Warum Tierschutz im Sinne der FDP bedeutet, Tierschützer ins Gefängnis zu sperren

Die FDP behauptet nun allen Ernstes, ihr sei Tierschutz wichtig.

Sorry, aber warum müssen wir uns auch im Jahr 2019 eigentlich immer noch dieses peinliche Rumgewiesel anhören? Steht doch wenigstens dazu, dass Euch beim Anblick eines Schweines im Kastenstand mit defekter Tränke primär sorgt, ob der Tierhalter die Reparatur der Tränke von der Steuer absetzten darf. Da hat die AfD den Freien Demokraten tatsächlich was voraus: Sie steht meistens zu dem Unsinn, den sie verzapft. Ja, die Leugnung des Klimawandels ist denkbar albern und die Forderung nach einer erinnerungspolitischen Wende ist maximal würgreizfördernd, aber Gauland und Weidel behaupten auch nicht, den Klimawandel bekämpfen zu wollen oder Erinnerungskultur für wichtig zu halten. Zugeben, auch die AfD behauptet, Tiere ganz toll zu finden, vergisst das aber ziemlich schnell, wenn die Tötungsmethode nicht aus dem islamischen Kulturkreis stammt.

Das täuscht nur leider darüber hinweg, dass die Zustände in der Tierhaltung auch bei ganz toll christlich tradierten Tiertötungen ohne Übertreibung und ganz nüchtern formuliert krass indiskutabel sind. Würde man Bundestagsabgeordnete zwingen, jeden Tag eine Stunde lang verendete Tiere aus Mastanlagen zu schleppen, würde wohl jede Partei früher oder später revolutionäre Ansätze entwickeln. Solange aber das Ethikzentrum im Gehirn dieser Leute einen aussichtslosen Kampf gegen einen mit Schleimhaut überzogenen Muskelkörper in der Mundhöhle führt, der 24 Stunden lang „HAUPTSACHE LECKER“ ins Denkzentrum funkt, sieht das anders aus.

Ganz konkret am Beispiel der selbsternannten Tierschützer von der Freies-Fleisch-für-freie-Bürger-Partei sind das Ergebnis lächerliche sechs Zeilen innerhalb eines niedlichen Absatzes zu „Artgerechte Tierhaltung und Tierernährung“ auf Seite 55 des Wahlprogramms von 2017:

„Wir Freie Demokraten setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung und Tierernährung ein. Wünschenswerte Verbesserungen bei der Nutztierhaltung wollen wir durch eine gezielte Agrarinvestitionsförderung erreichen. Starre ordnungsrechtliche Vorgaben oder zu ehrgeizige Tierwohl-Zertifizierungen überfordern hingegen vor allem kleine Landwirtschaftsbetriebe und beschleunigen somit den Strukturwandel.“

Das ist alles. Spürt Ihr auch, wie Euch beim Lesen die Liebe zur Kreatur durchfließt? Ihr habt letzte Woche vermutlich die Ergebnisse des Tierwohl-Siegels gesehen, diese geradezu absurde Verbesserung von 0,9 m² Stallfläche anstatt der bisherigen 0,75 m² Stallfläche pro Schwein. Selbst das Opfer in Schweigen der Lämmer auf dem Grund des Brunnens hatte mehr Fläche zur Verfügung, aber das sind in den Augen der FDP zu ehrgeizige Ziele und es würde die Betriebe überfordern. Unglaublich: Ob etwas im Sinne eines Tieres artgerecht ist oder nicht, ist also kausal abhängig vom Kontostand des Menschen, der dieses Tier zu töten gedenkt.  Plane ich also, einen Hund zu verspeisen und habe zu wenig Kohle für eine 3-Zimmer-Wohnung in Frankfurt, darf ich nach FDP-Logik eine Dogge in der Waschküche einsperren, bevor das Bolzenschussgerät zum Einsatz kommt. Zu makaber? Die Dogge hat immer noch mehr Platz als 58 Millionen Schweine, die hierzulande jedes Jahr in den Genuss des deutschen „Tierschutzes“ kommen.

Es wäre also an der Zeit für die Freien Demokraten, mal ganz frei die Klappe zu halten, was dieses Thema angeht. Klar, man darf sie nicht daran hindern sich komplett lächerlich zu machen, das ist Meinungsfreiheit, aber wenn Eure heisere, beschwipste Freundin auf der Erstsemesterparty unbedingt ihr Gesangstalent mit Karaoke von Bee-Gees-Klassikern beweisen will, dann versucht ihr das ja auch zu verhindern. Leider hat die FDP keine gute Freundin und so steht sie nun da und krächzt uns allen unerträglich peinlich die Ohren voll:

Diese Woche gibt es auf Initiative dieser Wirrköpfe tatsächlich besagte Anhörung im Bundestag, um PETA die Gemeinnützigkeit zu entziehen – Freie Demokraten für eingesperrte Tiere. Und ja, man kann PETA durchaus kritisch gegenüberstehen, tue ich auch in Bezug auf so ein paar Themen; die teils lächerlichen Fernsehspots, die überflüssig nackte Haut, die (in meinen Augen) kontraproduktiven Holocaustvergleiche, das muss einem alles nicht gefallen.

Nun geht es hier aber gar nicht um die Holocaust-Kampagne von vor 15 Jahren oder sexistische Motive, es geht darum, dass PETA immer wieder Videoaufnahmen aus Ställen veröffentlicht, bei denen selbst geübten Leberwurstvernichtern der Fleischbrei im Halse stecken bleibt. Das sind zwar ganz harte Männer, um ein Vielfaches härter als die ganzen verschwulten Veganerweichlinge sowieso, aber sich anschauen, wo die Wurst herkommt, da hört es dann doch auf. Diese Aufnahmen haben unter anderem den Wiesenhof-Skandal ausgelöst, da die Konsumenten es dann doch maximal widerwärtig fanden, dass dort im großen Stil auf wehrlose Vögel eingeschlagen und -getreten wurde. Ohne diese Aufnahmen würden dort mutmaßlich immer noch regelmäßig hunderte von Tieren gequält werden, der Konzern kämpfte noch Jahre später um sein Image.

Da nicht nur PETA solche Aufnahmen verbreitet, sondern auch Soko Tierschutz oder das Deutsche Tierschutzbüro e.V. und auch die bereits in den Fokus von „Tierschutz-Aktivitäten“ der FDP geraten sind, ist das ganze Gerede über Holocaustvergleiche eine lächerliche Nebelkerze. Es geht hier einzig und allein darum, dass die deutschen Konsumenten bitte keine grausamen Bilder mehr zu Gesicht bekommen sollen, weil sie sonst womöglich ihr Abonnement auf preiswert zersägte Tiere in Verpackungen voller wunderbar glücklich aussehender Tieren kündigen könnten.

Die vollkommen kranke Logik hinter diesem Vorhaben ist also folgendem fiktiven Dialog aus Christian Lindners Büro entsprungen:

„Chef, in einem Stall bei Stendal in Sachsen-Anhalt haben Tierschützer Fotos von 17 verwesenden Kühen gemacht!“

„Das geht nicht, dagegen müssen wir was tun!“

„Sie meinen, wir kontrollieren die Ställe jetzt regelmäßig?“

„Nein, wir verbieten denen, solche Fotos zu machen.“

Was, unrealistisch? Stimmt, dass ein Mitarbeiter von Christian Lindner so was überhaupt zur Sprache bringt, ist eher unwahrscheinlich, was interessieren den Mann Kühe, die können ja gar nicht wählen. Tatsächlich ist das die Denke hinter diesen Vorhaben: Wir wollen nichts ändern, wir wollen niemanden einschränken, jeder soll Tiere für Profit quälen können, wie er will, aber trotzdem nennen wir uns bitte Tierschützer, sonst denken die Wähler noch, wir wären kranke Monster.

Klar, über Haushaltsausgaben wird immer gestritten, ist ja auch legitim. Nur geht es hier halt nicht um die Finanzierung von goldenen Kloschüsseln oder Flugtaxis für Grundschüler, es geht um ein Mindestmaß an Respekt, um ein würdiges Leben für Tiere, die ohnehin schon ihr Leben lang eingesperrt sind und sehr früh getötet werden, nur damit unser Gaumen hübsch kitzelt. Die FDP will diesen Tieren nicht mal ein Leben voller Pein und Schmerz ersparen. Ziemlich krank für eine Partei, deren Vorsitzender im Interview zu seiner Jagdausübung noch behauptet:

„Nichts ist für das Tier schrecklicher, als wenn ein Mensch sich beim Sterben nähert. Das ist auch eine Frage des Respekts vor dem Wild.“

Echt gar nichts? Vermutlich sind Schmerzen und Sterben selbst für das Tier deutlich schrecklicher. Ebenfalls schlimmer als die Nähe eines Menschen könnte es für Tiere sein, wenn sie im Alter weniger Tage ohne Betäubung den Hoden weggeschnitten bekommen, dann ein paar Monate auf 0,75 m² oder 0,9 m² (juhu!) in Ammoniakgestank vor sich hinvegetieren, um dann am Ende mit einer Wahrscheinlichkeit von 12,5% nicht richtig betäubt im Brühbecken zu landen. Das hat mit Respekt so viel zu tun als würde man einem gefesselten Kind ins Gesicht urinieren.

Und nein, so eine funktionierende Kontrolle wäre überhaupt kein Problem, auch finanziell nicht. In Deutschland wird mit Fleisch jährlich ein Umsatz von 28 Milliarden Euro erzielt. Zum Vergleich: Das ist deutlich mehr als mit Büchern und Bier zusammen. Würde man darauf eine Abgabe von 20% erheben, könnte man mit den eingenommenen 5,6 Milliarden Euro 100.000 Veterinäre einstellen, die mit üblichen Kranken- und Urlaubstagen jeden der 266.690 landwirtschaftlichen Betriebe in diesem Land alle sechs Tage kontrollieren könnten. Einziger Nachteil: Eine Wurst zum Preis von momentan 1,00 Euro würde dann 1,20 Euro kosten. Wir quälen Tiere, weil uns eine wirksame Kontrolle keine 20 Cent pro Wurst wert ist.

Schade, denn andernfalls könnten die ganzen Tierrechtler zu Hause bei ihren Familien bleiben und müssten nicht mehr nachts in Ställen diese Barbarei filmen – wäre vermutlich auch für die deutlich schöner als die aufwühlende Dokumentation vom Leid schmerzempfindsamer Tiere. Generell muss man mal festhalten: Tierrechtler, die Hausfriedensbruch begehen, um ein viel schlimmeres Unrecht zu verhindern, handeln im Sinne des Gesetzgebers. Die betreten nicht zum Spaß fremde Ställe, sondern weil die Halter sich illegal verhalten und dort durch jede weitere Sekunde Untätigkeit viele Tiere leiden.

Julia Klöckner, manche halten sie für eine Ministerin für Landwirtschaft, tatsächlich ist sie aber eine Art Wurmfortsatz des Bauernverbandes mit CDU-Parteibuch, hatte im Frühjahr 2018 schon mal die gleichen Forderungen formuliert und sich mit den Worten an PETA gewandt, man brauche keine „selbsternannte Stallpolizei“ und wolle härtere Strafen für das Eindringen in Ställe. Nun ist Hausfriedensbruch aber schon strafbar. Dringen Tierrechtler ohne guten Grund in einen Stall ein, können sie, wie jeder andere auch, dafür belangt werden. Wenn sie aber Ställe betreten, in denen die Haltung von 60.000 Tiere gravierend gegen ohnehin schon klägliche Tierschutzstandards verstößt, weil das örtliche Veterinäramt diese Verstöße vertuscht, dann können sie aus gutem Grund freigesprochen werden. Es sieht leider so aus, als bräuchten wir sehr wohl eine selbsternannte Stallpolizei, weil der Staat beim Erfüllen dieser Aufgabe entsetzlich versagt.

Dieses Prinzip nennt sich übrigens „rechtfertigender Notstand“ und ist nicht nur bei Stalleinbrüchen anwendbar. Würde jemand aus einem Haus verdächtige Schreie hören, die Tür aufbrechen und einen gewalttätigen Mann daran hindern, seiner Frau etwas anzutun, die meisten würden das als heldenhafte Tat einstufen. Der Notstand, die Gefahr für die Frau, darf mit der Straftat des Einbruchs verhindert werden. Würde ein Lokalsender die Person interviewen, müssten wir damit rechnen, dass Christian Lindner und Julia Klöckner sich ins Bild drängen und sich beschweren, dass wir keine selbsternannte Schutzpolizei bräuchten und härtere Strafen nötig seien, damit nicht ständig Menschen in Häuser einbrechen? Nein, denn das Problem, dass alkoholisierte Männer Frauen schlagen, löst man ja auch nicht durch eine freiwillige Frauenwohl-Zertifizierung, sondern indem man solche Täter bestraft und bei einem Verdacht effektiv ermittelt wird.

Entsprechend gut sieht es übrigens um den Rückhalt in der Bevölkerung aus, wenn es um Videoaufnahmen von Tierquälerei geht. Selbst bei abgeschlossenen Ställen sprechen sich klare Mehrheiten dafür aus, dass dort eingebrochen wird, um verletzten Tieren zu helfen. Bei unverschlossenen Ställen und geheimen Aufnahmen von Mitarbeitern der Betriebe werden sogar Zustimmungsraten über 75% gemessen. Noch mehr Menschen (85%) sprechen sich für stärkere Kontrollen in landwirtschaftlichen Betrieben aus. Schade, dass die das alle an Wahlterminen überwiegend zu vergessen scheinen.

Nun gut, zurück zur FDP, der Tierschutz angeblich wichtig ist und die Missstände abgestellt wissen will: Wie genau haben die Freien Fleischisten sich das denn vorgestellt? Die Tierwohl-Zertifizierungen sind ja wie gesagt zu ehrgeizig, um es ins Wahlprogram zu schaffen, sind da vielleicht andere, ganz konkrete Verbesserungen geplant? Laut einer Antwort der FDP an PETA vom August 2017 eher nicht:

Die FDP möchte folgende Dinge beibehalten bzw. sie nicht aktiv vermeiden: Amputationen, Fehlbetäubungen, Qualzüchtungen, Tötung von „Eintagsküken“, Schlachtung schwangerer Ziegen und Schafe, Betäubung mit Kohlendioxid, Kastenstände und Anbindehaltung. Sie ist gegen Wasserflächen für Enten und Gänse, gegen ein Verbot der Fuchsjagd, für den Abschuss von Hunden und Katzen und für die Baujagd, will keine Haltungsverordnung für Haustiere, keinen Sachkundenachweis für Hundehalter, kein Verbot der Privathaltung exotischer Tiere, keine Haltungsvorgaben für Zoos, keine Leitlinien für Zirkusse und keine detaillierte Kennzeichnung von Pelzprodukten. Selbst CDU und CSU sind in einigen dieser Punkte progressiver, SPD, Linke, Grüne und ödp deutlich offener (in der Reihenfolge).

Wenn der FDP also irgendein Thema mal so gar nicht wichtig ist, dann ist es Tierschutz. Es ist ihr sogar so unwichtig, dass sie die Leute, die Tiere schützen wollen, dafür bestrafen will. Ist der Begriff „Schreibtischtierquäler“ dafür zu hart?

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Ohne Euch gäbe es diesen Text jetzt nicht, dafür aber ein toll graues Web-Formular in irgendeinem noch effizienter arbeitenden Ticketsystem 😉

3 Gedanken zu “Warum Tierschutz im Sinne der FDP bedeutet, Tierschützer ins Gefängnis zu sperren

  1. Slaughter-Day statt Veggie-Day
    Für jeden der Fleisch konsumieren will, jedes Jahr ein Tag verpflichtendes Praktikum im Schlachthof am Bolzenschußgerät oder der CO2-Vergasung.
    Zu der Idee hat Pythagoras V Samos im heise-Forum einen eindrücklichen Kommentar am Beispiel des Schlachthofes in München geschrieben.

  2. Es ist Zeit, dass Politiker endlich umdenken!TIERSCHUTZ BITTE!Alle Tierschutzorganisationen,gehören unterstützt und nicht mundtot gemacht, schon gar nicht eingesperrt!Wir Verbraucher,haben das Recht zu erfahren, wie Tiere gehalten und geschlachtet werden!TIERSCHUTZ an die Macht!FREIHEIT den Tierschützern!

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