Warum ihr euch auch dann vor dem Coronavirus schützen müsst, wenn ihr jung und gesund seid.

„Na und? Da sterben doch nur Alte und Kranke dran, ich mache weiter Party.“

Ja, Malte, famous last words. Sorry an alle, die keine Texte über dieses verblödete Virus mehr lesen können, aber es sind nach wie vor einige Meinungen im Umlauf, die in diesen Zeiten einfach nur gefährlich sind. Wenn ihr jetzt denkt, Vegan-Blogger, bleib bei deinem Tofu, geht das für mich okay. Wenn ihr aber nicht im Thema seid, wenn ihr glaubt, im NDR-Corona-Podcast ginge es um Bierempfehlungen, und behauptet, ihr wäret einfach besonders mutig, weil ihr jeden Abend in dicht gefüllten Kneipen rumhängt, dann lest bitte weiter.

Ich kann selbst gar nicht so richtig fassen, wie schnell alles ging von „Da ist so eine Krankheit in China ausgebrochen“ über „Ein paar Leute in Italien haben sich angesteckt“ zu „Wir schließen in Deutschland alle Schulen und Kneipen“. Es ist irgendwie unwirklich, einerseits zu wissen, wie dringend jetzt die Ausbreitung verlangsamt werden muss und andererseits zu sehen, wie Familien bei Vogelgezwitscher durch die ersten schönen Tage des Jahres schlendern. Manchmal ertappe ich mich dann selbst beim Gedanken, die Maßnahmen seien übertrieben.

Ja, ein Fehler, aber ich habe mich zwei Minuten später wieder im Griff, während sich einige meiner Landsleute offenbar permanent diesem Trugschluss hingeben. Die Wiesbadener Innenstadt sah gestern aus, als sei das Ziel der Schulschließungen, den Umsatz im Einzelhandel anzukurbeln. Im McDonald’s bildeten sich lange Schlangen, große Gruppen waren zum Shoppen verabredet und ein recht altes Ehepaar drängelte sich mit einem Dutzend anderer Menschen am Service-Counter der Karstadt-Filiale, um irgendeinen Plunder in zweistelligem Eurowert umzutauschen. Menschen, die mit Liegestuhl und Sonnenbrille in mutmaßlichem Tschernobyl-Fallout chillen, handeln nicht viel fahrlässiger.

Hört bitte damit auf. Viele denken, ihnen werde schon nichts passieren, weil sie sich nur mit gesunden Menschen umgeben. Der Witz ist nur leider, dass ihr nicht wisst, wer gesund ist und wer nicht, weil Infizierte auch ohne Symptome ansteckend sein können. Ganz viele Menschen dachten vorletzte Woche noch, ein Besuch des Trevi-Brunnens in Rom sei eine gute Idee, unter anderem dieser Amerikaner, der seine in der Rückschau sehr leichtsinnigen Videos als Warnung online stehen ließ. Dort sieht man Dutzende Menschen, die am 29.02. in engen Gruppen zusammenstehen. 7 Tage vor dem Video wurden die ersten Todesfälle in Italien gemeldet. 9 Tage nach dem Video wurde ganz Italien zur Sperrzone erklärt.

Das ist die Wirkung exponentieller Zuwächse: Wenn man Maßnahmen erst ergreift, wenn es schlimm aussieht, ist man eigentlich schon zu spät dran. Vermutlich erzähle ich jetzt nur wenigen was Neues, wenn ich euch erkläre, dass mit „Flattening the Curve“ oder zu Deutsch „Die Kurve abflachen“ gemeint ist, dass wir diese Ausbreitungsgeschwindigkeit verlangsamen müssen, wenn wir chaotische Zustände und Tausende Tote verhindern wollen (wird hier herausragend gut erklärt, unbedingte Leseempfehlung). Das wissen die meisten schon, Punkt für uns. Viele scheinen aber nicht zu wissen, wie. Großer Punkt gegen uns.

Oder sie wissen es, aber es ist ihnen egal, weil sie jung und gesund sind und sich daher für ungefährdet halten. Das ist nicht nur menschlich gesehen ziemlich widerwärtig, es ist auch ungefähr so weitsichtig, als würde ein Milliardär alle Krankenhäuser des Landes aufkaufen und zu profitablen Fabriken umbauen. Klar, gibt einen Haufen Kohle, aber mit Herzbeschwerden will man lieber am Ende lieber doch nicht in einer zugigen Fabrikhalle rumliegen.

Ja, wenn ihr jung und gesund seid, dann habt ihr im Falle einer Infektion eine gute Chance, sie zu überleben. Ihr habt dann mit großer Wahrscheinlichkeit vergleichsweise milde Symptome. Und wenn ihr zu den unwahrscheinlicheren Fällen gehört, die ernste Symptome haben und vielleicht sogar mit Atemnot in ein Krankenhaus eingeliefert werden müssen, dann ist dort ja kompetentes Personal, das euch zur Not an eine Beatmungsmaschine anschließt, stimmt‘s? Also alles kein Problem, geht ruhig in die Eisdiele, küsst einen Fremden und leckt großzügig die Haltestange in der U-Bahn ab, ihr fallt ja weich.

Es sei denn, selbiges Krankenhaus ist seit ein paar Tagen im Ausnahmezustand, weil es komplett überlastet ist, oops. Dann empfängt euch da im Zweifel eine Ärztin, die von einer 48-Stunden-Schicht im kräfteraubenden Schutzanzug komplett übermüdet und ausgelaugt ist. Die fragt dann nur noch abwesend, „Beidseitige Lungenentzündung und Atemnot? Ja, hier rüber, zu den anderen 300 bitte“, und muss dann überlegen, ob euer Leben wertvoller ist als das von der älteren Dame, die gerade an der Beatmungsmaschine liegt, die ihr jetzt leider auch bald zum Überleben braucht.

So ein über alle Maßen überlastetes Krankenhaus ist aber auch für alle anderen Patienten eine Gefahr. Ihr müsst gar nicht an Covid-19 erkranken, auch bei Unfällen, Blinddarmentzündungen oder Notoperationen aller Art seid ihr in einer Klinik, deren Personal seit Tagen durch die Hölle geht, nicht ideal aufgehoben. Wäre also echt toll, wenn ihr euch das Anstehen an der Eisdiele einfach mal für ein paar Wochen verkneift.

Falls euch zu abstrakt ist, was das Anstehen an der Eisdiele damit zu tun hat oder ihr beim Versuch verzweifelt, dieses anderen zu erklären, hier die in meinen Augen bislang beste Visualisierung der Washington Post mittels Simulation (kostenlos aufrufbar):

Grüne Punkte sind gesunde Menschen, braune Punkte sind infizierte Menschen, violette Punkte sind geheilte und damit vorläufig immune Menschen. Ihr könnt diese Simulation selbst durchführen und beobachten, wie schnell die Punkte sich gegenseitig anstecken – Vorsicht, man kann unerwartet viel Zeit damit verbringen.

Ich habe das vermutlich so 20- bis 30-mal gemacht und mein bestes Ergebnis war am Ende ein gesunder Punkt und 199 Erkrankte. Das Modell hat mit der Wirklichkeit also nur in Bezug auf den Ausbreitungsmechanismus etwas zu tun, denn momentan gehen Experten für Deutschland von einer potentiellen Durchseuchung von 60 bis 70 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Wir sind halt keine 200 Punkte, die wild durch einen begrenzten Raum tanzen, sondern eher 83 Millionen Punkte, die über 350.000 km² tanzen.

Dennoch: Ein zu starker Anstieg bringt unser Gesundheitssystem zum Kollabieren. Was aber passiert, wenn drei Viertel der Punkte an Ort und Stelle festkleben und nur das verbliebene Viertel sich bewegt und dadurch das Virus verbreiten kann? Die Ansteckungskurve verläuft dann entschieden flacher, eine signifikant höhere Zahl steckt sich gar nicht an (ich hatte nach 20 Durchläufen einen High Score von 81 grünen Punkten):

Und diesen Effekt kann man verstärken, je mehr Punkte an Ort und Stelle bleiben. Es gibt weiter unten im Artikel noch eine weitere Simulation, in der sich nur ein Achtel der Punkte frei bewegen kann. Darin lag mein High Score bei 168 grünen Punkten und viel wichtiger: Die Kurve war noch mal deutlich flacher. Genau deswegen gehen wir jetzt bitte nicht in Eisdielen, nicht auf Spielplätze und verabreden und auch bitte NICHT zu privaten Corona-Partys:

„Aber wir haben doch nur soundso viel Prozent Infizierte im Land, ist doch voll übertrieben, ich will jetzt in der Sonne Eis essen!“, sagen jetzt nicht wenige kognitiv Naturbelassene und ARD-Comedians. Das ist gefährliches Unwissen, denn aktuell sind in Deutschland zwar „nur“ knapp 10.000 Menschen offiziell an dem Virus erkrankt, Forscher gehen aber von 10 unentdeckten Fällen pro offiziell Erkranktem aus, stark abhängig davon, wie gut ein Land testet. Mit diesem Faktor lägen wir in Deutschland schon bei potentiell 100.000 Fällen, 11 untätige Tage später bei einer Million Fällen.

Deswegen ist es so wichtig, die Ausbreitung JETZT zu verlangsamen. Die Dieter Nuhrs dieser Welt werden dann am Ende sagen, „Seht ihr, ist doch alles nicht so schlimm gewesen, ihr Panikmacher!“, aber dieses Risiko gehe ich gerne ein. Zumal es so schnell leider nicht gehen wird. Was wir jetzt unabhängig von allen Maßnahmen beobachten werden, ist, dass die Fälle erst mal weiter steigen, weil nun all die unentdeckten Fälle hinzukommen werden.

Das darf uns aber nicht davon abhalten, an den Maßnahmen festzuhalten. Sie wirken, und nach Ablauf der Inkubationszeit wird man das auch in den Zahlen sehen können. Italien hat am 08.03.2020 alles abgeriegelt, die Zahl der Infektionen sieht dennoch erst mal so aus:

Man könnte also rein aufgrund dieser Grafik denken, das würde gar nichts bringen, aber tatsächlich stagnieren die Neuerkrankungen nun auf hohem Niveau:

So muss man es in diesen Zeiten als gute Nachricht einordnen, dass dort gestern und vorgestern „nur“ 349 und 345 Menschen gestorben sind, denn gegenüber den 368 Verstorbenen vom 15. März ist das ein leichter Rückgang. Ja, das ist hart. Aber es ist wichtig, das anzuerkennen, damit die Leute sich bei schönem Wetter nicht gleich wieder im Deppenrudel gegenseitig das Gesicht ablecken, weil sie denken, das bringe ja ohnehin nichts.

Es bringt aber was, die Zahlen werden jetzt immer weiter zurückgehen. Je mehr von uns sich wie einer von den in der Simulation festgeklebten Punkten verhalten, desto weniger Leute erkranken, desto weniger Leute sterben und desto stabiler ist unser Gesundheitssystem. Ja, bei Sonnenschein zu Hause rumsitzen kann sehr nervig sein, ich habe drei Kinder, ich weiß wovon ich rede. Je schneller wir jetzt sinnvoll handeln, desto eher kommen wir aus diesem Schlamassel aber auch wieder raus. Bedenkt das.

Wenn ihr keine Ausgangssperre wollt, dann benehmt euch wie Menschen, die auch ohne vernünftig genug sind. Überlegt euch mal, wie ätzend das Ganze ohne Internet, Streamingdienste und Videotelefonie wäre. Wir müssen einfach nur unseren Hintern zu Hause parken, um einen landesweiten Notstand zu bekämpfen. Lasst uns das einfach mal durchziehen.

Und ja, auch auf die Gefahr hin, dass euch das zu den Ohren wieder rauskommt: Haltet Abstand zu anderen Menschen. Immer (außer die leben mit euch zusammen). Hustet niemanden an, niest niemanden an. Wascht euch die Hände, besonders, wenn ihr nach Hause kommt. Die Seife löst die aus Fetten bestehende Virushülle und macht das Virus dadurch ungefährlich. Schüttelt keine Hände, fummelt Euch mit den Händen nicht im Gesicht rum, reinigt Eure Handys.

Wenn jemand hustet oder eine feuchte Aussprache hat, können sich in einem Bereich von ca. 2 Metern vor ihm Viren befinden, die dann innerhalb von Minuten zu Boden sinken. Verzichtet also auf Aktivitäten mit anderen Menschen, wenn sie nicht unbedingt notwendig sind. Lest alle Bücher von Andreas Eschbach, Seht euch alle Filme von Christopher Nolan an, zockt mit euren Kindern Minecraft durch, lernt kochen. Unser Leben zu Hause hat mehr zu bieten als das eines steinreichen Monarchen im neunzehnten Jahrhundert, könnte man ja einfach mal nutzen.

Lasst und alle festgeklebte, grüne Punkte sein, damit wir schnell wieder tanzende grüne Punkte sind.

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