5 untrügliche Anzeichen dafür, dass jemand vom Klimawandel keine Ahnung hat und unsere Zeit verschwendet – Teil 4: Aber nach den Demos ist alles voller Müll!

Würden sich Menschen genauso oft ernsthafte Gedanken über eine klimaneutrale Gesellschaft machen, wie sie sich damit beschäftigen, ob junge Menschen Plastikflaschen und Handys benutzen, das Klima wäre wohl schon lange stabilisiert. Wir könnten längst mit gigantischen Solarstromüberschüssen die Westsahara auf 4 Grad runterkühlen und gleichzeitig mit mobilen Heizpilzen bewaffnet den Sonnenuntergang auf mauretanischen Dünen bewundern. Wäre energetisch natürlich kompletter Stuss, so als würden wir bei über 1000 Grad Celsius Erdgas verbrennen, um damit die Innenräume von Gebäuden auf 22 Grad zu erwärmen, aber wen interessiert das schon.

Leider sind wir von solchen Erträgen aus Solarstrom weit entfernt, denn anstatt dieses Thema so richtig nach vorne zu bringen, verschwenden viele wahlberechtigte Deutsche ihre Zeit damit, jüngere Generationen der Heuchelei zu bezichtigen, weil deren Klimademos nicht komplett plastikfrei ablaufen. Das ist nicht nur in der Sache ziemlich unterkomplex, es verkehrt auch Ursache und Wirkung komplett ins Gegenteil, denn die Millionen junger Menschen, die hier freitags unsere Straßen bevölkern, säßen zu der Zeit alle brav in der Schule, wenn wir Erwachsenen vernünftige Maßnahmen ergriffen hätten, als noch genug Zeit dazu war.

Haben wir aber nicht. Haben wir verbockt. Und was macht man, wenn man es verbockt hat? Genau, man beschimpft die Leidtragenden dieses Verbockens, dass sie sich beim Leid tragen mal etwas mehr Mühe geben sollen. Wir sind die Generation, die der Gastgeberin auf den Teppich kotzt, und dieser dann, als sie das Drama mit Schwamm und Eimer zu beseitigen versucht, mit verschränkten Armen im Licht steht und altkluge Ratschläge gibt, wie das besser ginge. Warum wir die Ausscheidungen nicht einfach selbst aus dem Perser kratzen? Tja, fragt Ute, Susanne und Rudi oder halt alle anderen, die der Fridays-for-Future-Bewegung regelmäßig den Vorwurf der Heuchelei machen, weil deren Demos nicht ohne die Entstehung von Müll ablaufen. „Aber warum produzieren die Plastikmüll, wenn die die Umwelt schützen wollen?“, liest und hört man da täglich.

Kurze Antwort: Na, dann macht doch Eure eigene, plastikfreie, vegane, Zero-Waste-Demo für mehr Klimaschutz, auf der Regenschutz grundsätzlich selbstgehäkelt zu sein hat und Megaphone aus Fair-Trade-Aluminium bestehen müssen. Wollt Ihr nicht? Na, dann wäre ich mal schön leise, wenn ich nicht so unsympathisch rüberkommen will wie jemand, der zum gemeinsamen Grillfest einfach mal gar nichts mitgebracht hat und sich fortan beschwert, wie scheiße alles schmeckt.

Lange Antwort: Ihr findet es blöd, wenn nach den Klimademos alles voller Müll ist? Na, so ein Zufall, ratet mal, wer noch: Die DemonstrantInnen. Deswegen werden die Plätze in den allermeisten Fällen auch wieder schön aufgeräumt. Klar, ich kann jetzt nicht beweisen, ob nach der Fridays-for-Future-Demo in Delmenhorst-Bungerhof nicht doch ein Transparent liegengeblieben ist, aber tatsächlich sind eine ganze Menge Fake-Bildchen im Umlauf, die den Demos die Hinterlassenschaften von Technoparades in Zürich, Abiturfeiern in Halle und Straßenfesten in Kopenhagen in die Schuhe schieben bzw. hagelt es selbst dann Fake-Beschwerden, wenn Stadtverwaltungen in eigenen Pressemitteilungen auf die sauber hinterlassenen Plätze hinweisen.

Aber selbst wenn. Selbst wenn so ein Rathausplatz nach einer Klimademo aussehen würde wie nach einem Straßenfest, einer Technoparade oder einer Abiturfeier, wo ist dann der Aufreger? Offenbar haben sich ja alle damit arrangiert, dass zentrale Plätze in Innenstädten auch mal schwer nach Party aussehen dürfen – aber bitte nur, wenn die Leute dort alles nur just for fun zugemüllt haben. Was für eine Gesellschaft soll so eine Geisteshaltung abbilden? „Jeremy-Pascal, gehst Du später noch zum Komasaufen auf den Marktplatz? Okay, ganz viel Spaß, lass es ordentlich krachen, hier hast Du noch einen Einweggrill und eingeschweißtes Aldi-Steak. Ach so, Ihr demonstriert da für Eure Zukunft? Na, dann nimm bitte diese Pinzette mit und pass ja auf, dass alles hübsch sauber bleibt!“

Ich weiß ja nicht, aber wenn Leute für nicht weniger als den Fortbestand unserer Spezies kämpfen, haben sie dann nicht viel eher das Recht, dabei Müll oder sonst einen Kollateralschaden zu hinterlassen, als in allen anderen Fällen? Wie kann man Jahrzehnte in einer den Planeten komplett zumüllenden Gesellschaft leben und seinen Kommentarhintern allen Ernstes genau dann hochkriegen, wenn eine Generation versucht, das zu ändern? Und zwar nicht, um ihr zu helfen, sondern um zu meckern. Würden diese Leute im Marvel-Universum leben, sie würden vermutlich auch gegen die Verteidigung von New York protestieren, weil die Avengers beim Kampf gegen die Chitauri Schutt und Fassadenteile auf der Straße hinterlassen. Rettung des Planeten? Ja, im Prinzip gerne, aber bitte nur, wenn alles schön ordentlich abläuft und der Rasen genau 1,5 cm hoch bleibt, sonst wollen wir bitte in Schönheit sterben.

Ja, ich weiß, es geht den Berufsmeckerern und Profi-Mahnern gar nicht um saubere Innenstädte, sondern um einen gefühlten Widerspruch, nämlich dass eine Demo für Umweltschutz ja auch die Umwelt zu schützen habe und ein Haufen Müll das Vorhaben seines Zweckes beraubt. Der Widerspruch ist aber nur einer, wenn man sich mit der ganzen Geschichte keine fünf Sekunden beschäftigt:

  1. Es geht bei Fridays for Future konkret um Klimaschutz. Vermutlich halten die meisten Teilnehmerinnen auch die Reduktion von Müll für ein wichtiges Thema, aber das hat unmittelbar mit Klimaschutz kaum etwas zu tun. Müll in asphaltierten Innenstädten hat einen derartig minimalen Klimaimpact, dass er schwer in Zahlen zu fassen ist.
  2. Selbst wenn saubere Wälder und Flüsse oberstes Ziel wären, so hätte Müll in Innenstädten geradezu niedliche Auswirkungen darauf, denn dort klappern ohnehin jeden Tag mehrmals Straßenputzkolonnen die zentralen Plätze ab. Diese Kommunen werden ohnehin sehr regelmäßig gereinigt, und das nicht, weil unsere Jugend so verdorben ist, sondern weil generell zu viele Menschen den Verwendungszweck von Mülleimern nicht kapieren.
  3. Selbst wenn junge Menschen möglichst wenig Müll verursachen wollen, haben sie es ungleich schwerer als Menschen vor 20 Jahren, weil meine Generation sich im zwanghaften Wahn befindet, alle Produktinnovationen in extra viel Kunststoff einzuwickeln. Tomaten? Stecken in Plastik. Trinkwasser? Ebenfalls in Plastik. Der Bulgursalat steckt in Plastik mit Plastikgabel und selbst an 200 Gramm Micky-Maus-Comicheftchen klebt heute irgendein absurder Nachhaltigkeitsunsinn in Form von Plastikplunder, der in spätestens zwei Wochen in der Tonne landet.

Den gleichen Vorwurf lese ich bezogen auf die Handys der Jugend: Was für einen Elektronikmüll das verursache und dann der ganze Kohlestrom erst, da sei es doch viel klimafreundlicher, einfach zu Hause zu bleiben. Keine Ahnung, was für krasse Handymodelle der durchschnittliche Wutbürger in den Händen von 16-jährigen verortet, aber Smartphones benötigen einen Witz an Strom. Das aktuellste Apple-Modell hat eine Kapazität von ungefähr 11,1 Wattstunden, selbst wenn man das komplett leerdaddelt hat man gerade mal die Energiemenge verbraucht, die ein handelsüblicher Backofen auf voller Leistung in 14 Sekunden aus dem Netz zieht.

Eon rechnet etwas pessimistischer mit 20 Wattstunden pro Tag. Selbst wenn bundesweit alle 6,1 Millionen Deutschen im Alter von 12 bis 20 Jahren jeden Tag einmal komplett ihr Handy aufladen würden, könnte die Energiemenge hierfür von 3 (in Worten: Drei) modernen Windkraftanlagen bereitgestellt werden. In punkto Stromverbrauch ist das günstiger als wenn die lieben Kleinen in einem beleuchteten Zimmer Bücher lesen.

Und ja, durch Handys entsteht ebenfalls Müll, aber vermutlich deutlich weniger als wenn die jungen Handybesitzer alle anderen Geräte anschaffen und entsorgen müssten, die wir damals hatten, als es noch keine Smartphones gab: Einen Wecker, eine Uhr, einen MP3-Player, eine Kamera, einen Taschenrechner, einen GPS-Tracker, ein Navi, einen Gameboy, 20 Kilo Papier und und und. Das größte Problem an Handys ist der Drang, sich alle zwei Jahre ein neues kaufen zu müssen. Dieser wird primär dadurch befeuert, dass das in den Tarifen der großen Provider kaum etwas kostet. Wer hat sich diese Tarife doch gleich ausgedacht? Ach ja, wir waren das, die Verkacker-Generation. Anbieter nachhaltig hergestellter Smartphones aus Deutschland schließen Verträge dieser Art für Ihre Geräte daher kategorisch aus.

Ja, wenn junge Menschen gegen Klimaschäden demonstrieren und dabei selbst das Klima schädigen, mag das ein Stückweit absurd wirken, nur ist das eben zwangsläufig das Symptom einer vollkommen von fossilen Brennstoffen abhängigen Gesellschaft: Wenn 86% der verwendeten Primärenergie aus Kohle, Erdöl und Erdgas stammen, kann man so gut wie nichts klimaneutrales dagegen unternehmen, denn jeder Flyer, jede Busfahrt und jede Demo wird CO2 verursachen. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Diese Leute, die KlimaaktivistInnen die Anfahrt zur Demo in CO2 vorrechnen, erklären die Handwerkern, die gerade ein zu renovierendes Gebäude entkernen, dass das ja jetzt noch ungemütlicher aussieht als vorher?

Versteht mich nicht falsch, ich kann mich auch mit einer Klimaaktivistin herrlich darüber streiten, ob man im Privaten nicht lieber auf Flüge, Benzinautos, Fast Fashion und Fleisch verzichten kann. Ich habe mich ebenfalls bei Katharina Schulze über ihren Weihnachtsflug nach Kalifornien beschwert, aber ich habe deswegen nicht den Sinn ihrer politischen Arbeit in Frage gestellt. Genau das tun Menschen wie Susanne Daubner aber, die in einer Talkshow bei Radio Bremen sagte (Ab Zeitstempel 1:17:01):

„Meine Tochter […] sagt: „Mama, ich verstehe die jungen Leute nicht ganz, weil, da liegen ganz viele Plastikflaschen auf dem Boden, wenn die Demo vorbei ist und ich würde auch gerne mal den Journalisten sehen, der mal in Eure Demo reingeht und die jungen Leute dann fragt: „Du hast die Plastikflasche, Fast Fashion, Zara, H&M, Und Du, wo fährst Du in Urlaub hin, fliegst Du? Und ich finde, da sollten die Jugendlichen dann auch konsequent sein. Also auf die Straße gehen ist das eine, aber dann muss ich auch Vorbild sein, in dem wie ich es selber lebe.“

Nein, das muss man nicht. Man ist sicher noch glaubwürdiger, wenn man politische Forderungen bereits selbst im Privaten umsetzt, aber wer das zu einem Must-have erhebt, der stellt so ziemlich jede Umweltdemo in Frage, zu der die Menschen nicht im solarbetriebenen Elektroauto anreisen. Zudem darf man sich fragen, ob Frau Daubners 29 Jahre alte Tochter die Fridays-for-Future-Demos allen Ernstes mit „Die jungen Leute“ bezeichnet oder ob hier eher Frau Daubners Wunsch Vater des Gedanken war.

Quelle: Umweltbundesamt auf Basis AG Energiebilanzen

Der Witz ist doch, dass eine zentrale Forderung der Bewegung politische Rahmenbedingungen sind, durch die ein klimafreundliches Leben zum Standard für alle wird, anstatt wie jetzt eine finanziell und zeitlich eher anspruchsvolle Geschichte für ein paar wenige zu sein. Es sollte ja eigentlich so sein, dass die nachhaltigste Form des Lebens günstig und komfortabel ist. Dass Fahrten in privaten Benzinpanzern teuer sind, der Kauf des Falafel Burgers günstiger ist als der des Fleischpattys, die Flugreise nicht der kleinste Posten eines Shopping-Wochenendtrips nach New York. Solange es aber umgekehrt ist, solange Klimaschäden in diesem Land finanziell belohnt werden, kann sich das nicht jeder so ohne weiteres leisten. Und jetzt fordern gut betuchte Tagesschausprecherinnen ausgerechnet von der Altersschicht mit dem geringsten Einkommen, bitte privat den Lebensstil zu vermeiden, auf den gerade die komplette Gesellschaft ausgerichtet ist?

Vollkommen absurd. Es ist, als würde die Frau einer Bürgerinitiative ihren politischen Aktivismus für den Anschluss ihres Heimatdorfs ans Schienennetz vorwerfen, weil die mit Auto zu den Veranstaltungen fahren, nach dem Motto „Wenn Ihr Zug fahren wollt, warum nehmt Ihr dann das Auto?“. Ja, auch Demonstrierende bei Fridays for Future belasten das Klima, und das bleibt leider auch so, selbst wenn sie nicht fliegen, keine Plastikflaschen, keine Handys und kein Fast Fashion verwenden. Als Bürger der BRD liegt man nämlich selbst mit veganer Ernährung, ohne Auto, ohne Flüge und in kleiner Wohnung bei ca. 4 Tonnen CO2 im Jahr.

Jugendliche haben in der Regel auch wenig Einfluss darauf, wie ihr Wohnraum beheizt wird, bei welchem Anbieter die Familie Strom bezieht, wo der Familienurlaub hingeht und wie viel CO2 durch öffentliche Einrichtungen wie Ministerien und Militär emittiert wird. Und selbst wenn ALLE 12 bis 20-jährigen dieses Landes beschlössen, von nun an in Erdlöchern zu hausen und von Kastanien mit Bucheckern zu leben, sie machen gerade mal 8 Prozent der Gesamtbevölkerung aus und verfügen über einen winzigen Bruchteil der Nettovermögen in diesem Land, mit denen all der schädliche Konsum bezahlt wird.

Klimaschutz im Privaten hat sowohl Vorbildfunktion als auch Auswirkung, aber als Konzept für eine rechtzeitige CO2-Reduktion zum Abwenden katastrophaler Auswirkungen ist er allein zu wenig. Was wir brauchen, sind Gesetze und Richtlinien, durch die klimafreundliche Entscheidungen automatisch auch die besseren fürs Porte­mon­naie sind. Wer es schafft, solche Rahmenbedingungen Wirklichkeit werden zu lassen, der oder die hätte selbst im Besitz einer Miles&More-Platinkarte netto mehr fürs Klima getan als jeder Unverpackt-Ladenbesitzer mit reduziertem Palmölkonsum und Jutetütenzucht im Hinterzimmer. Diese Gesetze wirkten sich ja außerdem unmittelbar auf alle demonstrierenden Teenager aus, der Vorwurf der Doppelmoral ist also nur schwer greifbar, wenn man in Zeiträumen länger als fünf Jahren denkt.

Hört also bitte auf mit Euren lächerlichen Forderungen nach Demos ohne Plastik und Jugend ohne Handys. Hört auf, eine der sinnvollsten Einzelmaßnahmen, nämlich massiven politischem Druck auf die Regierung, als vermeintlich sinnlos abzuurteilen, weil Ihr Euch an vernachlässigbaren Details stört. Eine ganz besonders perfide Rhetorik in dem Zusammenhang ist die Forderung, die Jugend solle gar nicht demonstrieren, sondern erst mal die Straßen vom Müll befreien und Bäume pflanzen. Womit wir bei der Überschrift wären: Woran erkennt Ihr Menschen, die keine Ahnung vom Klimawandel haben? Daran, dass sie das Pflanzen weniger Bäume und das Sammeln von Müll für eine effektive Maßnahme halten, um das Land um 900 Megatonnen CO2-Emissionen zu dekarbonisieren.

Müll ist kein Klimaproblem, wenn er vernünftig recycelt wird und Bäume speichern nur nachhaltig CO2, wenn man sie nicht nach ein paar Jahren wieder fällt. Auch ohne Müll und mit mehr Bäumen pusten Verbrennungsmotoren kein Gramm CO2 weniger in die Atmosphäre. Von Müll sammelnden Teenagern wird der Strommix nicht nachhaltiger, unsere Raumheizungen verbrennen dadurch nicht weniger Öl und Gas und unsere Flugzeuge nicht weniger Kerosin in den oberen Atmosphäreschichten. Das geschieht komplett unabhängig davon, ob der Rathausplatz von Aachen sich gerade für ein paar Urlaubsfotos eignet oder nicht.

Druck auf die Politik zu erhöhen ist momentan die vielversprechendste Maßnahme von allen. Wenn Ihr den Menschen, die freitags demonstrieren, schon nicht dabei helfen wollt, dann tut uns und Euch einen Gefallen: Lasst sie doch einfach in Ruhe, während die Euren Planeten retten.

Lest gerne auch Teil 3 von neulich: Immer mit der Ruhe, lass erst mal die Gebäude dämmen.

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6 Gedanken zu “5 untrügliche Anzeichen dafür, dass jemand vom Klimawandel keine Ahnung hat und unsere Zeit verschwendet – Teil 4: Aber nach den Demos ist alles voller Müll!

  1. Ja, die Beschwerden über „den ganzen Müll“ nach FFF-Demos sind sicherlich meist nur irgendein Vorwand für die Leute, die die Demonstranten und ihre Forderungen einfach nicht ernst nehmen wollen. Passt auch super zum Bild der faulen Jugendlichen, die sowieso nur die Schule schwänzen wollen. Das Bild das manche Leute da gerne von den Jugendlichen zeichnen, ist schon wirklich ekelerregend. Würden die Demonstationsplätze jetzt aber tatschlich so über die Maßen zugemüllt hinterlassen werden, wäre das nunmal sehr schlecht für die Integrität der Demonstrierenden. Das würde ihre Forderungen damit nicht sinnlos machen, es würde aber erschwerden, die Demonstierenden als deren Vertreter ernst zu nehmen. Aber ist vielleicht etwas kleinlich von mir, wenn man sich die absurde Situation, in der sich die Jugendlichen vorfinden, anschaut, in der sowiso jeder gerne verlangt, dass dann auch bitte gleich die politischen Komplettlösungen mitgeliefert werden muss, um ernst genommen zu werden.

  2. Achso, ich würde auch vorsichtig vermuten, dass bei den Beschwerden über die Handys der Demonstranten es auch eher entwerde um die Leiher mit dem Internet geht oder alternativ um die Herstelltung der Handys, die die Jugendlichen, angeblich, ja sicherlich alle Nase lang neu kaufen.

  3. Für den Fortbestand unserer Spezies kämpfen? Diese Klimareligion wird noch mal der Untergang unserer Spezies sein.
    Mach bitte wieder mehr Beiträge über Veganismus. Die les ich nämlich echt gerne!

    • Was genau meinst Du mit Klimareligion? Es sind die gleichen wissenschaftlichen Instrumente, die Gefühle und Schmerzen bei Tieren untersucht haben wie die, welche den Zusammenhang zwischen CO2 und Erderwärmung untersuchen.

      Ferner findest Du hier deutlich über 50% Artikel, in denen es um Veganismus geht.

  4. Den Vorwurf der „Klimareligion“ muss man als „Schluß von sich auf andere“ verstehen. So wie die Leugner des anthropogen verursachten Klimawandels religiös dogmatisch und ohne Zweifel an der Richtigkeit der eigenen Position die Existenz eines solche ablehnen, so denken sie, dass auch diejenigen, die den anthropogen verursachten Klimawandel für real halten, ebenso religiös fanatisch wie sie denken.
    Ist wie wenn einer mit dem Finger auf einen andern zeigt: mit drei Fingern zeigt er immer auf sich selbst.

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