Wie sich eine Vielfliegerin aus Österreich über das klimaschädliche Verhalten der Generation Greta beschwert, weil sie in den 60er Jahren kein Handy hatte

Als sich die halbe Republik zwischen den Jahren über ein umgedichtetes Kinderlied aufregte, wirkte das, als seien irgendwo die Schleusen eines Staudamms geöffnet worden, der unfassbare Mengen Stuss und Unsinn gespeichert hatte. Selbiger Staudamm liegt meiner Einschätzung nach (auch) in den Echokammern der Greta-Thunberg-Ablehner und Klimawandel-Verharmloser, die immer noch heftig auf Thunbergs Rede vor dem UN-Klimagipfel am 23. September 2019 reagieren.

Das ist insofern verwunderlich, als diese Rede zwar deutlich emotionaler ausfiel aus als ihre bisherigen Auftritte und ziemlich konkrete Vorwürfe enthielt, diese aber an das bei der Rede anwesende Regierungspersonal gerichtet waren. Eine Menge Menschen ziehen sich diesen Schuh aber dennoch an und wehren sich nun mit Armen und Beinen gegen Vorwürfe, die eigentlich an 60 PolitikerInnen gerichtet waren. Als wäre das nicht schon absurd genug, entbehren die wortreichen Beiträge jeder Logik.

Ganz besonders hervorgetan hat sich hierbei eine gewisse Kornelia Kirchweger, Autorin beim fragwürdigen Rumpelportal „Wochenblick“, das wiederum im Verdacht steht, von der FPÖ mitfinanziert zu werden. Normalerweise würde ich solchen Leuten keine Reichweite schenken, da ihr offener Brief aber immer wieder von verschiedenen Personen auf Facebook geteilt wird, es dann schnell zu fünfstelligen Share-Zahlen schafft und ich von den Postern immer wieder geblockt werde, halte ich das hier mal anders.

Es handelt sich nur um fünf kleine Absätze, aber wow, wenn wirren Unfug reden olympisch wäre, die Frau hätte Gold, Silber und Bronze im Bullshittieren sicher. „Wir lassen uns nicht länger beschimpfen!“ wimmert sie gleich zu Beginn los, dabei ist sie halt nicht mal gemeint. Setzt die Frau sich im Café auch zu wildfremden, streitenden Pärchen und erklärt ihnen, dass sie sich so einen Ton verbittet?

Warum sie die junge Schwedin überhaupt direkt anspricht, um direkt im gleichen Absatz zu behaupten, die Rede stamme bestimmt gar nicht von ihr, kann man mit ordentlich verdrahtetem Logikzentrum vermutlich nicht wirklich nachvollziehen. Sie wolle die Anschuldigungen, die Greta Thunberg ihrer Ansicht nach gar nicht selbst formuliert hat und die nicht an sie gerichtet waren, entschieden zurückweisen. Schon erstaunlich, mit was für einem Unfug manche Menschen echt ihre Lebenszeit aus dem Fenster werfen.

Kommen wir also zum Kern-„Argument“ dieses Pamphlets:

„Denn, ist es nicht gerade Deine Generation, die diese Wegwerfgesellschaft am Leben erhält? Du und Deine Altersgenossen leben in einem nie dagewesenen, materiellen Überfluss, den ihr wie selbstverständlich beansprucht und Euren Eltern abverlangt. Wir hatten nichts zum Wegwerfen […] Wir trugen die Kleider unserer älteren Geschwister auf, Strumpfhosen und Socken wurden gestopft, Kleidung wurde nicht weggeworfen[.]“

Oder anders: Früher hatten wir gar nichts und Ihr habt alles, deswegen seid Ihr auch schön selbst daran schuld, dass es die Klimakrise jetzt gibt. Dieses Argument hat drei massive Denkfehler, die leider von einer Menge Menschen übernommen werden. Frau Kirchweger echauffiert sich, die anklagenden Worte Thunbergs entsprängen einer „grenzenlosen Ahnungslosigkeit“, denn vielmehr sei es die Generation der heute 16-Jährigen (zum Zeitpunkt des Briefes war das Thunbergs Alter), die die Wegwerfgesellschaft am Leben erhalte. Thunberg und ihre „unwissenden Kinder-Anhänger“ könnten sich gar nicht vorstellen, wie unfassbar klimafreundlich Menschen in den 60er Jahren aufwuchsen.

Denkfehler 1: Was Frau Kirchweger da aufzählt, hat mit Klimaschutz nur mittelbar was zu tun.

Ich weiß, eigentlich muss man diese Ausführung nur ein paar Sekunden durch die Großhirnrinde schwappen lassen, um die Stichhaltigkeit der Tirade auf dem Niveau von „Eierbätsch, selber doof“ einzuordnen, aber wie gesagt: Dieser Beitrag wird 10.000-fach geteilt, findet also eine Menge Anhänger, die das offenbar genauso sehen und ähnliche Beiträge in Diskussionen formulieren. Die Ironie erreicht ein schmerzhaftes Level, wenn der Generation Z hier Ahnungslosigkeit und Unwissenheit vorgeworfen wird, während das offenbar die Hauptzutaten für Frau Kirchwegers Beitrag und die frenetische Begeisterung unter Kirchwegers Beklatschern für selbigen sind.

Einen solchen Brief kann man nämlich eigentlich nur bei kompletter Ratlosigkeit darüber verfassen, was überhaupt effektive Klimaschutzmaßnahmen sind und wer die Klimaemissionen verursacht:

1. Sie beklagt sich tränenreich, dass in ihrer Generation der Schulweg eine Stunde oder mehr gedauert hätte und es keinen Schulbus gab. Ich vermute mal, dass es auch 1960 schon eine Menge Menschen gab, die in Großstädten lebten und dort auch zur Schule gingen, also deutlich kürzer unterwegs waren. Auch Busse und Straßenbahnen gab es zu dieser Zeit bereits in Österreich, nur offenbar halt nicht da, wo sie aufwuchs.

Warum sie nun einer jungen Schwedin die Wohnortwahl ihrer Eltern vorwirft, ist ein Mysterium für sich. Grundsätzlich aber sind die Klimaemissionen für den Busverkehr für Schulkinder ein winziger Faktor. Würden stattdessen alle Kinder zu Fuß zu ihren Schulen laufen, wäre das eine CO2-Einsparung homöopathischer Natur und zudem aufgrund der erwachsenen Autofahrer deutlich gefährlicher als 1960.

2. In ihrer Kindheit wurden Schulbücher von einer Klasse an die andere weitergegeben. Ja, das Konzept nennt sich „Schulbibliothek“ und ist auch im Jahr 2020 weit verbreitet: Das Mathebuch meines Sohnes haben vor ihm schon fünf andere SchülerInnen genutzt.

3. Ihre Fahrräder hatten nur einen Gang und da waren sie stolz drauf. Ja, schön, aber so ein Zahnkranz und eine Shimano-Schaltung für 21 Gänge am Rad werden wohl kaum die CO2-Emissionen der Produktion eines Fahrrads nennenswert erhöhen. Zudem kann so eine Gangschaltung oder gar ein unterstützender Akku Menschen überhaupt erst dazu motivieren, ihr Auto stehen zu lassen. Die ausschließliche Produktion von Ein-Gang-Fahrrädern hat mit Klimaschutz also null zu tun.

4. Sie beklagt, dass heutzutage viel mehr Menschen Autos und Waschmaschinen haben. Genau, und alle, die schon mal ein Praktikum im Media Markt oder bei einem Mercedes-Händler gemacht haben, wissen natürlich, dass die Hauptzielgruppe für Waschmaschinen und Autos 16-Jährige sind. Während Frau Kirchweger mit ihren Freundinnen den ganzen Tag im Wald unterwegs war, hängen die Jugendlichen heute in TikTok ab und diskutieren da den Schonwaschgang der neuesten Vollwaschautomaten von Siemens oder konfigurieren sich beheizte Rückspiegel in ihre S-Klasse. Not.

Wer kauft eigentlich besonders große, viel Benzin verbrauchende Autos? Ach, lustiger Zufall, das Durchschnittsalter von Neuwagenkäufern liegt bei 52 Jahren, das von SUV-Neuwagen noch mal 2,3 Jahre höher. 16-Jährige können dann übrigens weder in Österreich noch in Deutschland einen Autoführerschein machen. Aber klar, ist bestimm deren Schuld, dass in beiden Ländern zusammen 50 Millionen PKW rumfahren, von denen über 99 Prozent Erdöl verbrennen.

5. Sie hatte früher auch keine elektronischen Spiele, keine Smartphones, kein WhatsApp und kein Instagram. Das mag sein, nur ist die Produktion von Spielekonsolen und Handys auch nicht sonderlich klimaschädlich, weil die aus immer weniger Material gefertigt werden und weniger Strom verbrauchen. Für die Produktion (inklusive aller Rohstoffe) und den Transport einer Playstation 4 von Sony setzt Lewis Gordon von The Verge 89 Kilogramm CO2-Äquivalente an. Das ist mehr, als ich dachte, entspricht aber auch einer 325 Kilometer langen Autofahrt in einem Mittelklassewagen.

Der Abbau der Rohstoffe ist auf Menschenrechtsebene in der Tat problematisch, aber auch die Benutzung eines Smartphones dürfte deutlich nachhaltiger sein als wenn man sich alle Geräte und Gebrauchsgegenstände einzeln kaufte, die es ersetzt (Kamera, MP3-Player, Wecker, Uhr, Navi, Taschenrechner, Diktiergerät, Fernbedienung, GPS-Tracker, Zugtickets, Adressbuch, Kalender usw.). Der Datendurchsatz eines WhatsApp-Accounts ist auch nicht sonderlich hoch, so dass die Serverlast vernachlässigbar sein dürfte, und Instagram? Haltet Euch fest, das benutzt sie selbst, aber dazu kommen wir später noch.

6. Ihre Generation hätte weniger an Fettsucht, Allergien und Depressionen gelitten. Ja, schön für Euch. Vermutlich gäbe es heute auch weniger 16-Jährige mit Ernährungsstörungen oder Depressionen, wenn nicht ab den 60er Jahren unsere Ballungsräume zu autogerechten Städten umgebaut worden wären und 16-Jährige heute an der Supermarktkasse nicht in ein Meer aus Zeitschriften blicken müssten, die alle mit schlank gephotoshopten Schminkmurmeln auf sich aufmerksam machen wollen.

Und ja, auch das hat mit Klimafreundlichkeit rein gar nichts zu tun, es geht hier primär um den verklärten Blick einer Frau auf ihre Jugend, die wohl aus ihrer Sicht besser war als die kaputte Welt der heutigen Jugendlichen. Warum in aller Welt soll ausgerechnet das ein Argument für die Lebensweise ihrer eigenen Generation sein? Das führt mich zu …

Denkfehler 2: Wer ist überhaupt verantwortlich dafür, wie die Welt heutzutage für 16-Jährige beschaffen ist? Die 16-Jährigen oder die Menschen, die diese Welt aktiv für sie gestaltet haben?

Ja, die Welt sieht heute anders aus als 1960, keine Frage, und darüber kann man sich auch gerne beschweren, auch bezogen auf ein paar der genannten Punkte. Wieso wird heute weniger repariert und stattdessen mehr weggeworfen und neu hergestellt? Wieso werden weniger Einkäufe zu Fuß und mit dem Rad erledigt? Wieso muss jeder Haushalt mit einem Haufen Zeug angefüllt sein, den man sich auch teilen könnte, und gefühlt 95 Prozent der käuflichen Spielsachen aus Kunststoff hergestellt sein?

Das sind alles gute Fragen, aber wie sinnvoll ist es, diese Fragen an eine junge Frau zu richten, die 2003 geboren wurde? Selbst wenn Greta Thunberg bereits im phänomenal niedrigen Alter von 12 Jahren nachhaltigen Einfluss auf die Welt hätte ausüben können, so hätten alle Entwicklungen bis zum Jahr 2015 weitestgehend ohne ihr Zutun stattgefunden. Wollt Ihr wissen, was alles passiert ist zwischen den 1960er Jahren und dem Jahr 2015? Schnallt Euch an:

1. Der Fleischverbrauch stieg in Deutschland von 60 Kilo/Kopf auf knapp 90 Kilo/Kopf. In der österreichischen Heimat von Frau Kirchweger ist der Anstieg noch steiler: Lag der Verbrauch im Jahr 1960 noch bei 400.000 Tonnen, hat er sich in den nächsten 50 Jahren auf knapp 800.000 Tonnen fast verdoppelt. Der Pro-Kopf-Verbrauch stieg in dieser Zeit von 58 Kilo auf sehr hohe 106 Kilo. 1958 verzehrten die Deutschen noch 3 Kilo Hühnerfleisch pro Kopf, 2013 lag er bei 19,4 Kilo.

Womit all diese zusätzlichen Tiere gefüttert werden? Zwischen 1960 und 2009 hat sich die weltweite Sojaproduktion fast verzehnfacht: Aus 24 Millionen Hektar Anbaufläche wurden fast 100 Millionen Hektar. Für die deutschen Sojaimporte muss im Ausland mittlerweile eine Fläche in der Ausdehnung Hessens herhalten, für die österreichischen eine Fläche so groß wie die Hälfte des Burgenlandes.

2. Im Jahr 1960 waren in Deutschland gerade mal 4,5 Millionen PKW zugelassen, die zusammen mit den LKW eine Energiemenge von 500 Petajoule in Form von Benzin und Diesel brauchten. 2015 sind es mit 47 Millionen zehnmal so viele PKW, und mit 2000 Petajoule viermal so viel benötigte Energie allein für den Straßenverkehr. In Österreich sind die Zuwachsraten ähnlich, von 400.000 PKW im Jahr 1960 ist die Zahl um 1075 Prozent auf 4,7 Millionen PKW im Jahr 2015 gestiegen: Der Energieverbrauch des Verkehrs hat sich von 1990 bis 2015 verdoppelt. Menschen in Österreich kaufen zudem so große Autos, dass die CO2-Emissionen sogar pro neu zugelassenem Auto seit 2016 wieder ansteigen – trotz immer effizienteren Motoren.

Das führt nicht nur zu einem gigantischen Ressourcenverbrauch, sondern auch zu mit Autos verstopften Städten, in denen Kinder nicht mal mit dem Rad zur Schule fahren könnten, wenn sie wollten. In Magdeburg wurde es den Erstklässlern einer Grundschule kürzlich sogar verboten, weil die Gefahr durch Elterntaxis sonst zu hoch sei. Selbst offiziell als „Fahrradstraßen“ deklarierte Abschnitte sind aufgrund dieser Entwicklung gefährlich und voller Busse und Autos. Es entbehrt nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik, den heutigen Kindern zu erklären, wie toll das damals war, als man viel draußen sein konnte, wenn man den Lebensraum der heutigen Kinder höchstselbst mit Blechlawinen zugestellt hat.

3. Im Jahr 1960 haben die Deutschen 1.500 kWh Strom pro Kopf verbraucht, bis 2014 hat sich der Wert auf 7.000 kWh mehr als vervierfacht. In Österreich liegen beide Werte noch mal ca. 14 Prozent höher, der Zuwachs ist relativ gesehen also gleich hoch.

4. 1960 flogen 2,5 Millionen Menschen über den Frankfurter Flughafen, 2015 lag dieser Wert mit 60 Millionen Passagieren beim 24-Fachen.

Ich könnte diese Liste noch ewig weiterführen. Also ja, die Jugend hatte in den 60er Jahren weniger materiellen Wohlstand und verbrauchte mutmaßlich weniger Ressourcen als heutige Jugendliche. Aber vermutlich nicht, weil sie damit die Umwelt schonen wollten, sondern weil die Umstände es gar nicht anders erlaubten. Die Welt der 60er Jahre war in der Tat klimaschonender, aber das war nicht das Verdienst der Jugendlichen zu dieser Zeit. Es wäre deren Verdienst gewesen, wenn das so geblieben wäre, aber tatsächlich haben sie die Welt zum CO2-Monster umgebaut, das sie heute ist.

Wenn das so toll war mit den selbst reparierten Socken, dem Einkaufen mit dem Fahrrad, dem Spielzeug ohne Plastik und dem Teilen von Klamotten, wieso habt Ihr denn dann damit aufgehört? Wieso habt Ihr Euch Millionen von Autos, Waschmaschinen und Handys gekauft, wenn das mit einer bescheidenen Anzahl von Autos, Waschmaschinen und Handys doch angeblich so viel besser war?

Ist natürlich praktisch, wenn man sich die eigene Armut auf die Fahnen schreiben und im Nachhinein als Umweltschutz verbrämen kann, aber Hand aufs Herz: Mit Interesse an Nachhaltigkeit hat das so viel zu tun, wie wenn einer Frau das Auto geklaut wird und sie dann notgedrungen zwei Wochen mit dem Bus zur Arbeit fährt. Ja, das verbraucht weniger Benzin und ist klimaschonend, ohne Frage, aber als Vorbild für nachhaltiges Leben würde man die Person deswegen vermutlich nicht in eine Talk Show einladen.

Denkfehler 3: Kinder mögen im Jahr 2020 mehr haben als Kinder im Jahr 1960, aber das gilt für Erwachsene und Rentner ja ebenfalls.

In den 60ern hatten Jugendliche keine Handys, ja, stimmt so weit. Aber wisst Ihr, wer noch? Erwachsene in Kornelia Kirchwegers Alter. Meine Uroma konnte 1960 kein Sudoku auf einem Tablet spielen, keinen Last-Minute-Flug nach Italien buchen und sich mit ihren Enkeln nicht per WhatsApp unterhalten. Es entbehrt jeder Logik, nur der jungen Generation die Früchte des Fortschritts vorzuwerfen, obwohl sie Menschen jedes Alters zur Verfügung stehen und auch von allen rege genutzt werden.

Wie scheinheilig Eure Proteste doch sind! Kinder in Deinem Alter verursachen mehr CO2 als alle Jugendgenerationen davor. Eure Schränke sind voller Kleider, von Kindersklaven in Asien genäht. Eure coolen Smartphones und Tablets landen regelmäßig als Schrott in den armen Ländern. Alles, was ihr im Überfluss habt und fordert, wird mit CO2-Ausstoss produziert und zumeist importiert. Gerade Ihr seid deshalb kein Vorbild für eine klimafreundliche Gesellschaft.“

Nun ja, die meisten prominenten Hersteller für Fast Fashion wurden lange vor der Geburt heutiger Jugendlicher gegründet, sie werden geleitet von Menschen mit Jahrgang 1962, 1964, 1968 und 1975. Sie wären wohl kaum so erfolgreich, wenn einkommensschwache 16-Jährige die Hauptkundschaft wären und so ist der Anteil der unter 19-Jährigen z.B. bei KiK-Kunden mit 4,1 Prozent unterdurchschnittlich, während besonders die Menschen im Alter von 30 bis 60 Jahre überdurchschnittlich viel dort einkaufen. Die Zielgruppe von Primark sind laut eigenen Angaben Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren.

Die Firmenleiter der größten Tablet-Hersteller Samsung, Apple, Huawei, Amazon und Lenovo sind alle älter als 55, Gesetze für Einfuhr und Entsorgung dieser Produkte wird in Deutschland von einem im Schnitt 48,7 Jahre alten Bundestag reglementiert, der Großteil des Konsums findet bei einkommenstarken Jahrgängen statt. Moderne Smartphones wurden von einem Mann mit Jahrgang 1955 in den Markt eingeführt und dann durch millionenfachen Kauf etabliert, als Greta Thunberg gerade mal vier Jahre alt war.

Die Formulierung „Eure coolen Smartphones“ ist erwartungsgemäß vollkommener Unsinn, aber nicht nur das: Es ist an Scheinheiligkeit nur schwer zu überbieten. Wisst Ihr, wer nämlich ebenfalls ein cooles Handy mit coolem Instagram-Account hat? Die hippe Kornelia hat so eins, um damit ihre vielen Langstreckenflüge zu verewigen.

Ja, kein Scherz. Die Frau, die pauschal allen 16-Jährigen vorwirft, verwöhnte Bälger zu sein, führt ein überaus privilegiertes Leben. Meine Uroma wäre zum Fischen vermutlich zu Fuß zum Harkortsee gelaufen, Kornelia Kirchweger ist so was nicht hip genug: Sie fliegt zum Fischen und Wandern mindestens seit 2017 jedes Jahr im September in den Westen der USA und fährt dort wochenlang in großen Autos durch Wyoming , Idaho und Montana. Letztes Jahr kam noch eine dreiwöchige Reise nach Indien dazu, ihre weiteren Reisen nach New York, Ruanda und Kenia lassen sich zeitlich nicht so genau einschätzen.

Sie gehört damit zu einer krassen Minderheit von drei Prozent der Menschheit, die pro Jahr überhaupt eine Flugreise antreten und zu einer noch kleineren Gruppe von Menschen, die jedes Jahr Langstreckenflüge antreten. Die Generation der heute 70-Jährigen lebt im Vergleich zu den 70-Jährigen des Jahres 1960 also ebenfalls in einem für damalige Verhältnisse unfassbaren Luxus: Meine Großeltern (Jahrgang 1920 und 1921) sind in ihrem ganzen Leben insgesamt viermal geflogen, deren Eltern mutmaßlich nie. Sie hatten keine Handys, keinen Instagramaccount, keine Einwegwindeln, in ihrer Kindheit gab es eine schwere Inflation, so gut wie gar keine Autos, Reichtum bedeutete für viele Menschen, sich richtig satt zu fühlen und anstatt 90 Kilo Fleisch pro Person war manche Familie schon froh über eine Feldrübe.

Frau Kirchweger tut also genau das, was sie der heutigen Jugend vorwirft: Sie nutzt Möglichkeiten, die die Generationen vor Ihr nicht hatten. Mit einem Unterschied: Ein relevanter Teil der heutigen Jugend lehnt sich gegen dieses System auf und fordert Klimaschutzmaßnahmen, die ihre eigenen Möglichkeiten begrenzen werden, während die Jugend der 60er Jahre oder auch meine Generation solche Maßnahmen erst nötig gemacht hat.

Soll das heißen, dass nur die 70-Jährigen den Karren in den Dreck gefahren haben? Natürlich nicht, mit Jahrgang ’78 ist die CO2-Weste meiner Generation auch nicht gerade blütenweiß und es gibt auch unter den 16-Jährigen vielfliegende Typen, deren Hobby offenbar ein Sammelalbum für Steakknochen ist. Diese Pauschalbetrachtung verkennt außerdem, dass es auch unter den heute 70-Jährigen Leute gibt, die sich seit Jahrzehnten bewusst für Nachhaltigkeit einsetzen, die auf ihre alten Tage noch mal damit beginnen oder auch schlicht bitterarm sind und für die ein Flug in die USA unerschwinglich wäre.

Ich fasse zusammen: Frau Kirchweger hat eine sehr konfuse Vorstellung davon, was überhaupt effektive Klimaschutzmaßnahmen sind. Sie hält sich selbst für ein Vorbild in diesen Dingen, weil die Menschen vor 60 Jahren gezwungenermaßen mit weniger auskommen mussten und dadurch automatisch nachhaltiger lebten. Sie ignoriert, dass selbige Menschen diese Lebensweise abschafften und in den folgenden 60 Jahren erst die Konsumgesellschaft ins Leben riefen, die sie den heute 16-Jährigen in ihrem offenen Brief vorwirft.

Sie selbst ist zudem ein veritabler Teil dieser Konsumgesellschaft, nutzt Mikroelektronik, Fernreisen und hat ihren Instagramaccount mit 500 Beträgen befüllt, wirft der heutigen Jugend aber dennoch in einem Weltrekordversuch für Bigotterie vor, Whatsapp, Instagram und Smartphones zu benutzen, weil die am Ende ja als Schrott in armen Ländern landeten. Dass sie in den letzten Jahren öfter in Flughäfen war als andere Leute beim Zahnarzt, scheint sie dabei nicht zu stören.

Man weiß nicht, wessen Weltbild verzerrter ist. Ihres oder das der Leute, die ihren Beitrag auch noch teilen und ihn für sonderlich durchdacht halten.

Update 18.01.2020:

Frau Kirchweger hat wohl von meine Artikel erfahren. Nein, sie hat leider nicht auf meine Kritik reagiert oder ihren Artikel korrigiert, aber dass ihr Instagram-Profil nun plötzlich auf privat gestellt ist und ihr Name dort nun nicht mehr „Ecotalk“ sondern „umezeneza“ lautet, ist vermutlich kein Zufall. Wirkt nicht gerade wie eine Person, die nichts zu verbergen hat. Zur Erinnerung: Das ist dieselbe Frau, die Greta Thunberg Scheinheiligkeit vorgeworfen hat, the irony, it burns.

Ich habe so was schon vor Veröffentlichung meines Artikels vermutet und daher in der Wayback Machine eine Kopie ihrer Seite angelegt, die ich aber leider nicht mehr aufgerufen bekomme, mutmaßlich weil ihr Instagramname nun anders ist. Daher zu Dokumentationszwecken: Auf ihrem Profil finden sich im Zeitraum vom 01.09.2017 bis zum 03.09.2017 Fotos mit Ortsangabe Montana, Idaho und Wyoming, und vom 01.09.2018 bis zum 28.09.2018 sowie vom 30.08.2019 bis zum 22.09.2019 welche mit Ortsangabe Wyoming. Vom 07.05.2019 bis zum 26.06.2019 finden sich Bilder, die aus Indien stammen. Zu zufällig verteilt für konkrete Reisetermine sind weitere Fotos, die laut Angabe aus New York, Kenia und Ruanda stammen. Zum Beweis habe ich davon auch jeweils Screenshots erstellt.

Zudem findet Ihr in der Kommentarsektion unter diesem Artikel mutmaßlich die Meinungsäußerungen ihrer Fans und Anhänger. Falls Ihr Euch fragt, wie man so eine Position vertreten kann: Massive Ignoranz könnte ein Faktor sein, ein gewisser Richard fragt dort zum Beispiel allen Ernstes, wie Greta Thunberg denn in die USA gelangt sei. Ich weiß nicht, wie lange man seine Internetrechnung nicht bezahlt haben muss, um von dieser Reise tatsächlich nichts mitbekommen zu haben.

Vermutlich finden diese Leute noch einen Weg, auch die Schuld hierfür den 16-Jährigen anzulasten.

________________________________________________________________________________

Dieser Text wäre nicht zu Stande gekommen, wenn mich nicht all die netten Menschen bei Patreon, Steady, Paypal oder auf andere Art unterstützten. Damit der hiesige Blogger weniger Zeit mit schnöder Prozessberatung verschwendet und sein Leben dem Schreiben revolutionärer Texte widmen kann ohne zu verhungern, kannst Du ihm hier einen Euro Unterstützung zukommen lassen. Er wäre dafür sehr dankbar und würde Dich dafür gerne namentlich erwähnen (wenn Du das denn überhaupt willst).

In diesem Sinne danke ich recht herzlich meinen Spenderinnen und Spendern

Andreas Bär Läsker, Alexa Marie Erni, Alexander Schulz, Alexandros Tamtelen, Andreas Grüner, Andreas Wojtkowiak, Andreas Zientarski, Anja RiFa, Anja Sittig, Anna Manow, Anna-Christina Nguyen-Khac, Annett Förster, Antje&Marcus Guttenberger, Attila Beke, Barbara Lechner-Mlnarschik, Barbara Sempell, Bastian Döen, Ben Martin Mueller-Zermini, Bettina Hövener, Björn Völkel, Caba Kroll, Christian Maas, Christian Mann, Christian Marchner, Christian Pfeiffer, Daniel Haas, Daniel Richwien, Daniela Knott, Daniela Vaak, Denis Zick, Dennis Kubon, Derik Meinköhn, Dominik Lunz, Doreen Propp, Dorothea Böhnke, Elisabeth Gruber, Elisabeth Huber, Erik Bauch, Felix Kolk, Felix Sprick, Frank Schönherr, Frank Tengler-Marx, Frank Wisniewski, Gabi Quotschalla, Gabriele Bartolomeo, Gronkh, Harald Stey, Heidi Liesch, Heidrun Grüttner, Hermann Kastner, Hilke Larsen, Jannik Olbrich, Jannik Rulitschka, Jens Musleh, Jessica Gerhards, Joël Daniel, Jonas Bartkowski, Julia Kugler, Jürgen Wondzinski, Jurij Wölfling, Karsten Zapp, Katja Cordts-Sanzenbacher, Kelz Reinhard, Kevin Watzal, Lars Rafeldt, Lea Kleineberg, Malte Nottmeyer, Manuel Eisenreich, Marco Zeps, Markus Schmid, Martin Dejonge, Martin Gertler, Martina Gruber, Mathias Hohn, Matthias Rinne, Melina Rauch, Michael Henning, Michaela Müller, Nikolaus Reuss, Oliver Schmitt, Pat Mächler, Patrick Hundt, Peter Martiensen, Peter Schleßelmann, Philippe Jaeck, Rick Assmann, Robert Gabel, Sandra Matus-Leypold, Sascha Röwer, Sebastian Halles, Sebastian Scobel, Sebastian Weißenseel, Stefan Dauck, Stefanie Rückert, Steffen Kaltschmid, Steffen Wittke, Stephan Schwarz, Svenja M, Thilo Pfeil , Timo Taege, Urs Fürer, Uwe Mateja, Vidroflor GmbH Georg Maes, Volker Hackmann, Walter Danner, Werner Rotz, xaver fischer

Ferner danke ich nicht weniger herzlich allen weiteren Spenderinnen und Spendern:

Aileen Wessely, Alex DaZbert, Alexandra Arnold, Alexandra Diez, Alexandra Janssen, Alexej Stephan Creutz, Aljoscha Collet, Almut Riese, Alois Lipsky, Alyce von Rothkirch, Ana Wolfelschneider, Andre Zerbe, Andrea Bindrich, Andrea Finas, Andrea H., Andrea Maurer, Andreas Plath, Andreas Uhlenhoff, Angela Fahrenschon, Anika Stümpel, Anja Donning, Anja Frieda Parré, Anja Gutschmidt, Anja und Bernhard Malle, Anja Wenke, Anna Hanisch, Anna Wieser, Anne Christin Brück, Anne Grabinsky, Anne-Marie Wijnants, Annika Stawicki, ARGENKRAFT e.K. / Martin Schmitt, Astrid Rosenberger , Astrid Puchinger, Astrid Tuchen, Axel Siepmann, Baar, Michael, Barba Ra, Barbara Götz, Bastian Krause-Heiber, Bastian Reitmeyer, Be Schneider, beate hadwiger, Benedikt Doenhoff, Benjamin Junghans, Benjamin Schütte, Bernd, Bernd Fasching, bernd haller, Bernd Hans Müller, Bettina Schröder, Beyond Dystopia, Bjoern Schneider, Björn, Blandine Schillinger, Boris Gnielka, Carina Nowak, Carmen Radeck, Carmen Schirling, Carmen Thelen, caro, Caroletta, Caroline Greiner, Caroline Hühn, Carsten Kraus, Cassandra Derreza-Greeven, Christian Heep, Christian Kaufmann, Christian Mann, Christian Minet, Christian Pelzer, Christian Schade, Christiane Bärsch, Christiane Bergner, Christina Albert, Christina Hiller, Christina Jubt, Christina Stacke, Christine Fiedler, Christine Frei, Christoph Sahm, Christopher Lang, Christopher Siefke, Claudia Beck, Claudia Bosch, Claudia Kneip, Claudia Petschull, Claudia Rinne, Clemens Schröder, Constance Kretschmann, Cornelia Waibel, Damiano Miceli, Daniel Hinkelmann, Daniel Just, Daniël van den Bergh, Daniela Greiner, Daniela Hoppen, Daniela Ott, Daniela Rilling, David Frank, David Jaworski, Denise, Denise Rupprecht, Detlef Menke, Diana Diansen, Diana Sauerwein, Dinter Jörg, Dirk Beichert, Dirk Michael Mumot, Dominik Benjamin Pauli, Doris Kolb, Dorothee Lindenbaum, Dr. Manfred Kutzke, Eckhard Lucius, Elias Röring, Elisabeth Penning, Elisabeth Pietraß, Elke Düzgün, Elke Schneider, Eric Kiel, Erik, esther michaelis, Esther Weiß-Fenner, Fabian Michael, fabian sessler, Felix, Felix Allmann, Felix Mengi, Felix Schulte, Femke Hustert, Florian Beckmann, Florian Escherlor, Florian Klett, Florian Moser, Florian Spensberger, Florian Steffen, Florian Thurner, Florian Wagenhuber, Florin Schaffner , FoxTel GmbH & Co. KG, Frank Gaertner, Frank Silkeit, Frank Simons, Franz Anneser, Franz Gutwein, Irmgard Gutwein, Franziska, Franziska Angene, Franziska Held, Gabriele Speiel, Ge Lu, Gerald Dehn, Gero Wierichs, Gloria Bauer, Gregor, Gregor Galic, Gregor Nathanael Meyer, Grischa Stuer , Gunnar Lott, Hani Fischer, Hannah fa, Hannes Stachelhaus, Hanno Endres, Hans Rudolf Schläfli, Hauke Klement, Heike Bäumer, Heike Heuser, Heike Linnek, Heike Siegler, Heinz Ruffieux, Heinz-Jürgen Hartmann, Helene Ludwig, Hendrik Viehl, Henning Groß, Henning Schillmoeller, Horvath-Fürer Christ, Ideenkiste, Ilka Fründ, Ines Thull, Ingo Neumayer, Inka Roselieb, Inna Janssen, Irene Johanna Hallof, Irene Nowotny, Irina Schwenk, Irmi, Isabelle Tesche, Ivan Ovinnikov, Jan Kurella, Jan Prause, Jan Schulz, Jan Wiegand, Jana Beyer, Jana Locher, Jana Skibba, Janina Fuchs, Janine ProNobi, Janna Isabel Verthein, Jasmin Pauli, Jens, Jens Balasus, Jens Nitzsche, Jens Reinhard, Jessica Schamma, Jessica Ullrich, Jessica Wenzler, Joachim Köppel, Johannes König, Johannes Licht, Jonas Laß, Jörg Arnold, Jörg Kleinert, Jörg Panzer, Joris Rahn, Jörn Mika, Josef Struhkamp, Josephine Richter, Julia Haag, Julia Krause, Julia Müller, Julian Großmann, Julien Jung, Julika7, Jürgen Dirkorte, Jürgen Schwingshandl, Karen Syllwasschy, Karsten Siemer, Katarin Mattiza-Schenker, Katharina Dölp, Katharina Groß, Kathi Engel, Kathleen Greiner, Kathrin Elske Beckmann, Kathrin Kienast, Kathrin Pirner, Katja Baus, Katrin Brandt, KatzenHai, Kendra Langer, Kerstin Dr. Pape, Kerstin Eiwen, Kiki Danner, Killertomaten.com, Kira Kluge, Klaus Mäusbacher, Kornelia Harder, Kreatyves Kty, Kristian Cierpka-Reisch, Kruse Johanna, Kyra Stricker, Lara Lotta, Laura Metz, Laura Rieger, Lisa Prenger, LizBo, Louisa Henning, Lucas Bünger, Lucie Rösgen-Pomper, Lühke Lühken , Luis Deroi, Lukas Gierth, Lukas von Brünken, Luna & Jan Heise, Lydia Ascione, Mallorca-Talks.com, Malte Broschart und Jana Beyer, Malte Carstensen, Malte Rebentisch, Manfred, Manfred Langner, Manuel Kromer, Manuela Hertel, Marc Andreas Watzlawik , Marc Blasig, Marcel Pommer, Marcel Stimberg, Marco Golüke, MarcW, Mareen Pigorsch, Mareike Große-Ahlert, Mareike Wellner, Maria Baldassarre, Maria Giovanna Krause, Marianne Dratwinski, Marie Lehnert, Marie Ziegon, Mario Berluti, Marisa Zengerle, Marius Greuel, Markus Kraft, Markus Miller, Markus Müller, Markus Schumacher, Martin, Martin Gestefeld, Martin Rausch, Martin Ringwelski, Martin Speer, Martina Jensen-Poschkamp , Martina Müllner-Seybold, Martina Nieraad, Marvin Köhnken, Mathias Häbich, Matthias Bosch, Matthias Ginster, Matthias Muller, Matthias Muller-Schmidt, Matthias Ott, Matthias Stich, Matthias Urlichs, Matze Thias, Max Blömer, Max Möllers, Maximilian Roth , Melanie Beierlein, Melanie Graf, Metalfan2709 ., Michael Bergmann, Michael Eller, Michael Rang, Michael Schenk, Michael Schröter, Michael Sebel, michael sennert, Michaela Motzko, Michaela Schmitz, Mike Stossun, Miriam Bah, Miriam Hafner, Mona Martin, Mona Schlüter, Monika Baumgartl, Monika Lederer, Monika Schander, Monika-Sophie Wohlgemuth, Morbitzer Mathias, Moritz Classen, Moritz Hofmann, Moritz Schäfer, Myriam Bail, Nadine Klose, Naemi Roth, Nathan Beorn Schillo, Neele Engelmann, Nico Geppert, Nico Mittenzwey, Nicola Beck, Nicole Anne Sieger, Nicole Aretz, Nicole Berrisch, Nicole Conrad, Nicole Ganser, Nicole Vollmer, Nikita Olejniczak, Nils Sowen, Nina Laube, Nora Barthel, Nora Zencke, Normann Wild, Olga Hildebrand , Oliver Maeker, Oliver Rau, Patrick, Patrick Duurland, Paul Christoph, Paul-Gabriel Müller, Peter Löck, Peter Wolf, Petra Kleinert, Philip Maiwald, Philipp Bitting, Philipp Brosche, Philipp Hoehn, Philipp Stakenborg, Phillip Lakaschus, Pia Paeschke, Prof. Dr. Gerhard Wanner, Rafaela, Ralf Kuhweide, Ralph Adameit, Ralph Beloch, Raphael Baumann, Raphaela Hußmann, Reinhard Siekemeier, Rene Buchmann und Eva Buchmann, Reni Tenzia, Renja Annen, Rieger, Torsten Frank, Robert Knispel, Robert Kotulla, Robert Plaasch, Robin Schönwald, Robin Stegmann, Roland, Rolf Jan Böttger, Rolf Wagels, Rüdiger König-Senger, Sabine Kessel, Sabine Manger, Sabine Nold, Sandra, Sandra Durmaz, Sandra Fell, Sandra Köhler, Sandra Oetting , Sandra Steinmetz, Sandra und Alexander Johannes Bungert, Sara Dietrich, Sara Mark, Sara Moll, Sarah Scheffler, Sarah Ziegler, Sascha Hillreiner, Sascha Huhne, Schwingenschuh Andrea, Sebastian, Sebastian, Sebastian Bendzus, Sebastian Brinkmann, Sebastian Hillbrecht, Sebastian Mohr, Sebastian Nowotny, Sebastian Röhrig, Selina Ehlermann, Seychi, Simon Beine, Simon Ferber, Simon Hofmeister, Simone Haag, Sonja Benden, Sonja Dikel, Stefan Greye, Stefan Hemmert-Pottmann, Stefan Hunger, Stefan Loock, Stefan Matyba, Stefan Simak, Stefanie Birkholz, Stefanie Dietrich, Stefanie Götz, Stefanie Laab, Steffi Nenz, Steffi Habibi, Stephanie Holschbach, Stephanie Reim, Stephanie Schlottag, Susanna Roda, Susanne Fuchs, Susanne Krüger, Susett Heyne, Sven Saalfrank-Mittenzwei, Svenja Pia Preuster, SwiftBird, Tania Maria Pollok, Tanja Ahrens, Tayfun Bayram, TheWanderer, Thomas Gufler, Thomas Karl Schneider, Thomas Krämer, Thomas Kühn, Thomas Kulpa, Thomas Marschall, Thomas Pätzold, Thomas Spitzlei, Thomas Steinke, Thorsten Barth, Thorsten Emberger, Thorsten Rother, Tilman Haerdle, Tim Scholz, Tina Nicoletta Naumovic, Udo Schwalenberg, Ugly Coconut, Ulli, Ulrike Bayr, Undine Völckers, Uschs Kochschule, Uta Vogt, Ute Mai, Ute Neumann, Uwe Thiesmann, Valerie Rentsch, Vanessa Raith, Vanessa Spanier, Veevee, Vera Löw , Vera Oswald, Verena Gielen, Verena Kartz, Verena Weiden, Veronika, VJ Fränkie, Volker Putze, Wanda Spahn, Wibbke Sichelschmidt, Wieb Ke, William Bloniarz, Wisser Julia, Wolfgang Biedermann, Wolfgang Weber, Yannick Schäfer , Zinah

 

76 Gedanken zu “Wie sich eine Vielfliegerin aus Österreich über das klimaschädliche Verhalten der Generation Greta beschwert, weil sie in den 60er Jahren kein Handy hatte

  1. Ich fasse das mal kurz zusammen.
    Die älteren Generationen er
    ermöglichen der jüngeren Generation ein klimaschädliches Konsumverhalten, was auch ordentlich praktiziert wird.
    – Schüler die mit dem Auto zur Schule fahren
    – Wegwerfprodukte wie Der Coffee to go Pappbecher
    – Die Plastiktüte weil man zu doof war an den Jutebeutel zu denken
    Ect ect
    Was ist also an dem Vorwurf falsch

    • Der Vorwurf ist doch richtig? Die ältere Generation ermöglicht das alles und lebt es vor, indem sie die Kinder nicht mal zu Fuß in die Schule laufen lässt, Kaffee in Einwegbechern verkauft und alles in Plastik verpackt.

      Danke für die präzise Zusammenfassung.

  2. Nett geschrieben, aber inhaltlich, wenn auch weitaus auschweidender als der Brief von Frau Kirchweger, nicht viel näher an der Realität. Soviel zum Thema „Lebenszeit verschwenden“.;-) Dennoch hat der Beitrag sicherlich viele Menschen belustigt, erzürnt oder zum Nachdenken angeregt.

    • Ich habe den Text auch zufällig gefunden aber so ein bullschitt ist mir noch nicht unter gekommen was der man hier geschrieben hat da kann man nur mit den Kopf schütteln bin Entwicklung hat der keine ahnung.ich bin auch Jahrgang 1955 und ich habe wie viele andere den Buckel krumm gemacht daß es den Spinnern von heute so gut geht das lasse ich mir nicht kaputt machen .
      Wenn es euch Spinnern nicht passt ihr braucht die Luxus Sachen nicht nehmen das ist jeden seine Sache aber ihr habt euch gut an das gewöhnt was ich und meine Generation geschaffen hat.ich persönlich werde mit den stinkigen Flieger fliegen den es gibt und den alten Auto was richtig Qualmt
      Diese Generation ist die Scheinheilige die es gibt.

      • Es ging hier doch auch gar nicht darum, dass die Menschen des Jahrgangs 1955 nicht fleißig gewesen wären ?!

        Du musst Dich jetzt schon mal entscheiden: Ist der Luxus, den Eure Generation erschaffen hat, denn jetzt toller Luxus oder sind Plastik, die Eltern-Taxis, Billigflüge und Massentierhaltung etwas blödes?

        Und jetzt sagst Du auch noch, dass Du selbst weiter fliegst und mit dicken Autos fährst, gibst also zu, dass Du Teil des Problems bist. Wie die meisten von uns.

        Immerhin ehrlich, aber was können Menschen dafür, die 2003 geboren wurden?

        • Guten Morgen,

          für die Antwort hier hätte ich Dir ein Herzchen gegeben, wenn das ginge. Das ist auch ein Problem der Moderne. Trotz Überversorgung überall für viele (wenn man ganztags twittern kann und darf, muss man nicht Nahrung hinterherjagen) gilt es immer weiter und überall aufzurüsten. Das Ganze weltweit. Im Beispiel hier, gilt es den GAFAS hinterherzuhecheln, damit man „in der Relevanz“ wahlweise aufsteigt oder nicht zurückfällt. Mein Fazit ist das hier:

          Ohne einen gewaltigen, richtigen Systemwechsel wird das nix werden mit dem Klima. Also wirds nix werden, sehr schade. Das beste Buch „ever“ zu diesem Thema ist übrigens aus dem Jahr 1976. Es heisst Ökotopia von Ernest Callenbach und ist nur noch teuer gebraucht erhältlich. Es ist ein sehr leicht lesbarer Roman (mit der obligatorischen „Sex-Scene“) und es steht alles drin, was heute wichtig wäre, es gibt einen Wikipedia Eintrag dazu.

          Von Davos sollte man sich m.E. nix erwarten, da ist zuviel „Ego-Mist“ am Start. Also sind die 2003 Geborenen sozusagen echt gekniffen. Wer sich mit dem Zeitgeist anlegt, hat es immer sehr schwer, denn es gibt ja heute auch die gute, neue, freundliche, positive Gegenrichtung: nennt sich TikTok:-(

          Grüße und Weg…..

          • Tja, den Systemwechsel hätten wird auch schon vor Jahrzehnten gebraucht, wenn wir heute wirksame Maßnahmen ergreifen wollten. Ich hab es selbst erlebt wie dieser von den reaktionären Kräften der institutionellen Diktatur verunmöglicht wird bzw. jedem kleinen Fortschritt der Rollback folgt. Und jede aufklärerische Bewegung wird vom System systematisch korrumpiert, dass diese zum zahnlosen, angepassten Tiger und selbst zum institutionellen, spendengierigen Feigenblatt-Rädchen wird, so wie Parlament, Justiz und die Medien, wo die Idee am Anfang auch mal Kontrolle des Staates und der Wirtchaft war. Das System kann nur aus sich selbst zusammenbrechen und das wird es, was allerdings keine schöne Sache mehr wird. Da gibt es nichts mehr schönzureden, wir sind am Arsch! Der Rest ist nur noch eine Frage der Zeit, wie und wen es zuerst treffen wird.

  3. Also ich kann den Verfasser hier nicht im geringsten zustimmen.Die Verschwendung liegt nun mal bei der jüngeren Generation wesentlich höher als bei der Älteren.Wenn ich mal junge Menschen mit dem Rad fahren sehe,dann doch nur,weil sie noch kein Auto fahren dürfen .Ältere hingegen sehe ich vermehrt mit Rädern zum shoppen fahren,obwohl sie im führerscheinfähigen Alter sind.Und das zieht sich doch in allen Bereichen durchs Leben.Ich kenne z.b. keine 50ig Jährigen,die sich ne stromfressende Grafikkarte in einem Pc einbauen lassen,während ich die jedes Jahr gegen eine gegen eine Bessere austausche.Und genauso sieht es mit der Urlaubsfliegerei aus.Die jungen Leute fliegen schon in den jungen Jahren in den Urlaub,wenn auch mit Familie zusammen.Zu meiner Zeit sind die Leute aber mit mehreren Kindern noch nach Bayern oder an die Ostsee gefahren,mit dem Auto oder Bus,weil man sich das gar nicht erlauben konnte.Ist so.Je jünger,desto verschwenderischen.

    • Der Graslutscher hat doch genau das bereits gesagt. Pauschalisierung ist hier absolut nicht zielführend. (Eigentlich nirgends, aber egal.)
      Um mal wirklich zu wissen, warum du Kids auf dem Fahrrad siehst, solltest du sie einfach mal fragen. Ebenso bei den Alten. „Nicht dürfen“ ist bei den Jungen also ein Argument, bei den Alten aber nicht?
      Woher willst du wissen, dass die Jungen nur Fahrrad fahren, weil sie kein Auto fahren dürfen?
      Und woher willst du wissen, dass jeder, der im führerscheinfähigen Alter ist, automatisch Geld dafür hat und auch die körperlichen Voraussetzungen? Wieso ist der Mensch, der unfreiwillig Rad fährt in jungen Jahren ein Heuchler aber in alten Jahren auf einmal ein Held?

      Durftest du als Kind/Teenager entscheiden, wohin der Urlaub geht und wie ihr dahin gekommen seid? Ich denke nicht, denn das dürfen wohl nur gaaaaanz wenige junge Leute. Manche haben auch keine Wahl und müssen mit, da man sie nicht ohne Aufsicht lassen will oder aus anderen Gründen. Hmm. Und das machst du nun den Kindern zum Vorwurf und nicht den Eltern? Das ist ja exakt das, was die Dame auch getan hat.

      Die Handys, die man heute nicht mehr wirklich reparieren kann, (bzw. die Kosten übersteigen den Neuwert) werden nicht von 16jährigen entwickelt, sondern von der Generation aus den 60ern, 70ern und 80ern.

      Du nimmst hier die gleichen Denkweisen an, wie die Dame um deren Beitrag es geht. Und das,obwohl du hier sämtliches Werkzeug an die Hand bekommen hast um zu sehen, wie falsch dies eigentlich ist.

      Wie ich eingangs sagte: Pauschalisierung ist nicht gut. „Je jünger,desto verschwenderischen.“ Ist also ungefähr genauso, als würde ich sagen: „Jeder Max rafft Texte vom Graslutscher nicht“.

      • Bravo Marco, Bravo Graslutscher (website eben erst entdeckt dank Vegan world)
        Es ist ein süßes Vergnügen, inkl. Lacher, zu sehen, wie Sie beide den Unsinn dieser unsäglichen Frau und anderer Beiträger ad absurdum führen

    • Deinen Satz ‚Die Jungen wären verschwendericher als die Alten‘ meinst du doch nicht wirklich im Ernst. Denk noch mal über den Blödsinn nach, und dann schreibst du noch mal..

    • Grafikkarten, ernsthaft? Wie viel mehr Strom verbraucht die, hast Du das mal in CO2-Emissionen umgerechnet? Die Frau, um die es hier geht, fliegt jedes Jahr in den Westen der USA. Für den Impact könntest Du wohl Dutzende Grafikkarten 365 Tage im Jahr durchlaufen lassen und bist immer noch nicht beim Klimaimpact eines Interkontinentalfluges angekommen.

      Ich kenne tatsächlich 50-Jährige, die sich Grafikkarten kaufen. Ich kenne keine 16-Jährigen, die das tun. Die haben da kein Geld für und zocken am Handy oder ner Konsole.

    • Also, ich bin über 50 und habe eine stromfressende Grafikkarte (allerdings beue ich sie nur bei Bedarf ein und ich habe eine etwas sparsamere gekauft).
      Weder meine Kinder noch die meisten ihrer Freunde haben überhaupt einen Führerschein.
      Viele leben anders, als du es denkst. Sie recyclen, upcyclen, fahren im Inland in den Urlaub, zum Zelten etc.

  4. Ich verstehe diesen lang gezogenen mit Statistiken gespickten Artikel nicht. Es entspricht nicht der Realität.
    Diese Frau hat doch recht. Genau so ist es.
    Sie versuchen doch schon zum Start diese Frau negativ darzustellen.
    Auf Artikel wie Ihren können wir gerne verzichten.
    Greta war vor paar Tagen in den USA und nun in Lausanne. Wie ist sie überall hin gekommen??
    Ich kann nur eins sagen…
    Greta Thunberg und diese Neubauer sind Selbstdarsteller und Mediengeil.
    Die sind garnicht fürs Klima sondern sind gegen unser System in der Welt.
    Vorsicht vor solchen Menschen.

  5. Die meisten Kommentatoren hier lassen einen verzweifeln. Die Argumentation im Artikel ist glasklar. Gekontert wird mit inhaltsleeren Troll-Floskeln. Zum Verrücktwerden. Mit was soll man denen kommen, wenn Logik nicht funktioniert?

    • Ich habe mich auch gewundert, woher das alles kommt, vermute aber mal stark, dass es sich um Frau Kirchwegers Anhängerschaft handelt, da sie auch ihr Instagram-Profil auf privat gestellt hat und jetzt wohl versucht, das irgendwie zu retten.

      Denen geht es nicht um Logik, die fühlen sie persönlich beleidigt und füttern ihre kognitive Dissonanz.

    • Genau meine Meinung, ich muss die Hände über dem Kopf zusammenschlagen ob der großen Ignoranz und Dummheit hier… Da kann manchmal tief Durchatmen helfen. Es ist eigentlich klar und logisch, was der Graslutscher schreibt, aber einige WOLLEN das nicht verstehen. Leute, lest mehr Bücher, denkt selber nach und glaubt nicht jeden Mist, der euch in den Medien von irgendwelchen Leuten vorgeworfen wird, die selbst kein Gehirn haben!! Stichwort: Gesunder Menschenverstand. Sowas ist leider selten geworden heutzutage.

  6. Ja lieber Graslutscher, sehr treffend.
    Um eine Brücke zu den etwas schwerverdaulichen Kommentaren zu schlagen: jeder muss zum Klimaschutz beitragen, jung und alt. Ein niedrig ausgeprägtes Verständnis sehe ich bei allen Altersgruppen. Letztlich ist es aber so, dass wir Vorbilder brauchen und die Frage ist, ob dies wirklich die Kinder sein müssen? Und warum soll eine Greta dafür bestraft werden, wenn sie auf einen richtigen Umstand hinweist? Dabei ist es auch ziemlich unerheblich, wenn sie als Botschafterin um die Welt reist. Dies ist für die Welt wichtig, anders als irgendwelche Spassreisen.

  7. Jede Gruppe von Menschen hat die zu ihrer Zeit verfügbaren Möglichkeiten ausgeschöpft ihre Umwelt zu ruinieren. Das war schon immer so. Wer die Möglichkeiten hatte, hat es krachen lassen – heute wie damals. Die eigene Vernichtung eingeschlossen und das wird wohl auch dieses mal – global – das Limit sein. Gegen die Gier der Menschen ist jede rationale Vernunft machtlos.

    Frau Kirchberger ist das klassische Beispiel für den Grundsatz „Wer mit Dreck auf andere wirft, nimmt ihn meist vom eigenen Stecken“. Und der klassische Backfire-Effekt nachdem das eigene Fehlverhalten bis zur Absurdität schöngeredet wird um sich keine Lebenslüge eingestehen zu müssen. Das gilt wohl auch für alle die Frau Kirchberger unkritisch applaudieren.

    Des weiteren lass ich mich von niemandem in moralische Sippenhaft nehmen, nur weil andere meiner sozialen Gruppe sich daneben benehmen. Früher sehr beliebt „Aber du isst doch auch Fleisch?“ bar jeder Vorstellungskraft, dass man auch Vegetarier oder gar Veganer sein könnte.

    Ja, das intellektuelle Niveau der Klimaschutz-Diskussion ist einfach zu hoch für viele:
    „Ich fliege demnächst in den Urlaub nach Florida“
    „Und denkst du da nicht an deine Kinder?“
    „Wieso? Die nehm ich doch mit“

    BTW ich hab schon zwei Kommentare zu älteren Artikeln abgeschickt und auch eine E-Mail geschrieben. Und nix. Was ist los? Alles im Nirvana?

  8. Wenn ich mir den Müll anschaue, der nach jeder Demonstration auf der Straße liegt, dann sehe ich, dass diese für die Kinder nur Party sind . Wären sie wirklich so an der Umwelt interessiert, dann wären die Veranstaltungsplätze hinterher sauber.

  9. Man könnte sich jetzt zu dem Artikel äußern oder zum Brief, man könnte die Diskussion immer weiter ausbauen.

    Aber wie wäre es damit:
    Jeder hüllt sich darüber in Schweigen, wen er/sie für den Schuldigen hält und überlegt, welche Rolle er/sie selbst spielt und was man besser machen kann.
    Lösungsorientiert arbeiten und nicht die Schuldigen suchen (die Lektion kommt einem doch irgendwie bekannt vor oder?)
    Das ist das einzige Problem, welches ich bei Thunberg sehe. Man redet nicht mehr über Klimaschutz, sondern über sie.

    Egal ob jemand klimaschädlich oder klimafreundlich Handelt, man kann nicht mit Sicherheit die Beweggründe kennen. (siehe Immanuel Kant)
    Folglich sollte man nur über seine eigenen Taten urteilen.

    • Mein Ziel war hier nur, dass sich hier alle Generationen ihrer Verantwortung bewusst sind. Die Reaktionen auf Frau Kirchwegers Brieg ließen da etwas anderes vermuten.

      In meinen sonstigen Beiträgen geht es daher auch um konkrete Maßnahmen bzw. vielmehr um politische Entscheidungen, die auch Greta Thunbergs Proteste zum Ziel haben.

  10. Ich stimme dir vollumfänglich zu Lukas, auch mich stören diese Schuldzuweisungen. Das erinnert mich an die Zeit, als meine Kinder noch in den Kindergarten gingen. Ehrlich gesagt ist es mir egal wer diese Katastrophe ausgelöst hat. Es bringt auch rein gar nichts den/ die Schuldigen zu finden. Das einzige was zählt ist, dass wir die bestehenden Probleme lösen und uns und unseren Kindern/ Enkeln eine Zukunft sichern, die lebenswert ist!

  11. Schuldzuweisung ist so sinnlos, sowie das zuweisen von Schuld. Beide Seiten haben unrecht, denn die Spezies Mensch ist dazu verdammt, sich selbst zu zerstören. Wenn eine aristokratische, verwöhnte Göre als Vorzeigeobjekt benutzt wird, hat das nichts mit Umweltschutz zu tun. In einer Designer-Wohnung zu wohnen und Freitags, anstatt in die Schule zu gehen auf der Strasse herumzuschreien und für eine bessere Welt zu protestieren, ist das heuchlerische Verhalten der Generation Z.

  12. Schon vor 40 Jahren, also 1980, lag die Studie „Global 2000 – Bericht an den (US-) Präsidenten“ vor. Vor mehr als 30 Jahren (1989) haben Wissenschaftler für die europäischen Kirchen auf einer ökumenischen Versammlung in Basel einstimmig auf kommende Klima-Katastrophen hingewiesen…

    Ich habe das damals schon ernst genommen, (bin heute 67 Jahre alt) habe noch nie im Leben ein Flugzeug benutzt, hatte in meiner Stadt als erster einen Fahrradanhänger, wohne mit meiner Frau auf 30 qm und esse einmal in der Woche etwas Fleisch („Sonntagsbraten“).

    Da finde ich die Torschluss-Panik von Leuten wie Frau Kirchweger schon bemerkenswert, die ganz offenbar ihren Hals schon nicht vollkriegen konnten, als Greta Thunberg und Louisa Neubauer noch gar nicht in Planung, geschweige denn auf der Welt waren…
    Das ganze Wortgetöse von Kornelia Kirchweger und ihren Followern soll doch im Klartext nur heißen:
    Was gehen mich kommende Generationen an – Hauptsache, wir hatten unseren Spaß…
    Oder, mit anderen Worten:
    SCHEISS AUF DIE UMWELT – MEIN AUTO FÄHRT AUCH OHNE WALD.

  13. Hätte die damals 16jährige, wenn sie es denn hätte gewollt, an einer „besseren“ Welt, als der von ihr heute kritisierten Welt, nicht mitwirken können?! Warum hat sie nicht? Und hat die von ihr kritisierte Welt einfach unkritisiert „geschehen“ lassen?!? OmyGod! Hätte sie nicht….handeln können, müssen, sollen?!?

  14. Ok, ich bin 71 Jahre, seit 10 Jahren Veganer, kenne jede Menge Veganer in meiner Altersklasse, die sich vegan engagieren z.B. in der Produktion von veganem Hundefutter, Tierschutz usw.. .und finde es zum Kotzen, wenn man die Generationen in Klimafragen gegeneinander ausspielt, wie es mit diesem idiotischen Oma Umweltsau Lied passierte. Das ist keine Satiere, sondern nur perfide Journaille einiger glühweinbesoffener Redakteure.

    • Wenn Sie einmal nachrechnen geht es auch garnicht um Ihre Generation sonder um die Generation Baby boomer. Die Kinder sind ca 7 ihr Eltern in den 30er ihre Großeltern in den 50er oder 60er also Generation Baby boom nicht generation direkt nach dem Krieg geboren oder sogar Kriegsende. Es handelt sich um einen satirischen Beitrag das dieser überspitzt ist liegt in der Sache der Natur und es ist eben so dass genatiin baby bomm sich alle paar Jahre nen neuen Kühlschrank ne neue Waschmaschine gekauft hat weil die ja soviel toller ist. Im Alter der heutigen Jugendlichen hat man auf die meisten Sachen kaum einen oder keinen Einfluss ob es jetzt in die Karibik mit Kreuzfahrt Schiff oder an die Ostsee mit dem auto oder gar dem Zug geht liegt in den Händen der Eltern das einzige was Kinder machen können ist nicht mitkommen.

    • Nur zur Ergänzung: Das Umweltsau-Lied ist eigentlich Teil einer recht albernen Verhohnpiepelung der jungen Klimageneration. Und ja, ich fand das auch wirklich nicht der Weisheit letzter Schluss. Allein diese dämliche Meldodie… :/

      Und ja, ich halte von diesem Ausspielen auch wenig, ich bin ja selbst Jahrgang 78 und habe dazu auch meinen Teil beigetragen (im negativen Sinn).

      Ich kenne wie gesagt viele junge Menschen, die sich Gedanken machen, viele in meinem Alter UND auch Menschen, die in den 40er Jahren geboren sind und sich nun zu ändern versuchen.

      Das wird ein Gemeinschaftsprojekt, richtig. Und wir haben eine höhere Verantwortung als die heute 16-Jährigen.

      • Jeder Mensch, der in diese Welt hineingeboren wird, hat eine Auswirkung auf unsere Umwelt. Wie du sagst, wir tragen alle zum Klimawandel bei. Aber das wäre quasi als ob man sich selbst die eigene Existenz vorwirft. Es gibt keinen zu 100% nachhaltigen Lebensstil, 100% wäre keine Kinder in die Welt zu setzen und selbst zu sterben. Es geht allerdings um den Umfang und das Ausmaß, in denen wir unseren Lebensstil betreiben. Wenn auch nur jeder einzelne von uns sich mit diesem Thema vernünftig auseinandersetzen würde, wie wir hier das tun (vielen ist dieses Thema schlicht egal), dann hätte auch jeder einzelne schon einmal ein gewisses Bewusstsein dafür entwickelt und würde die Dinge automatisch anders betrachten. Das wäre der allererste Schritt zur Besserung. Im Einklang mit der Natur leben, soweit das möglich ist und nicht diese zu vergewaltigen, wie wir das im Moment tun.

  15. Möglicherweise ist das auch „Nuhr“ einer der fragwürdigen Versuche von ARD-Redakteuren, das gesamte Spektrum der Meinungen zum Klimawandel (inklusive derjenigen der Kornelia Kirchweger und ihrer Gesinnungsgenossinnen) im Unterhaltungs-Modus aufzuarbeiten.
    Aber oft ist – wie auch bei Dieter, dem Spaßvogel der Nation, „Unter-haltung“ genau das, was der Begriff an sich schon ausdrückt, nämlich der Bereich unterhalb von Haltung…

    • Wenn nuhr der aufrechte Gang weg ist bleibt dämliches Gelächter. Die gute Nachricht: Es gibt Alternativen: Hagen Rether, Gabriele Busse…:-)

    • Im Gegensatz zu Geronymo u. Graslutscher, widerspreche ich nicht: Natürlich sind es jetzt schon zu viele, es geht ja nicht nur ums Sattwerden und „Resourcen“, Menschen besitzen einen Körper, der ißt u. verdaut, und der muß ja wohl irgendwo hin – stapeln ist nicht so die Lösung…
      Die Welthungerhilfe, wenn sich da nichts geändert hat, kümmert sich nicht um Geburtenraten, Verhütung, Frauenrechte und den fatalen Einfluß der Religionen auf das Bevölkerungswachstum in bestimmten Regionen, von dem ja schon vor Jahrzehnten die Rede war.

  16. Gasförmiges CO2 nimmt aus dem IR-Spektrum nur einen Bruchteil der Energie auf. Und dies nur in gequantelten Mengen. Seit Prof. Einstein und anderen Physikern seiner Zeit kann man diese Energiequanten berechnen.

    Die über einen Zeitraum von 30 Jahren gemittelten Messwerte für z.B. Temperatur und Niederschlag einer Region werden per Definition als Klima bezeichnet. Klima ist folglich ein Zeitraum in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Klimaschutz ist somit ein Wort ohne Inhalt, da es unmöglich ist, die Vergangenheit in irgendeiner Form zu verändern.
    Klimafreudliches und klimaschädliches Verhalten ist beidermassen unmöglich.
    Auf http://www.ke-research.de gibt es gut verständliche Beiträge, die erläutern, dass das angebliche Klimaproblem ein Windbeutelproblem ist : viel Wind um Nichts. Die beiden Physiker Prof. Gerlich & Dr. Tscheuschner haben eine wissenschaftliche Arbeit verfasst : “ Falsification of the atmospheric greenhouse effects in the frame of physics “ ( 2007 ; es gibt im Netz auch eine dt. Version ). Hier wird dargelegt, dass nur durch die Vereinfachung der realen Geschehnisse ein scheinbares Problem zu konstruieren. U.a. wird in den Energiebilanzgrafiken auf die Erdrotation, die Gravitation und die Relaxstionszeiten der Lichtquanten in der Erd- und Oceanoberfläche und der Planzen – und Tierwelt verzichtet. Lesrning for future ( Physik und Chemie ) ! !!
    Auch sehr lesenswert : “ Freispruch für CO2 “ von Dr. Wolfgang Thüne.

    • Ganz klar. Jemand mit Professor-Titel schreibt etwas, dann muß das wahr sein. Alles, was gleichzeitig tausende andere mit Professor-Titel schreiben, ist natürlich unwahr, weil genau einer (oder zwei) was schreibt. Das ist die Extremform der selektiven Wahrnehmung.
      Gerlich wurde extrem schnell widerlegt, genau so wie man es erwartet bei jemandem der sich „Wissenschaftler“ nennt und behauptet er hätte mehr Ahnung als alle anderen. Er hat nämlich essentielle physikalische Gesetze ignoriert oder auch nur bewusst falsch angewendet um zum gewünschten Ergebnis zu kommen: https://www.worldscientific.com/doi/abs/10.1142/S021797921005555X

      Der Treibhauseffekt, der Leben erst ermöglicht, wurde von Fourier 1824 als Theorie beschrieben und Tyndall konnte ihn 1859 beweisen. Zu einer Zeit als klar wurde, daß der Ausstoß fossilem CO2 keine gute Idee ist und man daran arbeiten müsse. Vor 161 Jahren! Eine falsifizieren des Beweises gibt es nicht, aber tausende Überprüfungen und Bestätigungen.

      Aber als sie den Begriff „gequantelte Mengen“ verwendeten, war klar, daß sie nur heiße Luft hinter hochtrabenden Begriffen verstecken möchten und dazu wissenschaftlich anmutende Feigenblätter suchen.

      Da die Regelprozesse, die unser Klima bestimmen, sehr langsam ablaufen, definiert man für die messtechnische Abbildung eine Mittelung über 30 Jahre, um kurzfristige Schwankungen auszugleichen. Das betrifft sowohl die Vergangenheit (Messwerte) als auch die Zukunft (Projektion). Insofern hat jede Aktion heute eine Auswirkung auf zukünftige Messwerte. Genauso wie das Volltanken des Autos eine Auswirkung auf die zukünftige Fähigkeit zum Betrieb des Motors hat. Ob die Projektion letztlich durch Messwerte bestätigt wird ist eine Frage der verwendeten Modelle. Allerdings sieht man bereits in den aktuellen Trends, daß die in der Vergangenheit als „Extreme“ dargestellten Projektionen wohl noch übertroffen werden. Die Abweichung zwischen vergangener Projektion und Gegenwart ist also zu unserem Nachteil und insofern sind alle weiteren Projektionen auch wohl erstmal „zu harmlos“, bis die Modelle den aktuellen Erkenntnissen angepasst sind.

    • Immer versucht irgendjemand, irgendwelche Tatsachen schön zu reden. Fakt ist, dass es schon immer Veränderungen im Klima gab. DAS ist auch nicht das Problem unserer Erde. Alle Kreaturen passen sich den klimatischen Veränderungen an. Unser Problem ist, dass diese Veränderung ZU SCHNELL ablaufen. Während Flora und Fauna Millionen Jahre gehabt haben um sich den Veränderungen anzupassen, passieren so viele Dinge innerhalb von einigen Jahrzehnten. Eine Anpassung ist hier fast unmöglich.

  17. Ich verstehe die Hetze auf beiden Seiten nicht, ob nun jung oder alt.
    Ich sehe Median die alles künstlich hoch pushen und PR Leute die angebliche Helden hervor bringen.
    Das unsere Welt aus Konsum und Gier besteht vergessen hier alle.
    Ich bin 87 geboren, habe ein anderes Kindergartensystem gehabt, die Schule war anders usw. Was ich aber vermittelt bekommen habe lag zum größten Teil an meinen Eltern und Freunde, Bekannte und den größten Teil lag an der Gesellschaft. Wo man sich als heranwachsender die Seite aussucht.
    Gespickt von Median Werbung und dem tollen erzählen anderer.
    Wieso hab ich angefangen mit rauchen, wahrscheinlich weil es viele in meinem Alter taten, wieso habe ich Alkohol getrunken, weil es doch alle machten. Wieso müssen den alle in den Urlaub fliegen, weil das Geld dafür da ist und weil es doch die anderen auch machen.
    Wir leben im Konsum, was neu ist, muss her, egal ob wir uns es leisten können oder nicht, den Kredit dafür bekommt heute wirklich jeder.
    Was wäre ein Smartphone was für 10jahre hält, wahrscheinlich mein Traum weil ein neues ja richtig kostet aber für den Herstellern ein Graus, den der verdient nichts an mir.
    Und so zieht es sich durch alles, auf einer Art will ich mich frei entfalten und selbst bestimmen und das Leben nicht vergessen. Aber auf der anderen Seite brauch ich Geld und Güter um mein Leben zu genießen wie ich es will.

  18. Diese Gören beschweren sich über die älteren Generationen, die Kids sollten erst mal etwas schaffen und das möglichst Klimaneutral. Immer nur auf andere Meckern ist definitiv einfacher.
    Wo sind die Klimakinder, wenn es um den Bau einer Batteriefabrik geht und dafür 150 Ha Bäume gerodet werden?
    Alles nur blabla.

    • Also sind 16-Jährige jetzt auch dafür verantwortlich, wenn ein 48 Jahre alter Unternehmer in Brandenburg eine Fabrik für Autos baut, die Erwachsene kaufen, weil die deutschen Autobauer das nicht auf die Kette kriegen und lieber Benzinautos bauen?

      Ich finde es recht unanständig von Dir, einen Kommentar unter einen Text zu schreiben, den Du offensichtlich nicht gelesen hast.

      Ich dachte, in Eurer Generation wird Anstand und Benimm so hochgehalten? Sie benehmen sich jedoch gerade wie ein verzogenen Kind…

      • Lieber Graslutscher, du hast vollkommen Recht. Ich habe mit 61 (vor 10 Jahren)die Konsequenzen gezogen und bin vegan geworden. Das macht aus mir keinen Heiligen, sondern nur Einen, der einen längst überfälligen Entwicklungsschritt vollzogen hat. Fragt doch einfach die Tiere, wer der bessere Mensch ist. 😉 Mein Cabrio steht übrigens zum Verkauf…habe als Umwelt Ingenieur die letzten Jahre sehr gut verdient. Bin jetzt Fussgänger, Radfahrer, Carsharer….ganz einfach Veganer.

        • „Fragt doch einfach die Tiere, wer der bessere Mensch ist.“ Genau!!
          Im STERN v. 27.2.2020 sprach J. von Wilmsdorff klare Wort zum Interviewer N. Höfler,
          der zu Politik-Red. gehört, „in der Mittagspause Schnitzel m. Pommes“ ißt u. fragt, ob er in den Augen v. Wilmsdorff ein „schlechterer Mensch“ sei. Ja, klar, sowieso – u. ganz schlecht für das Schwein, ganz schlecht im Handeln usw. (Ohnehin eine SAUdämliche Frage)

  19. Was wäre, wenn das Thema „Klimawandel“ unbekannt wäre? Gäbe es dann eigentlich weniger Anreiz, etwas an unserem System der Verschwendung und Zerstörung zu ändern?

    Ich bin Jahrgang 1970 und habe schon einiges an Krisen erlebt (Waldsterben, Ozonloch, atomare Unfälle und unverantwortlicher Umgang mit Atommüll, unzählige Kriege um Rohstoffe, unzählige Ölkatastrophen). In den Schlagzeilen landen aber die vielen kleinen und mittelgroßen Umweltsünden, aber stetig negative Veränderungen nicht (Zunahme an Warenverkehr, Korruption, Ressourcenknappheit, Ausbeutung von Menschen, etc.)
    Mein Appell gilt der menschlichen Vernunft, auf ein friedliches und nachhaltiges Miteinander Leben zu erreichen. Dann wird automatisch ein menschlicher Klimaeinfluss minimiert, ob er nun wirklich so stark ist oder nicht.
    Man wird ja noch von einer besseren Zukunft unserer Kinder träumen dürfen …

  20. Der Kommentar gegen die Dame aus Österreich ist gar nicht so schlimm wie die meisten“gegner“ meinen.die Kinder die schule gefahren werden sind schuld und nicht die paranoiden eltern.dass die Jugend das auslöste was geht ist doch logisch. So blöd sind die ja auch nicht. Wenn wir es damals gekonnt hatten, wer hätte freiwillig verzichtet??? Genau, keiner. Heuchler. aber liebe Leute wir jammern auf einem Niveau.. Fahrt mit dem Fahrrad nach China in die Städte und dann sagt dass wir umweltsäue sind….oder Indonesien oder Thailand…

  21. Lieber Graslutscher,

    ich bin ganz fresher Veganer, und bin über Youtube irgendwie auf dich und deine Arbeit gestolpert. Über deinen gemeinsamen Auftritt mit dem Artgenossen (es ging um Veganismus in den Medien) habe ich mich mangelernährtgelacht (ich hoffe dieser Neologismus findet Anklang). Ich finde es klasse, dass du so herrliche Texte schreibst und freue mich darauf, noch viel von dir zu lesen! Weiter so!

    Viele Grüße

    • Haha, da bist Du ja dann auch voll in meinem Themenkomplex 🙂

      Freut mich, dass Du das so siehst. Ich bin mit manchmal nicht sicher, wie weit ich die Themen ausweiten kann und freue mich, dass das offenbar ganz gut funktioniert.

  22. Selten so massig amüsiert wie heute bei ES GEHT AUCH OHNE EI (gerade VEGAN world entdeckt, toll) – und hier u.a. über die Hemdblusenbügeljungs oben, aber auch die grotesken Aussagen der klagenden, reisefreudigen Österreicherin u. anderer unbedarfter Individuen.
    Zwei fantastische Artikel!!

Schreibe einen Kommentar

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen