One comment on “Wie die Radio Bob-Nachrichten Protestler gegen Rassendiskriminierung verunglimpfen

  1. Der Mann hat, wie Du auch nochmal geschrieben hast, zwölf Mal auf einen Unbewaffneten geschossen. ZWÖLF MAL! Da kann man nicht mehr so richtig von einem Versehen sprechen, oder?
    Und gestern (oder war es vorgestern?) ist ein Zwölfjähriger auf einem Spielplatz in Cleveland erschossen worden, der eine Softair-Pistole bei sich trug.

    Natürlich sind Polizisten auch nur Menschen, die auch beim Anblick einer Schusswaffe panische reagieren dürfen- keine Frage!
    Aber meiner Meinung nach sollten sie doch zumindest so gut ausgebildet und in der Lage sein, einen nichttödlichen Schuss abzugeben, dass der vermeintliche Angreifer überlebt und etwas zum Vorfall sagen kann.
    Irgendwie werde ich aber den Verdacht nicht los, dass jedoch genau das vermieden werden soll- dass das Opfer sich noch zu Wort melden kann.

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