um mir bei meiner Meinungsbildung (oder Bestätigung) zu helfen. Danke.

    Mein Sohn hatte übrigens Masern. Ich früher auch. Er hatte auch Windpocken (Ich auch) und Keuchhusten.
    Mein Bruder Mumps.
    Aus jeder Kinderkrankheit kam mein Sohn geistig gereift hervor. Nach der Erholungsphase wuchs er.
    Natürlich war es zu Zeiten der Krankheit nicht schön, ich war alleinerziehend, arbeitete 30h. im Bundestag. Mußte so öfter zu Hause bleiben, hatte auch mal eine Pflegekraft. Trotz alledem finde ich, man muß nicht gegen alles impfen.
    Ich habe meinen Sohn gut genährt, auch wenn ich damals nur Vegetarierin war, er war viel draußen, ein richtiges Matschkind.
    Er ist heute ein großer gesunder Mann von 35, Sozialarbeiter, leider nicht vegan.
    Sonnige Grüße von Teneriffa
    Jutta Ferchow

  42. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich schreibe Ihnen, weil ich bemerkt habe, dass Ihre Website: graslutscher.de/ im WordPress Editor erstellt wurde.

    Ich bin Experte für Online-Marketing und führe hauptsächlich Optimierungen für Seiten durch, die im
    Wordpress Editor erstellt wurden.

    Wenn Sie gerne erfahren würden, welche Fehler Ihre Website aufweist und was geändert werden
    sollte, damit ihre Position im Google Ranking wesentlich steigt, füllen Sie bitte das folgende Formular aus:

    https://www.wordpressmanager.net/audit

    Als Antwort übersenden wir Ihnen einen kostenlosen Bericht, aus dem Sie erfahren können, was zu
    tun ist, damit Ihre Website wesentlich höhere Positionen erreicht.

    Die Durchführung des Audits Ihrer Seite ist völlig kostenlos und unverbindlich.

    Mit freundlichen Grüssen
    Tobias Huber

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