Unterernährte Kinder sind der Presse egal, es sei denn, die Eltern sind vegan lebende Hardcore-Esoteriker

Wie immer, wenn irgendwelche vegan lebenden Menschen sich wie die allerletzten Idioten benehmen, titelt die deutsche Presselandschaft nicht „Allerletzter Idiot schießt sich in den Fuß“, sondern „Typ ernährt sich vegan und schießt sich deswegen in den Fuß“.

Eine Veganerin verunglückt tödlich bei einer Besteigung des Mount Everest? Das wäre mit mehr Rührei in der Blutbahn nicht passiert. Ein Veganer erkrankt an Ebola? Hätte er mal mehr Milch getrunken. Ein Kind wird von seinen vegan lebenden Eltern mit viel zu wenig Kalorien versorgt? Hätten die mal lieber viel zu wenig Kalorien in Form von Fleisch gefüttert, dann wäre jetzt alles gut.

Von dem australischen Elternpaar, dem eine Haftstrafe wegen Mangelernährung des eigenen Kindes droht, konnte man letzten Donnerstag so ziemlich überall lesen. Von meinen ersten 14 Google-Suchergebnissen formulieren 11 Online-Medien ihre Überschriften grob irreführend bzw. einfach falsch: „Eltern droht Gefängnis, weil sie ihr Kind vegan ernährten“ (Berliner Morgenpost), „Paar droht wegen veganer Ernährung seiner Tochter Haft“ (Focus Online und Augsburger Allgemeine), „Australischen Eltern droht Haft, weil sie Tochter vegan ernährt haben“ (Standard.at), „Eltern vor Gericht, weil sie ihr Kind vegan ernährten“ (20 Minuten.ch) und so weiter.

Das ist einfach Unsinn, denn die Haft droht nicht etwa, weil keine Tierprodukte im Essen der kleinen Tochter waren, sondern weil diese extrem unterernährt und in ihrer Entwicklung stark zurückgeblieben war. Das Urteil würde keinen Deut milder ausfallen, wenn das 19 Monate alte und dennoch nur 5 Kilo schwere Mädchen anstatt der Kartoffeln eher Eier zu sich genommen hätte, denn fünf Kilo sind für ein Kind dieses Alters extrem wenig – auch mit einer Umstellung auf eine reine Fleischdiät hätte dieses Kind nicht genug Energie aufgenommen.

Wer immer all die Schlagzeilen formuliert hat, die zuständigen Autoren können von Ernährungsphysiologie nicht allzu viel Ahnung haben, denn das Adjektiv „vegan“ sagt über die konkrete Zusammensetzung der Nahrung kaum etwas aus. Es sagt nur, dass etwas NICHT enthalten ist. Wenn ich sage, dass bei einem Konzert gar keine Blechbläser auf der Bühne waren, kann man aufgrund dessen sagen, wie die Musik war? Wenn jemand gar keine grünen Klamotten besitzt, hat er dann einen schlechten Modegeschmack? Sind Reisebüros, die streng auf Hotels in Estland und Chile verzichten, schlechte Dienstleister?

Kann man nicht sagen, es kommt drauf an, was die Musiker gespielt haben, was der Typ anzieht und wo uns das Reisebüro denn nun hinschickt. Ob die Ernährung eines Kindes gesund ist, kommt drauf an, was es auf dem Teller hat, nicht darauf, was es nicht auf dem Teller hat. Und wenn es im Alter von 19 Monaten 5 Kilo wiegt, dann war da generell ziemlich wenig auf dem Teller, so viel hat mein Sohn ja schon ein paar Tage nach der Geburt gewogen.

Salzstangen mit Ketchup sind vegan. Sauerampfer in einer Schüssel Rapsöl ist vegan. Vergammelte Pilze mit Wodka sind vegan. Eine vegane Lebensweise ist ein ziemlich sicherer Weg, um Tierleid zu vermeiden, aber wenn es am Ende auch gesund sein soll, muss man mehr tun als einfach nur wahllos irgendwas mit V-Label in den Einkaufswagen zu packen (Letzteres gilt aber auch für unvegane Ernährung). Den Kindern einfach tierische Produkte zu geben, reicht aber nicht zwingend aus, denn auch in anderen Fällen wanderten Eltern ins Gefängnis, wenn sie ihre Kinder nicht ausreichend ernähren:

Am 20. November 2007 verhungerte die fünf Jahre alte Lea-Sophie in Schwerin. Am 10. August 2009 starb die dreijährige Sarah im fränkischen Thalmässing an Unterernährung, im Mai 2012, kurz vor ihrem zweiten Geburtstag, die kleine Maja in Aldingen. Im Februar 2014 starb der bis auf die Knochen abgemagerte, zwei Jahre alte Anakin in Winterberg. Seine kleine Schwester überlebt knapp. All diesen Fällen ist gemein, dass die Eltern keine Veganer waren.

Die wurden vom Gericht nicht etwa bevorzugt behandelt, weil ihre Kinder omnivor und nicht vegan unterernährt wurden. Liegt die Kalorienzufuhr deutlich unter den Empfehlungen, bringt es dem Kind wenig, wenn die viel zu wenigen Kalorien aus Bifis und nicht aus Kartoffeln stammen. Die oben genannten Überschriften, welche die Gefahr allein darin verorten, dass das Kind pflanzlich ernährt wurde, sind genau so absurd, als würde ich titeln: „Kind nach Winterspaziergang ohne Pelzmantel erfroren!“.

Nun wissen die meisten Menschen, dass man auch ohne Pelzmantel echt knackige Temperaturen aushalten kann und würden fragen, was für eine hirnlose Überschrift das denn sei. Wüssten die Menschen auch, wie viele Proteine, Fette, Spurenelemente und Vitamine in pflanzlichen Nahrungsmitteln enthalten sind, wären die Reaktionen vermutlich ähnlich. Was wäre das schön, denn es nervt schon hart, wenn alle paar Monate so eine Geschichte vegan lebende Eltern als verantwortungslose Spinner darstellen soll.

Das besagte Kind war seit seiner Geburt nicht beim Arzt, es ist nicht bekannt, wie genau es ernährt wurde. Laut Spiegel-Online-Artikel hat es Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch bekommen, aber ohne nähere Information, wie viel davon und in welcher Zusammensetzung, ist das wenig hilfreich. Zumal ein Säugling halt gestillt werden muss oder alternativ Säuglingsnahrung benötigt – das wurde dem Kind eines anderen veganen Elternpaares aus Belgien ebenfalls zum Verhängnis, es wurde nur mit Reis- und Hafermilch gefüttert und verstarb 2014, ebenfalls ohne regelmäßige Arztbesuche. Ist die Ursache dieser Tragödien vegane Ernährung oder eher, dass die Eltern irgendwelchen unwissenschaftlichen, hardcore-esoterischen Weltbildern anhingen?

Solchen Kindern hilft man nicht mit reißerischen Überschriften, laut denen ihnen schon geholfen wäre, wenn sie einfach Fleisch auf dem Teller gehabt hätten. Dass die Eltern dieser Kinder oft überfordert sind, dass hier psychische Probleme und Verwahrlosung eine Rolle spielen, wird übergangen, die Message bei Focus Online, Morgenpost, Augsburger Allgemeine, SWR3, B.Z., Der Westen, Der Standard, Merkur, heute.at, 20 Minuten und NZZ ist: „Sei kein veganer Spinner, gib dem Kind ‘ne Wurst und alles ist prima“.

Wäre es so einfach, würden Lea-Sophie, Sarah, Maja und Anakin noch leben.

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Ohne Euch gäbe es diesen Text jetzt nicht, dafür aber ein toll graues Web-Formular in irgendeinem noch effizienter arbeitenden Ticketsystem 😉

6 Gedanken zu “Unterernährte Kinder sind der Presse egal, es sei denn, die Eltern sind vegan lebende Hardcore-Esoteriker

  1. Ich glaube sogar, dass bei den Eltern in Belgien, deren Kind verstarb nie gesagt wurde sie seien Veganer. Sie hatten einen Bioladen und haben dem Baby wegen vermeintlicher Unverträglichkeiten keine Muttermilchersatznahrung geben wollen und sind daher auf Pflanzendrinks ausgewichen – was natürlich bei einem so jungen Baby einfach nicht geht. Wie kann man auch nur denken, dass Pflanzendrinks Muttermilch ersetzen können. Naja wie auch immer – ich glaube die waren nichtmal vegan, sondern wurden nur als vegan dahingestellt damit die Schlagzeile besser ist.

  2. Unser „Qualitätsjournalismus“ mal wieder nimmt mal wieder Fahrt auf.
    Das soll vorkommen, wenn es bergab geht.
    Das Vertrauen, was sie jetzt verspielen, werden sie in zehn Jahrhunderten nicht wieder zurück bekommen.
    Denn ein Sprichwort lehrt:
    „Vertrauen kommt zu Fuß – und geht zu Pferd.“

  3. Solche Artikel tauchen immer noch auf und es macht mich wütend, dass vermeintlich „seriöse“ Zeitungen tatsächlich noch so einen Schwachsinn rausbringen! Das Schlimmste ist, dass es genug Dumme gibt, die das einfach so glauben und als Bestätigung sehen, die sich mit dem Thema Ernährung aber noch nie tiefer gehend befasst haben. Wie viele übergewichtige Kinder leben in Deutschland, die sich nur von Mist ernähren, weil auch die Eltern es nicht besser wissen. DAS scheint hier allerdings ganz normal zu sein. Egal ob vegan oder nicht, man kann sich immer schlecht ernähren, aber das kapieren die meisten leider immer noch nicht. Dann war es im Zweifelsfall eben die „vegane“ Ernährung, die das Kind umbrachte.

    Übrigens noch ein kleiner Hinweis: In der Realität kommt es selten vor, dass ein Kind wenige Tage nach der Geburt gleich 5 Kilo wiegt, es sei denn, es hatte ein Geburtsgewicht von über 5 kg. Normalerweise nehmen Babys in den ersten zwei Wochen an Gewicht ab und erreichen ihr Geburtsgewicht erst wieder danach um dann erst richtig zuzunehmen! Nur so am Rande 😉 *Klugscheißer aus*

  4. https://www.welt.de/gesundheit/article149411138/Wie-Folsaeure-das-Leben-des-Babys-retten-kann.html

    1000 tote oder behinderte Föten pro Jahr in Deutschland wegen Folsäuremangel.
    Es ist normal für Omnivoren Folsäuremangel zu haben (haben über 50%), nicht so bei Veganer. Das ist natürlich sehr traurig für diese Fälle. Man stelle sich das Geschrei vor, hätte die selbe Anzahl Veganerinnen in Prozent ein solches Problem. Aber darüber berichtet man natürlich nicht und wenn, siehe verlinkter Artikel, ist nicht die Ernährung sondern der Staat Schuld.

  5. Witzigerweise kann Folsäure einen evtl. vorhandenen B12-Mangel (der erst durch eine Bestimmung des MMA-Wertes überhaupt unzweideutig nachgewiesen werden kann) biochemisch ausgleichen. Hat uns mal ein Biochemiker der Uniklinik Homburg die zu B12 geforscht haben (oder vielleicht noch immer forschen) auf der Vegan-Woche 2000 in Holland anhand der relevanten Stoffwechselketten erklärt.

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