Endlich, es ist so weit! Wir mussten lange warten, aber jetzt, bzw. vor drei Tagen, ist es passiert: Nachdem Philipp Fritz 526 Tage lang den Rekord für „dümmster Text zu fleischloser Ernährung ever“ innehatte, wurde am 09.11.2017 eine Kolumne veröffentlicht, so unfassbar dicht gepackt mit peinlichen Behauptungen und förmlich nach Fäulnis miefenden Hirnausscheidungen, dass erste Kernphysiker vor der Spontanentstehung eines schwarzen Bullshit-Lochs warnen. Ja, es ist schmerzhaft zu lesen, aber irgendwie ist es auch faszinierend anzusehen, so wie ein ganz weicher Hundehaufen in Form der Hagia Sophia – echt eklig, aber auf eine irritierende Weise auch mitreißend.

Und das passiert nicht in irgendeinem Käseblatt oder, wie in Philipps Fall, als Kommentar verbrämt in der Rumpelrubrik „Panorama“ der Berliner Zeitung zu Zeiten des Sommerlochs untergebracht – nein, hier beweist die durch Steuern finanzierte Deutsche Welle, was für einen schlechten Journalismus man in Deutschland mit öffentlichen Geldern betreiben darf. Bin ich der einzige, den der Webauftritt dieser Anstalt des öffentlichen Rechts an krude Fake-News-Portale wie Deutsche Wirtschafts Nachrichten (sic) oder ähnlichen Blödsinn erinnert? Wie auch immer, der Slogan „made for minds“ könnte irreführender nicht sein, wenn man sich auf diesen Text einlässt, nach dessen Lektüre mir eine Folge Bibis Beauty Palace auf einmal so intellektuell vorkam wie das literarische Quartett.

Zhang Danhong, der diese wie zufällig zusammengeklebt wirkende Wortansammlung aus einer undichten Stelle im Kopf gefallen zu sein scheint, lebt als gebürtige Chinesin in Deutschland und findet es schon mal blöd, wenn Minderheiten berücksichtigt werden. Sollte Euch das so durchdacht vorkommen wie ein Rollstuhlfahrer, der gegen barrierefreie Bahnhöfe >> Weiterlesen

So, und jetzt endlich mal großartige Neuigkeiten! Macht Euch keine Sorgen, denn all unsere Probleme werden schon bald verpufft sein. Schmeißt den Seitan aus dem Fenster, geht zum Metzger und kauft Euch stattdessen ein dickes, fettes Stück Tierarsch und beißt da rein. Leiht Euch einen Audi Q7 und fahrt damit komplett im ersten Gang in der Stadt herum (klingt besser), einfach weil es lustig ist, und erfindet dann einen Cocktail, für den man jeweils zehn Nespresso-Kapseln und einen Klumpen Elfenbein verrührt, auf dass es das In-Getränk 2018 werde.

Wie jetzt, unökologisch und tierfeindlich? Wie seid Ihr denn bitte drauf… habt Ihr denn nicht den Gastkommentar von Toni Stadler in der NZZ gelesen? Es ist nämlich so, dass Missstände in der Tierhaltung beseitigt gehören, aber deswegen direkt keine Tiere mehr zu essen ist total übertriebener Aktionismus, darum kümmert sich, *däfdää*, doch längst Vater Staat, Ihr kleinen Dummerchen! Tierquälerei? „Dies zu korrigieren, ist Aufgabe staatlicher Aufsicht, nicht des Konsumenten.“

Jawoll! Das ist Aufgabe des Staates, haha! „Herr Ober, bitte noch mal zehn Portionen Gänsestopfleber für mich und meine Katze! Was schauen Sie denn so? Der Staat hat sich doch bereits darum gekümmert, dass beim Einführen des Metallrohrs in den Gänsehals keine Schmerzen entstanden sind, ist ja schließlich seine Aufgabe!“.

Ja, lieber Toni Stadler, das ist auch seine Aufgabe. Einen Moment, Ich nehme Dir jetzt mal Deine Einhornbrille ab. Ui, da ist ja ganz schön viel Feenstaub drauf, kein Wunder, dass Du >> Weiterlesen

Was geht mir diese Männlichkeitskacke auf den Zeiger…

Das ganze Land ist voller so unfassbar männlicher Männer, dass diesen Hochsommer erstmals nicht nur für die Ozon-, sondern auch für die Testosteronwerte Warnungen wegen Gesundheitsrisiken herausgegeben werden mussten. Die Edeka-Werbung der maximal empathielosen Werbeagentur Jung von Matt war voller verdreckter Typen, Feuer und großen Fleischfetzen, es gab körnige Wurst für Männer, dicke Autos für Männer und koronare Herzerkrankungen für Männer. Ich war bislang naiverweise davon ausgegangen, ich sei schlicht aufgrund meiner Geschlechtsidentität ein Mann – weit gefehlt!

Will ich ein echter Mann sein, dann reicht es nicht, einfach nur ein formschönes Gemächt an mir herabbaumeln zu lassen*, nein: Ich muss außerdem eine Vorliebe haben für Deftiges, Grobes, Brutales, Schweres, Ungesundes und Lautes. Ein echter Mann schlägt zu und fragt später, worum es geht. Ein echter Mann weint nicht und besitzt die Empathie einer Borg-Drohne. Er findet Fußball toll und grölt gerne bierbetäubt sinnfreie Parolen.

Und diese willkürliche Aneinanderreihung ist es jetzt? Okay, das ist jetzt nur die Momentaufnahme meines Gedächtnisses aus dem Sommer 2017 mit seiner Werbung, den Facebook-Debatten und mitgehörten Schwimmbaddialogen und ist mutmaßlich etwas eingefärbt. Aber genau dieser Unsinn wabert leider durch jede Kommentarspalte, in der es heißt, Veganer müssten halt mal wieder Männeressen bekommen, um nicht so blass auszusehen, Tofu sei schwules Gemüse (sic) und man würde von Grünzeug nicht stark.

Hey, ich scheiße auf sogenanntes „Männeressen“. Ich brauche keine Steaks, weil ich sonst das Gefühl habe, kein Mann >> Weiterlesen

Woran erkennt man eine Ex-Vegetarierin auf ‘ner Party? Keine Sorge, sie wird eine Kolumne mit allerhand unlogischem Quatsch vollschreiben, um sich Fleischkonsum wieder schönzureden.

Mir wird ja immer vorgeworfen, Vegetarier und Veganer hielten allen Fleischessern ungefragt eine Predigt und erreichten damit auf Partys grundsätzlich einen Nervfaktor irgendwo zwischen nässenden Ekzemen und Erdbeben der Stufe 8,5. Ich halte immer dagegen, dass das eher die Ausnahme ist und ich solche Personen noch nie kennengelernt habe – jetzt muss ich aber gestehen, dass Claudia Scholz vermutlich genau so eine Vegetarierin war. Die Fleischesser können aufatmen, sie WAR so eine. Jetzt isst sie aber – oh Wunder – wieder Fleisch; und sollte ihr Talent für das Breittreten überflüssiger Details und zusammenhangloses Aufzählen absurder Fehlschlüsse auch während ihrer letzten vier fleischlosen Jahre schon so ausgeprägt gewesen sein wie jetzt, dann verspüre ich fast schon den Drang, mich im Nachhinein bei den Fleischessern dafür zu entschuldigen. Auf der anderen Seite haben wir sie jetzt an der Backe, der Drang lässt schlagartig nach.

Zuerst lernen wir in Frau Scholz‘ Kolumne in der Neue Osnabrücker Zeitung, dass sie ursprünglich mal von Fleischskandalen angeekelt war und sich in Askese üben wollte, und daher kam angeblich die Idee, das Fleisch vom Einkaufszettel zu streichen. Wir kennen das: Man kommt abends abgekämpft nach Hause von einer Schicht Klärbeckentauchen, legt Wäsche zusammen, während man mit den Kindern die Hausaufgaben macht, und denkt „Verdammt, was ich jetzt brauche, ist eine ordentliche Portion Askese mit Schokostreuseln!“. Okay, vielleicht >> Weiterlesen

Hey, liebe „Wir-sind-das-Volk“-Partei,

ich find’s voll gut, dass Ihr Euch so superkrasstoll für das Volk einsetzt. Yeah, wir und Ihr hier unten gegen die da oben! Gegen Parteibonzen, Privilegien der Politkaste – und überhaupt seid Ihr so underdog, in einem Marvel-Comic wäret Ihr Volxman, der verschüttete Grubenkumpel aus zergenderten Kitas mit Sexualunterricht rettet. „Halt! Da ist ein Junge mit rosafarbenem T-Shirt! Sofort schießen zwei Paintball-Pistolen aus Eurem Halfter und färben den Knaben in eine hübsche, blaue Preußenuniform. Ein Junge kennt keinen Schmerz, warum weint der denn jetzt so? Vermutlich wegen der verweichlichten, grünversiffte Pädagogen, die hier ihr Unwesen treiben.

Ja, so schön könnten die Rollen verteilt sein, schon blöd, wenn die Realität so unpraktisch dazwischen grätscht. Zum einen hat der Bundestag ja neulich im Sinne des Volkes entschieden – die Ehe für alle genießt bei den Deutschen eine Zustimmung von 83%. Wie auch immer man persönlich zu der Frage steht, hier wurde im Sinne des Volkes entschieden, auch wenn auf den anschließenden Partys niemand diese Parolen mit dem Wort “Volk” drin gerufen hat.

Kurz vorher meldete sich auch noch Alice Weidel in einem Posting zu Wort, das nicht weniger „wir-hier-unten“-ig sein könnte. Weidel findet die Ehe für alle natürlich doof – Männer, die Männer heiraten, Frauen, die mit anderen Frauen Kinder aufziehen, das geht selbstverständlich nicht, so etwas darf man dem Bürger nicht erlauben, sonst ist die ganze Kultur am Arsch. So weit die Theorie. In der Praxis lebt Weidel mit ihrer Freundin in der Schweiz, wo sie, däfdää, in einer >> Weiterlesen

Oh Mann, da ist man einmal für zwei Wochen zum Ausspannen auf Borkum, und ausgerechnet dann bringt der Spiegel seine jährliche, zuverlässig rumpelige Sommerloch-irgendwas-mit-Essen-Titelgeschichte raus, weil die echten Journalisten da bereits alle in ihrem Feriendomizil weilen. Ich hatte noch kurz überlegt, mir das im Urlaub anzutun, aber dann wäre es ja kein Urlaub mehr gewesen, entsprechend verspätet kommt diese Replik bedauerlicherweise um die Ecke. Die Lektüre war dann aber auch wirklich unterirdisch, mein wiederholtes, entnervtes Aufstöhnen hat die anderen Gäste des Biergartens hoffentlich nicht zu sehr genervt.

Susanne Amann und Hilmar Schmundt schaffen es, ein derartig wirres Stück Text zu verfassen, dass man sich ein bisschen wie in einem Film von Michael Bay vorkommt: Egal, an welcher Stelle man reinschaut, es ergibt wenig Sinn, ist widersprüchlich und man könnte die Reihenfolge der einzelnen, belanglosen Passagen beliebig ändern, ohne dass es groß auffallen würde. Da passt auch wirklich gar nichts, entsprechend wahllos kann man den Blödsinn rausgreifen:

Schon der Titel lautet „Essen oder nicht essen? – Vom dogmatischen Verzicht zum gesunden Genuss“. Ja, so einfach ist das – Verzicht ist dogmatisch, und Nicht-Verzicht ist gesund – prost! Es folgen allerhand Beispiele, mit denen man sich den Anstrich einer differenzierten Recherche zu geben versucht, die aber alle darauf hinauslaufen sollen, dass Verzicht schlussendlich immer was für blöde Spielverderber ist, vollkommen unabhängig davon, wer aus welchen Gründen worauf verzichtet.

[EDIT: Das Schild in Vincent Klinks Restaurant ist tatsächlich etwas vernünftiger, als der Spiegel es hier aussehen lässt. Die Formulierung ist in meinen Augen immer noch optimierbar, aber tatsächlich weniger Aufregung wert. Da die Spiegel-Autoren das aber dennoch als Beleg für Genuss und als Argument gegen Verzicht heranziehen, ist die Kritik an dieser Denke in Richtung der Autoren gerechtfertigt]

Entsprechend ulkig legt man los: Der selbsternannte Gourmet Vincent Klink hat in sein Restaurant ein Schild mit der Aufschrift „Für Allergiker kein Zutritt“ gestellt. Haha, sooo lustig! Ihr wollt ein Gericht ohne Haselnüsse, weil Eure Tochter sonst elendig daran ersticken könne? Fuck you, Ihr Scheißallergiker, Ihr habt die Rechnung ohne den „leidenschaftlichen Genießer“ Vincent Klink gemacht! Was seid Ihr auch mit einer Allergie geboren worden, Ihr Blödmänner?! Nächste Woche kommen dann noch die Schilder >> Weiterlesen

Jedes Jahr wiederholt sich eines der wohl umstrittensten Festivals weltweit: Das Hundefleischfestival von Yulin, wo 10.000 Vierbeiner brutal gehalten, getötet und verspeist werden. Für westliche Kulturen ist das kaum vorstellbar und führt immer wieder zu großer Ablehnung. Daher sollen nun Verbesserungen eingeführt werden. Doch meinen die Organisatoren es damit ernst?

Um das besser einschätzen zu können, haben wir einen von ihnen, den Händler Deng Zhào, auf einer Lebensmittelmesse in Paris aufgesucht und ein Streitgespräch mit Silke Bottik vom „Hundefreunde Neckar e.V.“ organisiert.

Graslutscher.de: Frau Bottik, Herr Zhào, schön, dass Sie es einrichten konnten. Sie beide haben viel mit Hunden zu tun, richtig?

Bottik: Natürlich! In unserem Verein betreuen wir Streuner und solche Hunde, die keiner mehr haben will und suchen ihnen ein neues Zuhause. Das sind so liebenswerte Tiere, wir haben in diesem Jahr bereits über 50 Tiere vermittelt.

Graslutscher.de: Herr Zhào, Sie sind in Yulin geboren und aufgewachsen. Können Sie nachvollziehen, dass man ihr Festival, bei dem tausende von Hunden umgebracht werden, hierzulande ablehnt?

Zhào: Nein, ganz im Gegenteil – ich habe heute mit einer Menge interessierter Marktakteure gesprochen, die auch hier in Frankreich gerne im großen Stil Hundefleisch vermarkten würden.

Graslutscher.de: Also wollen Sie das Fleisch exportieren?

Zhào: Nein, aber wir würden gerne überall auf der Welt Ableger unseres Festivals etablieren. Wir hoffen, es zum Weltkulturerbe erklären lassen zu können, dann hätte bald jedes Land sein eigenes Yulin-Festival.

Graslutscher.de: Halten Sie das wirklich für realistisch? Die meisten Deutschen finden es unmoralisch und höchst fragwürdig, Hunde derartig brutal zu behandeln und zu töten.

Zhào: Nun, dann frage ich Ihre Landsleute: Haben Sie mal in Ihren Mund geschaut? Da sind vier Reißzähne drin, ideal für Hundefleisch. Menschen sind >> Weiterlesen

Na, würdet Ihr auch gerne mal wieder Lebensmittel einkaufen gehen, checkt aber nicht im Ansatz, was da auf die Verpackungen gedruckt ist, sodass mittlerweile Euer halber Vorratsschrank randvoll ist mit wenig schmackhaften Insektenvernichtern, Batterien und Paketkordel? Kenne ich… Eigentlich wollte ich ja Linsensuppe kochen, aber die Etiketten auf den Produkten sind so scheißkompliziert, dass ich immer mit vollkommen falschen Zutaten nach Hause komme und jetzt Küchenrolle blanchiere. Ich hoffe, die schmeckt zu Wattestäbchen.

Damit diese Qual nun endlich ein Ende hat, hat der Europäische Gerichtshof gestern entschieden, dass Verpackungen ab sofort extrem deppensicher gestaltet sein müssen, sprich: „Milch“ oder „Käse“ darf nur auf Verpackungen stehen, deren Inhalt aus „normaler Eutersekretion“ gewonnen wird. Zugegeben, das klingt schon viel geiler als „Brotbelag auf Mandelbasis“, was auf meinem Käse steht. Wer parkt nicht gerne eine große Portion Eutersekret auf seinen Rigatoni?!

Jetzt frage ich mich nur, wo die Hersteller all die „normale Eutersekretion“ vorfinden wollen. Das klingt so, als würden da Paarhufer gedankenverloren über die Wiese traben, während ihnen das Zeug so mir nichts, dir nichts aus dem Euter tropft und man es einfach nur von der Wiese saugen >> Weiterlesen

“SO SCHÄDLICH IST MANDELMILCH FÜR IHR KIND!” erklärte DIE WELT gestern.

Da sind nämlich Mandeln drin, und von Mandeln werden Kinder ja vollkommen blöde – so äußerte sich zumindest die Mutter von Mario Barth. Die andere Grundzutat ist Wasser, ebenfalls ein höchst gefährliches Molekül, regelmäßig ertrinken Menschen darin und Tumore bestehen zu einem hohen Prozentsatz aus Wasser! Hätten Sie’s gewusst? Es ist ein übles Teufelszeug!

O.k., Spaß beiseite, Mandeln sind für den menschlichen Verzehr gut geeignete Steinfrüchte mit viel Protein und wichtigen Mineralstoffen, und auf die Gefährlichkeit von Wasser als Lebensmittel gehe ich nicht ernsthaft ein. Auch Hafer, Dinkel, Soja und Reis sind vollkommen unbedenkliche Nahrungsmittel, die in den üblicherweise konsumierten Mengen Bestandteil einer reichhaltigen Ernährung sein können. Die Behauptung, das sei „schädlich für Kinder“ ist vollkommener Humbug.

Der Social-Media-Lakai im Springer-Haus hat wohl gemerkt, dass >> Weiterlesen

Ha! Es tut sich wieder so einiges an der Klimafront, manches echt Tolles und manches echt Beschissenes. Und sobald man auf ein paar davon eingeht, kann man die Uhr danach stellen, dass wieder mehrere Super-GAUs (größter anzunehmender Unsinn) in Form von Kommentaren eintreten werden, die unsagbar tranig darauf hinweisen werden, dass das Klima sich immer schon geändert hat.

Andes_Mountains_as_seen_from_Gemini_400Damit wir die tollen Neuigkeiten und die beschissenen Neuigkeiten also besser genießen können, werde ich dann immer auf diesen Post hier verlinken, damit uns der Diskussionsfluss bzgl. des eigentlichen Themas hübsch fluffig erhalten bleibt. Solltest Du, werter Leser, also hier markiert worden sein, weil Du Klimaschutz mit der Begründung ablehnst, dass das Klima immer schon Änderungen unterworfen war, hier ein paar Fun Facts:

(1.) Das ist für niemanden eine Neuigkeit. Nicht für mich, nicht für Umweltaktivisten, und schon gar nicht, überhaupt nicht, niemals niemals niemals (!!!) nicht für: KLIMAFORSCHER! Dieser Umstand des sich immer schon wandelnden Klimas wird in Diskussionen gerne unerträglich borniert vor sich hergetragen, so als wäre das etwas die gesamte Fachwelt total Überraschendes. Wie stellt Ihr Euch das vor? Denkt Ihr echt, dass da weltweit viele 1000 Wissenschaftler >> Weiterlesen