Was der BR als „scharfe Kritik der Wissenschaft“ bezeichnet, stellt sich als Meinung von Forschenden mit Interessenkonflikt heraus

Seit 14 Tagen finde ich mit schöner Regelmäßigkeit den Link zum immergleichen Artikel des Bayerischen Rundfunks mit der Überschrift „E-Mobilität: Scharfe Kritik der Wissenschaft an einseitigem Kurs“ in meinem Postfach. Kombiniert ist das meist mit einem Ausruf von Triumphgefühl nach dem Motto „Da siehst du mal, ich fahre weiter Diesel!“ oder „So, was ist jetzt mit deinen elektrischen Spielzeugautos?“.

Tja, was soll ich sagen, da bin ich mit „meinen“ Autos ja wohl ganz schön angeschmiert und verzweifelt, zumindest wenn ich ganz kurz komplett ausblende, dass ich gar kein Auto mehr habe. Das ist so ein unpraktischer Nebeneffekt eines Medien-Watchblogs: Ich reagiere meistens auf den größten Unsinn im Netz, und der fokussiert sich aktuell stark auf E-Mobilität. Eigentlich würde ich ja gerne mal was zur Verkehrswende selbst schreiben, also dazu, wie Kommunen zu weniger Autos kommen. Ich warte also sehnlichst auf die Artikel, laut denen wir bitte noch viel mehr Autos in unseren Städten brauchen *händereib*.

Bis es soweit ist, schauen wir mal, was die „Wissenschaft“ laut BR so alles an E-Autos kritisiert. Und dazu muss man sich zunächst ansehen, wer oder was denn „die Wissenschaft“ überhaupt sein soll. Hält die wissenschaftliche Community jetzt regelmäßig Besprechungen ab wie beim Rat von Elrond, um zusammen ein paar griffige Presseerklärungen zu formulieren? Könnte ja schon rein logistisch eine Herausforderung sein bei 480.000 Forscher:innen in Deutschland. Wer schmiert die ganzen Häppchen für so viele Menschen?

Bei genauerem Hinsehen stellt sich dann auch heraus, dass es sich nicht wirklich um eine offizielle Verlautbarung aller Wissenschaftler:innen handelt, sondern um einen offenen Brief von nur 59 davon (mit dem etwas sperrigen Titel „Offener Brief an die Bundesregierung wegen drohender Verfehlung der langfristigen Klimaschutzziele im Verkehr aufgrund unzureichender Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote“. Um einen Brief also, der von einem Achttausendstel der deutschen Wissenschaftsgemeinde unterzeichnet wurde. Das ist also nicht wie der Rat von Elrond, sondern eher so, als wäre da nur Gimli alleine aufgetaucht.

Zweites Problem: Für den Untersuchungsgegenstand haben viele der 59 Personen einen Hintergrund, der auf ihr Urteil einen gewissen Einfluss haben könnte: 45 dieser Personen konnte ich nach einer oberflächlichen Recherche mit Forschung oder unternehmerischer Tätigkeit in den Feldern Bio-Kraftstoffe, synthetische Kraftstoffe, Verbrennungsmotoren oder Wasserstofftechnologie in Verbindung bringen, also alles mehr oder weniger Konkurrenten zum klassischen E-Auto mit Batterie.

Ich könnte mich mit dem Begriff „Kritik der Wissenschaft“ ja vielleicht noch anfreunden, wenn alle relevanten Personen eines relevanten Forschungsfeldes einstimmig einen offenen Brief unterzeichnen würden, aber das ist hier nicht der Fall. Die Frage, ob E-Autos ein höheres Klimaschutzpotential als alternative Kraftstoffe haben, wird in diesem offenen Brief hauptsächlich von Leuten beantwortet, in deren Alltag primär alternative Kraftstoffe und Verbrennungsmotoren eine Rolle spielen.

Da sind eine Menge ziemlich kompetenter Menschen aufgeführt und ich will denen jetzt gar nicht pauschal unterstellen, den Brief nur aus Eigeninteresse unterschrieben zu haben. Aber der Bayerische Rundfunk kann das nicht einfach als „Kritik der Wissenschaft“ framen, wenn hier explizit der Teil der Wissenschaft Kritik übt, dessen Forschungsfelder teilweise massiv durch batterieelektrische Fahrzeuge an Bedeutung verlieren könnten.

Zudem wirkt der Artikel des Bayerischen Rundfunks so, als sei der Autor selbst nicht ganz unbefangen, umschreibt er den offenen Brief von Professor Thomas Willner und Dr. Armin Günther von Air Liquide mit Begriffen, als hätte er ihn am liebsten selbst noch unterschrieben. Der Brief hätte „es in sich“, „rechnet schonungslos ab“, „Schärfer kann man […] eigentlich nicht attackieren“ , „und zwar mit voller Wucht“. Huiuiui, das klingt ja wirklich dramatisch. Leider bleibt es bei einer unkritischen Nacherzählung des Briefs ohne Einordnung, abgerundet durch ein paar irritierende Patzer wie z.B.:

„Die Bundesregierung setzt beim Klimaschutz nur auf die E-Mobilität.“

Nein, das ist glücklicherweise nicht der Fall, es gibt neben dem Verkehr ja noch ein paar andere Sektoren, in denen wir im Vergleich zu 1990 schon erheblich Klimaemissionen einsparen, auch wenn das immer noch viel zu langsam vonstattengeht. Ferner handelt es sich um 59 und nicht um mehr als 60 unterzeichnende Wissenschaftler:innen und es werden allerlei wörtliche Zitate genutzt, die im Brief gar nicht vorkommen.

Der Brief selbst ist tatsächlich recht kurz: Ein Absatz, 6 Forderungen, Verabschiedungsklausel. Darin sorgt sich Prof. Willner angeblich ob der Verfehlung der langfristigen Klimaschutzziele und fordert in Punkt 1 die transparente Offenlegung der realen Klimaemissionsminderungen der deutschen Klimaschutzmaßnahmen. Klingt soweit ja erst mal gut.

In den folgenden Punkten fordert er, Klimaschutzoptionen durch alternative flüssige und gasförmige Kraftstoffe zu nutzen und alle Maßnahmen nur anhand des realen Klimaschutzpotentials anzurechnen, und das möglichst schnell und unter Berücksichtigung der globalen Wertschöpfungskette.

Ja… okay?! Kann ich auch unterschreiben? Ist ja alles schön und gut, aber was genau hat das jetzt mit E-Autos zu tun? Der BR hat wohl noch mal bei den Initiatoren nachgefragt und dabei kam das heraus:

„Ihrer Überzeugung nach wird die Elektromobilität in der „Zeitspanne bis 2030, die für den langfristigen Erfolg oder Misserfolg des Klimaschutzes entscheidend sein wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit zu keiner nennenswerten Treibhausgasminderung über die gesamte Wertschöpfungskette führen.“

Mit anderen Worten: Das mit den Stromautos dauert alles viel zu lange, lasst uns lieber die jetzigen Autos mit Biokraftstoffen und E-Fuels betanken. Aha. Damit das mit dem Klimaschutz schneller geht, sollen wir jetzt also alle Autos mit Kraftstoff tanken, der nur im kleinen Labormaßstab hergestellt wird. Ich glaube, ich unterschreibe lieber doch nicht.

Der BR interviewt nun Professor Peter Pfeiffer, Leiter des Labors für Fahrzeugtechnik an der Hochschule München, weil er den „Brandbrief“ auch unterschrieben habe (in der Liste der Unterzeichner findet sich jedoch kein Professor Pfeiffer). Dieser bemängele

„… wie alle anderen, dass die Politik die hohen CO2-Emissionen bei der Produktion der Akkus für die Elektroautos völlig ausblende. Und auch nicht berücksichtige, dass ein Großteil des Ladestroms in Deutschland noch etliche Jahre aus Kohlekraftwerken stammen werde. Nur darauf zu schauen, dass das E-Auto keinen Auspuff habe, sei absurd.“

Irgendwie hätte ich vom Leiter eines Labors in München erwartet, selbst in 5 Minuten zu ergoogeln, dass das nicht stimmt. Die CO2-Emissionen der Batterieproduktion sind Gegenstand hunderter Debatten, über den gesamten Lebenszyklus eines Autos sind sie jedoch immer noch ein kleiner Faktor verglichen mit den Emissionen von Verbrennungsmotoren.

Quelle: Energy-Charts, Fraunhofer ISE https://energy-charts.info/charts/energy_pie/chart.htm?l=de&c=DE&year=2020

Die meisten Ladestationen in Deutschland laden Ökostrom (sonst sind sie nicht förderberechtigt), aber selbst der deutsche Strommix besteht schon lange nicht mehr zum Großteil aus Kohlestrom, letztes Jahr machte er nur noch 24 Prozent aus, EU-weit liegt der Kohleanteil sogar bereits unter 15 Prozent.

Sein Kollege Prof. Willner erklärt anschließend:

„Die Elektroautos werden auf deutschen Strom angewiesen sein. Und der erneuerbare Anteil des deutschen Stroms, der wird der Engpass in der Energiewende sein.“ Deutschland müsse daher darauf achten, Strom zu sparen und nicht für neuen Strombedarf zu sorgen. Doch genau letztes sei der Fall, insbesondere auch deshalb, weil alle wichtigen Hersteller derzeit große E-Fahrzeuge mit möglichst viel Reichweite auf den Markt brächten.“

Also weil wir aktuell noch nicht genug erneuerbaren Strom im Netz haben, plädiert Prof. Willner für E-Fuels, die ca. 7- bis 8-mal so viel Strom pro Kilometer benötigen. Und der Kollege vom Bayerischen Rundfunk hält es auch nicht für nötig, da mal kritisch nachzuhaken.

Es bringen auch nicht alle Hersteller große E-Fahrzeuge mit viel Reichweite auf den Markt. Die meistverkauften E-Autos in Deutschland im Jahr 2020 waren: Renault Zoe, BWM i3, Tesla Model 3, VW E-Golf, E-Smart, dann erst kommen die E-SUVs von Audi und Hyundai. Und dann soll es unter den Autos mit Verbrennungsmotor ja auch noch ein paar Modelle mit absurd großen Ausmaßen geben, habe ich mir sagen lassen – die verfahren dann 10 Liter E-Fuel / 100 km. Das bringt dem Klima jetzt was genau? Wo soll all das E-Fuel denn herkommen? Ah, von dort:

 

„Die E-Fuels ließen sich beispielsweise in Nordafrika oder Südamerika herstellen. Also in weit von Deutschland entfernten Regionen, wo beinahe unbegrenzt Sonnen- und Windenergie zur Verfügung stehen.“

Ja, lass uns solche Sachen mal schön weit entfernt von Deutschland machen. Große Windfarmen mit Elektrolyse-Stationen dengeln wir nach Afrika und Südamerika, Hauptsache nicht bei uns. Vielleicht können die Schiffe, die die E-Fuels dann von dort nach Deutschland transportieren, auf dem Rückweg einfach noch unsere alten Reifen, unsere Industrieabwässer und unseren Atommüll mitnehmen. Lasst uns das doch einfach in Afrika verbuddeln, Hauptsache weit weg von Deutschland!

Abgesehen davon, dass das schlimm nach Neokolonialismus riecht: Hat einer/eine der 59 Unterzeichner:innen mal durchgerechnet, was das am Ende kosten soll? Auch in Afrika und Südamerika kostet das Errichten von Windrädern und Solarfarmen Geld, meist teurer versichert als hier, und dort gelten dieselben physikalischen Gesetze wie in der EU. Wir brauchen also gigantisch viel Strom für diese Idee. Wieso genau sollten andere Länder, die ja ihre eigene Energieversorgung auch noch klimaneutral umbauen müssen, extra viel Strom für deutsche Autos produzieren wollen?

Chile wird gerne als Beispiel genommen, weil es da viel Sonne gibt. Für eine mit E-Fuels betriebene deutsche PKW-Flotte müssten die extra für den deutschen Markt 1.000 Terawattstunden Strom generieren. Aktuell erzeugt das gesamte Land Chile 34 Terawattstunden Strom aus erneuerbaren Quellen. Der Plan, den Klimaschutz zu beschleunigen, beruht da auf der Idee, dass Chile mal eben diese installierte Leistung verdreißigfacht.

Wollen wir wirklich weiter abhängig von anderen Ländern sein, was unsere Energieversorgung angeht? Hat bei Erdöl und Erdgas ja schon mal so toll geklappt, also gleich noch mal, jetzt nur mit anderen Ländern. Und ging es hier nicht darum, dass es schnell gehen muss? Prof. Willner will keine E-Autos, weil das alles zu lange dauert, und deswegen will er stattdessen eine komplett neue, riesige Infrastruktur auf anderen Kontinenten errichten? Das ist wie „Ach, jetzt eine ganze Folge How I Met Your Mother? Das ist mir zu lang, lass uns lieber Herr der Ringe in der extended Edition gucken“.

Nur mal so: die E-Autos, die fahren hier bereits rum und sparen heute schon Emissionen ein. Für die ganze E-Fuels-Nummer gibt es nicht mal ein Land, das sich dazu bereit erklärt hat, im großen Stil bei diesem Plan mitzumachen. Ach doch, halt, es gab da bereits ein paar unterzeichnete Verträge zwischen Deutschland und Marokko, um dort grünen Wasserstoff herzustellen. Blöd, dass ausgerechnet jetzt Marokko die Beziehungen zur deutschen Botschaft auf Eis legen will – werden E-Fuels dadurch wohl günstiger oder teurer?

Laut Auke Hoekstra von der TU Eindhoven ist eine solche Lösung noch Jahrzehnte weit weg. Aber selbst wenn nicht, so wirkt der Initiator des offenen Briefs grundsätzlich ziemlich befangen. Auf Twitter teilt er die legendär unwissenschaftliche Dokumentation, die Arte letztes Jahr zu dem Thema ausgestrahlt hat, und schreibt dazu „Entlarvt die Schattenseiten des Elektrifizierungswahnsinns!“ Die Doku bezeichnet aber grundsätzlich auch Wind- und Solarkraft als einen Irrweg – und damit wollte Professor Willner doch prima E-Fuels herstellen oder nicht? Wie will er die in seinem Brief noch als ach so wichtig bezeichneten Klimaziele einhalten, wenn Windstrom und Photovoltaik wegfallen?

Aber ich habe gute Nachrichten für die Unterzeichner:innen des Briefs: E-Fuels und Biofuels brauchen wir voraussichtlich sowieso. In PKW sind die zwar ziemlich ineffizient, aber für den Schiff- und Luftverkehr sieht es mit elektrischen Antrieben noch düster aus. 20 der Unterzeichner:innen forschen und arbeiten an Biofuels, 10 an E-Fuels und 3 an Wasserstofftechnologie, die müssen sich eigentlich keine Gedanken um ihr Forschungsthema machen.

Ich würde daher auch abraten, solche Briefe von Prof. Willner zu unterzeichnen, er wirkt doch recht befangen. Abgesehen von den vielen sachlichen Fehlern in seinen Ausführungen bezieht er sich auf veraltete Daten, und seine Fürsprecher argumentieren mit dem deutschen Stromnetz von 2008. Der Bayerische Rundfunk beklagt, dass es noch keine Antwort auf den Brief gibt, weder von der Umweltministerin noch von der Kanzlerin selbst.

Da kann ich ihr nur beipflichten. Sie hat vermutlich Besseres zu tun.

 

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5 Gedanken zu “Was der BR als „scharfe Kritik der Wissenschaft“ bezeichnet, stellt sich als Meinung von Forschenden mit Interessenkonflikt heraus

  1. Bravo, nur eine kleine Kritik:
    Fast kein Ökostrom, der sich so nennt, ist einer und das ganze Ökostromkonzept sollte mMn auf den Müllhaufen. Weil eben eine kWh Ökostrom zu verbraten dem Graustrom eine kWh Ökostromanteil entzieht. Wenn man es differenziell betrachtet, also was passiert, wenn ich eine kWh Ökostrom *mehr* als sonst verbrate, wird es noch schlimmer: diese zusätzliche kWh wird *vollständig* aus fossilem Strom bestritten. Weil eben die Ökostromproduktion fast nicht verbrauchsgesteuert ist sondern produktionsgesteuert.

  2. danke! und eine kleine Sache, die immer so wenig beleuchtet wird, dass ichs gerne erzähle:
    Elektroautos verbrauchen im Alltagsbetrieb im Vergleich zu Verbrennern nur etwa 1/4 der Energiemenge.
    1 Liter Super Benzin entspricht in etwa 8 kWh, 1 Liter Diesel 10 kWh
    Ein 3er BMW düfte als Diesel bei ca. 6 bis 8 L/100km liegen, als Benziner bei 8 bis 10 L/100km.
    Ein damit gut vergleichbares Tesla Model 3 liegt bei 16 bis 20 kWh/100km.

    Verbrenner laufen nur ganz selten in Drehzahlbereichen, in denen sie einen guten Wirkungsgrad erzielen können. Soweit ich weiß, wäre das vor allem bei hohen (!) Drehzahlen der Fall.
    Verbrenner können beim Bremsen nur mit zusätzlicher Technik Energie zurückgewinnen.
    Sie verbrennen auch im Stand weiter Treibstoff.

  3. „Damit das mit dem Klimaschutz schneller geht, sollen wir jetzt also alle Autos mit Kraftstoff tanken, der nur im kleinen Labormaßstab hergestellt wird. Ich glaube, ich unterschreibe lieber doch nicht.“
    Hä, warum willst du da nicht unterschreiben?
    Wenn es fast keinen Kraftstoff gibt, fahren fast keine Verbrenner mehr rum – Ziel erreicht 🤷.

  4. Wir sollten uns allgemein fragen, ob der Verzicht auf Autos mit Verbrennungsmotor überhaupt zu den uns gesteckten Zielen führen wird? Solange Konzerne weiterhin produzieren und CO2 ausstoßen und wir täglich Tonnen von Wegwerfartikeln produzieren, finde ich diese Diskussion um Elektroautos (vor allem in Deutschland und Europa) ziemlich lächerlich und ist eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Wir sorgen uns um den CO2-Ausstoss und kaufen weiterhin Einweg-Produkte (siehe aktuell OP-Masken, die auch noch die Grünen unterstützen, unfassbar!). Vielleicht sollten wir generell unseren Konsum überdenken und auf ein Fahrrad umsteigen (in der Stadt zum Beispiel). Deutschland will Vorreiter sein in vielen Dingen und verliert sich in Details, anstatt mal das Große und Ganze zu betrachten. Meiner Meinung nach ist das aber nur ein Vorwand, um im Hintergrund andere Dinge zu realisieren und die Menschen von den wichtigen Dingen abzulenken. Wir sollten uns einfach fragen, was denn nach drei, fünf oder zehn Jahren mit den ganzen Batterien passiert, wenn das Auto nicht mehr gebraucht wird? Auch interessant, dass für die Herstellung der Elektroautos und -batterien weiterhin fossile Energien verwendet werden… Ja, gar nicht so einfach, alle Dinge im Blick zu behalten….

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