Auch im Jahr 2019 haben selbst Herausgeber der F.A.Z. grundlegende Details des Klimawandels nicht begriffen

Nun gut, wir haben 2019. Wir sind es mittlerweile gewohnt, dass Menschen den großen Haufen Unfug, der ihnen aus dem Ohr zu schwappen droht, nicht etwa verschämt vor den Nachbarn verbergen wie ein Evangelikaler seinen schwulen Sohn, sondern ihn bar jeder Kenntnis stolz in die Welt hinausplärren. Menschen werden reich mit dem aberwitzigsten Unsinn, mit Theorien über eine flache Erde, mit Heilungsversprechen zu angeblichen Parasiten im Darm, die man dort laut dubiosen Buchautoren mit ätzender Chlorbleiche rausspülen soll.

Eigentlich sollte man sich an so was nicht gewöhnen, aber jeden Tag stundenlang aufregen ist vermutlich auch nicht gerade ideal für die Pumpe, also habe ich mich mit dem um sich greifenden Dunning-Kruger-Effekt zumindest arrangiert. Früher haben diese Leute solchen Stuss halt am Dorfbrunnen unter die Leute gebracht, heute gibt es das Internet – die Menschen werden nicht blöder, wir haben nur Wege erfunden, um grandiosen Humbug schneller zu verbreiten. Dennoch trifft es mich hart, wenn einer der Protagonisten dieses Trends die F.A.Z. mitherausgibt.

Zugegeben, Holger Steltzner ist kein Anhänger der Flache-Erde-Theorie und verdient auch kein Geld mit dubiosen Tinkturen. Er hat in Frankfurt Jura und BWL studiert und ist einer von vier Herausgebern einer der einflussreichsten Tageszeitungen des Landes, also mitnichten ein dummer Mann. Dennoch schreibt er in seinem Kommentar vom 15.02.2019 Dinge, die man so vermutlich auch in Sendungen von Alex Jones oder internen AfD-Chatprotokollen finden könnte.

Ja, ich weiß, die F.A.Z. gehört dem bürgerlich-konservativen Medium an, ich erwarte da jetzt also wirklich keine progressiven Meisterleistungen, aber muss die Überschrift wirklich „Klimareligion mit Ablasshandel“ sein? Geht es nicht auch mal eine Nummer kleiner? Seit wann ist es in bürgerlichen Kreisen eigentlich so schick geworden, dass Laien die Leistungen der globalen Wissenschaftsgemeinde zerreden? Das bringt mich echt auf die Palme, die Leute leben dank der wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten 100 Jahre wie die Maden im Speck und verwenden für das Instrumentarium, das diese Erkenntnisse hervorgebracht hat, den Begriff „Religion“. Vielleicht sind BWL und Jura aber auch einfach nicht die richtigen Studiengänge, um die Genialität wissenschaftlichen Arbeitens angemessen würdigen zu können (sagt der BWLer).

Tatsächlich liest man Begriffe wie „Klimareligion“, „Öko-Faschismus“ und ähnliche Kampfparolen erstaunlich oft von Leuten, die sich mit dem Thema kaum wirklich beschäftigt haben, stattdessen beklagenswerte Wissenslücken zur Schau tragen und offenkundig gar nicht wirklich wissen, gegen was sie da eigentlich zu Felde ziehen. Holger Steltzner behauptet zunächst, der Ausbau erneuerbarer Energien sei nutzlos, weil der Ausstoß von Kohlendioxid ja kaum gesunken sei. Der CO2-Emissionshandel funktioniere deswegen nicht und sei deshalb jetzt auch kein Vorbild mehr für China oder Indien.

Ja, wenn man den Unterschied zwischen einer Korrelation und einer Kausalität nicht kapiert hat, dann ist das hohe CO2-Niveau des Landes bei gleichzeitigem Ausbau von Solar- und Windkraft ein Anzeichen dafür, dass Wind- und Solarkraft nichts bringt. Dann könnte man aber auch annehmen, dass die wenigen Nistplätze für Störche was mit dem Geburtenrückgang zu tun haben und dass kalte Außentemperaturen die Entstehung von Weihnachtsplätzchen verursachen.

Tatsächlich sind die CO2-Emissionen einer in Deutschland produzierten Kilowattstunde Strom allein zwischen 2007 und 2017 um 20 Prozent zurückgegangen. An einem sonnenreichen Februartag wie letztem Dienstag liegt der Anteil an erneuerbarem Strom bereits bei 48,7 Prozent, dabei werden bereits gigantische Mengen CO2 eingespart. Richtig, wir verfehlen trotzdem alle Klimaziele eindeutig, aber könnte das vielleicht auch daran liegen, dass andere Sektoren immer mehr CO2 emittieren? Und ist es nicht komisch, wenn Herr Steltzner jetzt die Schuld bei den Erneuerbaren verortet, gleichzeitig aber leidenschaftlich dafür eintritt, dass Autofahrer so viel Benzin verbrennen sollten, wie für maximalen Fahrspaß notwendig ist? Der Verkehrssektor hat 2017 2,3 Prozent mehr CO2 emittiert als noch 2016, es wurden 1,5 Prozent mehr Autos zugelassen, die zudem mehr Benzin verbrauchen.

Das war aber nur eine Art belangloses Vorspiel, denn die kommenden Absätze verdeutlichen, dass Holger Steltzner sich für CO2-Konzentrationen nicht wirklich interessiert. Er schreibt:

„Wer Zweifel äußert, ob der übermäßige Ausstoß eines einzigen Moleküls wirklich allein für die Erwärmung der Erde verantwortlich sein kann, wird von manchen Klimaschützern als Klima-Leugner verunglimpft. Warum rückt man Kritiker in die Nähe von Holocaust-Leugnern? Ist das nur der gedankenlose Umgang mit Sprache, der den historischen Zivilisationsbruch der Schoa durch Banalisierung missbraucht?“

In Ermangelung höflicherer Worte sage ich es, wie es ist: Das ist einfach nur Pseudo-Science-Geschwurbel. Niemand, wirklich niemand behauptet, für die Erwärmung der Erde sei allein ein einzelnes Molekül verantwortlich, keine Klimaforscher, keine linke Presse und keine mir bekannte NGO. Die ganze Aussage ist ein riesiges Strohmann-Argument und bedient sich der ziemlich unanständigen Taktik, tatsächliche Erkenntnisse der Wissenschaft als scheinbaren Gegenpol zum aktuellen Forschungsstand erscheinen zu lassen.

Holger Steltzner weiß nämlich überhaupt nur deswegen von vielen anderen Einflüssen auf das Klima, weil Forscher diese untersucht und entsprechende Studien publiziert haben, die von anderen Forschern gegengeprüft und als valide eingestuft wurden. Es handelt sich um dieselben Forscher, die eindringlich davor warnen, weiter im großen Stil fossile Brennstoffe zu nutzen. Steltzners scheinbarer Gegenpol ist also gar keiner. Er ist ein Laie, der sehr kompetenten Fachleuten ihren Job zu erklären versucht. Dreist, das ist ja, als würde ein Lungenfacharzt die gesamte Forschung der Epidemiologie verunglimpfen, man stelle sich das mal vor.

Also nein, niemand wird als Klimaleugner verunglimpft, wenn er dem globalen Klima die Monokausalität abspricht, das wäre anhand der Erkenntnisse auch recht unsinnig. Vielleicht liest der F.A.Z.-Herausgeber sich das nächste Mal ja rudimentär in das Thema ein, zu dem er einen Kommentar zu verfassen gedenkt? Und nein, es ist auch nicht Stand der Forschung, dass nur ein einzelnes Molekül das Klima verändert. CO2 ist vermutlich das Bekannteste, aber auch die schädlichen Wirkungen von Methan, Lachgas und Flurkohlenwasserstoffen sind sehr gut erforscht und längst Inhalt der politischen Debatte. Man muss sich vor dem Thema schon sehr verschließen, um nicht mal das mitzubekommen.

Es wird weiter am Strohmann gebastelt:

„Tatsächlich kann der Klimawandel nicht allein auf Treibhausgase zurückgeführt werden, auch von Menschen unbeeinflussbare Veränderungen etwa in der Geologie (wandernde Pole) oder im Kosmos (Erdachse, Sonnenaktivität) spielen eine Rolle, ebenso wie andere Eingriffe von Menschen (Abholzung der Regenwälder, Siedlungsstrukturen).“

Tat – säch – lich? Ist ja irre. Vielen Dank für diese hochrelevante, extrem aktuelle Information. So was konnte man in der August-Ausgabe der Zeitschrift Nature auch schon lesen – im Jahr 1990. Und nur 29 Jahre später ist das Ganze auch zur F.A.Z. vorgedrungen, wir leben schon in schnelllebigen Zeiten. Wieso langweilt der Mann uns mit derart profanem Allgemeinwissen? Mir tut fast schon die Festplatte leid, auf der diese Nicht-Information nun wertvolle Bits verschwendet. Nächste Woche erfahren wir dann vermutlich, dass Rauchen nicht gut für die Lunge ist und Kinder ihr Gemüse aufessen sollten. Obwohl – vermutlich eher nicht, denn Gemüse ist in seinen Augen ebenfalls eine hochreligiöse Angelegenheit.

Hochreligiös, das sind selbstverständlich nur die anderen. Wenn Holger Steltzner ein Unrecht entdeckt hat, dann wird rhetorisch aufgerüstet, bis die letzten Orang-Utans aus den Bäumen geschossen werden:

„Viele Deutsche möchten etwa an der Zapfsäule ihr schlechtes Gewissen beruhigen, indem sie E-10 tanken. Dabei denkt kaum jemand daran, dass für Biosprit in Indonesien die letzten Orang-Utans aus den Bäumen geschossen werden, weil der Urwald den Palmölplantagen weichen muss.“

Ich vermute, dass eine ähnlich drastische Formulierung meinerseits in Bezug auf das Schicksal von Milchkühen, geschredderten Küken oder Tieren in Pelzfarmen beim F.A.Z.-Kommentator zu ziemlicher Empörung führen würde und ich mir dafür ein paar hübsch klerikale Ausdrücke abholen dürfte. Missionierender Eiferer der Vegan-Religion oder so was. Wann ist jemandes Meinung Zeichen religiöser Verblendung? Na, wenn er nicht meiner Meinung ist, so eine einfache Regel kann man sich auch prima merken.

Bevor das jetzt falsch aufgefasst wird: Ja, Palmöl in Autotanks ist der vollkommene Irrsinn, allein in europäischen Autos werden jeden Tag (!) 10 Millionen Liter Palmöl verfahren. Wenn das nächste Mal jemand den Lithium-Abbau in Chile beklagt, denkt an vier olympische Schwimmbecken voller Palmöl, die wir jeden Tag in Europa auf der Autobahn in Fahrspaß umwandeln. Aber beruhigen viele Deutsche echt ihr Gewissen an der Zapfsäule, weil da E10 drin ist? Ich habe ja schon viele unsinnige Entgegnungen gehört, um mir den Veganismus madig zu machen, aber „Dafür tanke ich immer Biosprit“ war noch nicht dabei.

Viel öfter gab es den Vorwurf, für Tofu würde der Regenwald gerodet. Man kann diesen Gedanken eigentlich nicht sonderlich lang im Gehirn eines durchschnittlich gebildeten Menschen aufbewahren, ohne dass sich dieses wegen der massiv unplausiblen Behauptung aufregt und sich irgendwann aus Protest temporär von der Blutbahn abkoppelt. Wenn Ihr mit so jemandem diskutiert und er plötzlich in Ohnmacht fällt, dann ist das oft ein Fall von spontanem Gehirnprotest. Schade, manche Gehirne können das nicht und dann kommt dabei so was raus:

„Als vorbildlich gilt, wer Tofu statt Fleisch isst. Doch standen in Brasilien nicht Regenwälder, wo heute eine Soja-Plantage der nächsten folgt? Ähnliches gilt für die Avocado, die in Mexiko Kleinbauern das Wasser abgräbt, oder die Lithium-Ionen-Batterie, die das Klima retten soll, deren Rohstoffgewinnung in Afrika, Russland oder Südamerika ganze Landstriche verwüstet.“

Es ist so: Deutschland hat allein 2016 3,7 Millionen Tonnen Sojabohnen und 2,8 Millionen Tonnen Sojaschrot importiert. Sollten wirklich Vegetarier all dieses Soja gegessen haben, wäre das bei großzügigen acht Millionen Vegetariern und Veganern ein Pro-Kopf-Verbrauch von 2,2 Kilo Soja pro Tag und Person. Ein Mann, der regelmäßig Artikel zu Kapitalexporten und Maßnahmen der Zentralbanken schreibt, kann nicht so schlecht mit großen Zahlen umgehen, um wirklich so einen Unsinn anzunehmen, oder?

Ja, zum hunderttausendsten Mal, Sojaimporte sind katastrophal für die südamerikanischen Regenwälder, das ist aber fast alles Tierfutter! Wer sollte diese riesigen Mengen denn auch essen wollen? Das ist echt so peinlich, als würde ich Bahnfahrern vorwerfen, dass Insekten an den Lokomotiven umkommen, und ihnen deswegen Langstreckenflüge empfehlen. Am Samstag habe ich gesehen, wie Bibi von Bibis Beauty Palace und ihr Mann Julian beim Quizduell getippt haben, dass es auf dem Mars WLAN gebe. Ich hätte mich fast vor lauter Fremdscham im Komposthaufen eingegraben. Drei Stunden später war mein Puls wieder unter Kontrolle – und dann musste ich lesen, wie ein F.A.Z.-Herausgeber eines der blödesten und hirnanhangdrüsigsten Argumente gegen Fleischverzicht überhaupt zum Besten gibt. Ich weiß nicht, was davon schlimmer war.

Der Rest des Absatzes atmet ebenfalls den Fortschrittsgeist eines katholischen Würdenträgers, indem zuerst die globale Avocadoernte allein auf das Konto der Veggie-Community angerechnet wird und dann der Lithiumförderung die Verwüstung ganzer Landstriche angedichtet wird. Lithiumförderung ist kein gelebter Naturschutz, aber wie ein verwüsteter Landstrich sieht das hier jetzt nicht aus. Wie viel Wasser und Fläche die ganzen Tierfutterplantagen benötigen, wie Teersandförderung für Mineralöl in Kanada aussieht (Stichort Verwüstung von Landstrichen) oder wie die Entsorgung herkömmlicher Autobatterien afrikanische Dörfer vergiftet, darf hier nicht interessieren. Und was war eigentlich noch mal mit dem Palmöl?

Wenn der Mann von ganz alleine auf die Idee gekommen ist, dass Biosprit, Avocados und Elektroautos für 7,5 Milliarden Menschen in aktuell europäischem Maßstab nicht funktionieren können, warum wettert er dann die ganze Zeit gegen Öko-Planwirtschaft und Umweltorganisationen? Vermutlich, weil er tatsächlich denkt, das Verbrennen von 100 Millionen Barrel Öl pro Tag sei auf irgendeiner Ebene nachhaltig, wenn man sich nur fest genug die Ohren zuhält und mit dem Finger auf die Vegetarier und Windräder zeigt.

Es geht zu Ende, wie es angefangen hat: absurd.

„Deutschland sollte sich von der Illusion verabschieden, als Klassenprimus das Weltklima retten zu können. Nicht Alleingänge einer moralischen Supermacht sind gefragt, sondern rationale und vor allem international abgestimmte Politik mit Maß und Mitte…“

Kann bitte mal jemand die Internetrechnung der FAZ bezahlen? Oder dem Herrn die Einstellungen im Chrome-Browser so zurückstellen, dass auch Suchergebnisse nach dem Jahr 2000 angezeigt werden? Deutschland, der Klassenprimus? Im Klimaschutz? Ich sehe hier nur eine Person mit Illusionen. Deutschland hat die fünfthöchsten Klimaemissionen pro Kopf, nur noch getoppt von den USA, Kanada, Russland und Großbritannien. Wir sind nicht der Klassenprimus. Wären Länder Schüler und Klimawandel ein versetzungsrelevantes Fach, Deutschland säße mit den anderen 5er-Kandidaten in der letzten Reihe des Klassenraums und bleiben gerade zum dritten Mal in Folge sitzen.

„Auch weil Menschen im armen Teil der Welt eine Entwicklungsperspektive brauchen, darf Klimaschutz nicht mit religiösem Eifer betrieben werden. Sonst geraten Politikfelder wie Soziales und Wirtschaft oder ökologisch ebenfalls wichtige Ziele wie Naturschutz und Artenvielfalt unter die Räder.“

Okay, ich geb’s auf. Ganz ohne Witz: Er hat keinen blassen Schimmer, wovon er da redet. Das ist auf so vielen Ebenen so entsetzlich falsch, es friert mich bei dem Gedanken, wie viele potenzielle CDU-Wähler dieses Pamphlet lesen und sich in der Sicherheit wiegen, dass das schon alles prima laufe mit dem deutschen Klimaschutz und dass die ganzen Demos nur Auswüchse hysterischer Schüler seien.

GERADE die Menschen in armen Teilen der Welt werden riesige Probleme bekommen, weil wir nicht auf Fleisch, Flugreisen, Benzinautos und Kohle verzichten wollen. Die werden von den Folgen am härtesten getroffen. Die ärmsten Länder auf dieser Karte haben mit Klimaschutz-Maßnahmen doch überhaupt kein Problem, weil ihre Bevölkerung jetzt schon (wenn auch unfreiwillig) ziemlich ressourcenschonend lebt.

Es ist wirklich infam: Ein finanziell privilegierter Europäer fordert weniger Klimaschutz, weil er kurzfristige Renditen wichtiger findet als die Lebensgrundlage der kommenden Generationen, und verklärt diese monströse Ignoranz dann allen Ernstes als Sorge um die Armen der Welt, denen er damit am meisten schadet. Viel heuchlerischer geht es nicht mehr.

Es sieht aus wie ein normaler Kommentar in einer seriösen Zeitung. Es ist aber die panische, in einen Text geflossene Angst eines alten, verwöhnten Mannes, sein Leben ändern zu müssen. Und obwohl er auch ohne Benzinauto, ohne billiges Fleisch jeden Tag und ohne billigen Kohlestrom immer noch zu einem der materiell reichsten Menschen gehören würde, die jemals gelebt haben, schlägt er rhetorisch um sich wie ein verzogenes Kind, das alle Schaufeln für sich haben will.

Wenn ich auch zu einem dieser alten Männer werde und mit 56 Jahren so einen gefährlichen Wahnsinn verbreite, dann steckt mich doch bitte in ein Altersheim ohne Internetzugang.

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Ohne Euch gäbe es diesen Text jetzt nicht, dafür aber ein toll graues Web-Formular in irgendeinem noch effizienter arbeitenden Ticketsystem 😉

6 Gedanken zu “Auch im Jahr 2019 haben selbst Herausgeber der F.A.Z. grundlegende Details des Klimawandels nicht begriffen

  1. Danke für deinen Artikel!
    Ich habe den FAZ Artikel auch gelesen und war sehr erschrocken darüber das eine so große seriöse Zeitung solch einen „Kommentar“ online stellt (und dann auch noch als Hauptaufmacher).

  2. “ Es ist aber die panische, in einen Text geflossene Angst eines alten, verwöhnten Mannes, sein Leben ändern zu müssen.“
    Das stimmt nur zur Hälfte.
    Der materielle Hintergrund der Leugner: Sie wollen als Zechpreller durchkommen. Sie wissen, dass sie die von ihnen mitverursachten Verwüstungen selbst nicht mehr erleben werden. Weshalb also dafür zahlen?

  3. Der tatsächliche Wahnsinn mit dem Klimaschutz ist ja unser EE-Wahnsinn. Klar, lasst uns doch einfach mal so viele Windkrafträder wie möglich hinpflanzen und so bald wie möglich sämtliche Kohle- und Atomkraftwerke abschalten, ohne funktionierende Alternativen für diese. Und dann…? Das alles baut doch auf die schiere Hoffnung, dass vielleeeeeiiicht, iiiiirgendwann (und ganz bestimmt rechtzeitig) die Speichertechnik riesige Fortschritte macht und wir uns mit 100% erneuerbaren Energien rund um die Uhr versorgen können.
    Und wenn nicht? Tja, dann… Pech. Let’s go Blackout, yeah! Wie die Politik einfach immer erst Fakten schafft, ich finde das zum Kotzen. Vom Emissionshandel will ich gar nicht erst anfangen, hierzu einfach die entsprechende Folge „Anstalt“ ansehen.
    Ich bin absolut für Alternativen zu den konventionellen Energiekraftwerken, denn diese sind in verschiedenster Hinsicht Dreckschleudern und verschmutzen unseren Planeten usw. Aber Wind- und Solarkraft sind nun mal KEINE Alternativen, sondern eben nur komplimentär einzusetzen, solange wir keine zuverlässige und ebenso umweltschonende, also emissionsarme und ressourcenschonende Speichertechnik mit genügend Effizienz (er)finden. Und Windkraftanlagen sind sowieso noch mal ein ganz eigenes Thema. Im Grunde ist es ein Verbrechen, diese irgendwo aufzustellen, wo Menschen und/oder Tiere leben. Also eigentlich ist der Satz nach „aufzustellen“ zuende.

  4. Sehr geehrter Autor Der Graslutscher,

    mit Interesse habe ich ihre Replik auf Herrn Steltzners Kommentar gelesen. Leider muss man aus der Lektüre beider Kommentare eindeutig den Schluß ziehen, dass Herr Steltzners Kritik angebracht ist. Ihr Ton ist ausgesprochen abwertend und rutscht mehrfach ins Beleidigende ab. Damit erfüllen Sie gänzlich den Hauptkritikpunkt des FAZ Kommentars, dass das Eintreten für Klimaschutz in Teilen nahezu religiösen Charakter annimmt, der keine abweichende Meinung zulässt. Warum setzen Sie sich nicht konstruktiv mit abweichenden Meinungen auseinander? Oftmals ist es hilfreich zu versuchen, anderer Menschen Lebenswelt und Meinungsbildung zu verstehen, bevor man darauf einschlägt. Es mag sein, dass Sie beim Schreiben des Beitrags nicht Herr Ihrer Emotionen waren – so ist es herauszulesen – jedoch wäre dies sicherlich hilfreich für einen respektvollen Umgang mit Anderen. Ich nehme an, dass dies auch von Ihrer Leserschaft geschätzt werden würde.

    Ein Kommentar ist natürlich keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern stellt die Meinung eines Autors dar. Auch wenn Fakten zur Unterfütterung vom Autor in seinem Sinne genutzt werden, so sollte faktisch alles richtig sein. Ich stimme Ihrer sehr deutlichen Aussage zu. Allerdings – und das hingegen ist etwas, das Ihre zahlenden Leser erwarten können – sollte das auch für Ihre Argumente gelten.

    Sie hätten womöglich bemerken können, daß ihre harsche Unterstellung, nicht zwischen Kausalität und Korrelation unterscheiden zu können, nicht Herrn Steltzner Unzulänglichkeit ist. Der Schlüssel zum Verständnis der Argumentation liegt viel mehr anderswo. Der FAZ Kommentar kritisiert eben gerade, dass die Förderung des Ökostroms nicht die erwartete Korrelation mit dem Kausalziel, einer Senkung des deutschen CO2 Ausstoßes, aufweist.

    In einer weiteren Schimpftirade verorten Sie die Aktualität des Internets der FAZ ins Jahr 2000. Wenige Zeilen später erbringen Sie einen sehr eindrucksvollen Beweis, dass das ihre bereits fünf Jahre weiter ist. Ihre Behauptung zum pro Kopf Ausstoß ist in zweierlei Hinsicht problematisch: in dem verlinkten Artikel findet sich eine solche Rangfolge nicht. Allenfalls wird berichtet, dass Deutschlands pro Kopf Beitrag zur globalen Erwärmung der fünfthöchste aller Länder ist. Weiterhin sei gesagt, dass ihr Referenzartikel aus dem Jahr 2013 stammt, die dort drin enthaltenen Zahlen aus dem Jahr 2005.

    Lassen Sie mich etwas Licht ins Dunkel bringen: beim Pro Kopf Ausstoß von CO2 befindet sich Deutschland nach Analysen der Internationalen Energie Agentur im Jahr 2016 auf Rang 11.

    Nun ist es müßig, ihren Artikel weiter auf die Richtigkeit der in der Überschrift erwähnten „grundlegenden Details zum Klimawandel“ zu untersuchen. Vielmehr wäre es mein Anliegen, dass Sie neben einer Anpassung ihres Browser zwecks Darstellung aktuellen Wissenstands zumindest eine in 2019 populäre Angewohnheit ablegen: Texte überfliegen anstatt sie zu lesen und zu verstehen. Sollten Sie es darüber hinaus noch schaffen, zu differenzierten und ohne Beleidigungen artikulierbaren Meinungen zu kommen, ist ihr Blog womöglich sogar lesenswert.

    • Guten Morgen Hermes,

      vielen Dank für Ihre kritischen Anmerkungen. Etwas verwunderlich finde ich den Vorwurf gleich zu Beginn, ich würde Herrn Stelzner beleidigen, denn zwischen einer Beleidigung und dem Absprechen von Kompetenz ist ja dann doch ein Unterschied. Ich formuliere meine Kritik in der Tat nicht so, dass sie in einem wissenschaftlichen Paper abgedruckt würde, nun trifft das aber auf den Kommentar von Herrn Stelzner ebenso zu: Wer die gesamte Forschungsgemeinde in die Religiösenecke schiebt und von Klimarettung als Ersatzreligion schreibt, der darf sich nicht wundern, wenn er dafür entsprechend Gegenwind bekommt.

      Und dass ich meine Kritik sehr deutlich formuliere, ist für Sie ein Beleg, dass Klimaschützer religiös sind? Wenn ich also sagte, dass Frauen hysterische Ziegen sind und ich bekäme dann Kritik von Frauen dazu, wäre das dann eine Bestätigung dieser Hysterie? Da macht man es sich aber schon etwas einfach.

      „Sie hätten womöglich bemerken können, daß ihre harsche Unterstellung, nicht zwischen Kausalität und Korrelation unterscheiden zu können, nicht Herrn Steltzner Unzulänglichkeit ist. Der Schlüssel zum Verständnis der Argumentation liegt viel mehr anderswo. Der FAZ Kommentar kritisiert eben gerade, dass die Förderung des Ökostroms nicht die erwartete Korrelation mit dem Kausalziel, einer Senkung des deutschen CO2 Ausstoßes, aufweist.“

      Aber wieso sollte man hier eine Korrelation erwarten? Wenn ich die Stromproduktion klimafreundlicher gestalte und gleichzeitig den Verkehr klimaschädlicher, wieso sollte man dann nur eine Korrelation der einen Ursachen herauslesen können?

      Für die Frage, welche Nation wie klimaschädlich agiert, gibt es verschiedene Berechnungsgrundlagen. Ja, es gibt auch Rankings, in denen Deutschland etwas besser abschneidet – es wäre hier hilfreich, wenn Sie ihre Sicht der Dinge verlinken könnten. Nun sehe ich nicht, inwiefern der elftschlechteste Platz Herrn Stelzners Behauptung von „Deutschland als Klassenprimus“ stützen würde – das wäre ja nach wie vor himmelschreiender Unsinn.

      „Nun ist es müßig, ihren Artikel weiter auf die Richtigkeit der in der Überschrift erwähnten „grundlegenden Details zum Klimawandel“ zu untersuchen.“

      Warum?

      Ich habe Herrn Stelzners Text sehr genau und mehrfach gelesen. Dass ich hier unterschiedlicher Meinung bin, kann also offenbar auch andere Gründe haben, als dass ich den Text nicht richtig gelesen hätte 😉

  5. Sehr geehrter Autor,

    Sie formulieren es in ihrer Antwort gleich zu Beginn: Sie sprechen Herrn Steltzner die Kompetenz ab, sich eine ernstzunehmende Meinung bilden zu können. Somit interessiert Sie ebendiese gar nicht und gleichzeitig bleibt meine Frage unbeantwortet, warum Sie abweichenden Meinungen nicht konstruktiv begegnen können. Damit trifft der FAZ Kommentar eben doch zu, indem er beschreibt, dass Menschen mit abweichenden Meinungen diffamiert werden und als Klima-Leugner abgestempelt werden. Genau das tun Sie.

    Ich stimme Ihnen zu, dass beleidigende Wortwahl schwerlich objektiv zu definieren ist. Wenn der Vergleich mit “internen AfD Chatprotokollen” gezogen wird, jemandem die Kenntnis einfachster statistischer Grundlagen abgesprochen wird und die kognitiven Fähigkeiten in Verbindung mit einem Zitat angezweifelt werden, ist das nach meinem Empfinden beleidigend. Man kann darüber streiten, ob ich an dieser Stelle zu sensibel empfinde, aber zumindest ist ihr Duktus respektlos.

    Noch einmal zum Inhaltlichen: An keiner Stelle bezieht der FAZ Kommentar auch nur auf Teile geschweige denn auf die gesamte Forschungsgemeinschaft. Stattdessen wird die Gesellschaft und damit ein jeder angesprochen.

    Die erwartete Korrelation zwischen dem Ziel einer Senkung des CO2 Ausstoßes und der massiven Unterstützung von Ökostrom führte zum Einsatz von sehr viel Steuergeld und nebenbei zu einer Umverteilung von ärmeren Teilen der Bevölkerung zu reicheren. Genau dieser Umstand wird kritisiert.

    Des weiteren geht es mir nicht um einen Streit um die bessere Quelle für Klimaemissionen pro Kopf. Meine Aufforderung bestand darin, dass Sie die Sorgfalt und Aktualität, die Sie entrüstet bei Herrn Steltzner vermissen, doch bitte selbst an den Tag legen. Ihre Aussage ist nicht in dieser Quelle zu finden, zudem sind die Daten schlichtweg uralt und passen somit auch zeitlich nicht zum Rest ihrer Argumentation. Schwamm drüber, arbeiten Sie nächstes Mal einfach sorgfältiger.

    Meine Antwort auf die letzte Frage fällt eindeutig aus: suche und finde ich Ungenauigkeiten, kommen Sie dann wieder mit Gegenargumenten, um am Ende Recht zu behalten. Ihnen geht es nicht um eine konstruktive Diskussion von Meinungen, Sie agieren destruktiv. Für mich ist das Energieverschwendung, denn ein solcher Ansatz führt eine Gesellschaft nicht ans Ziel.

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