10 comments on “… und dann heulte Ralf Sotscheck einfach mal seine ganze Kolumne in der taz voll.

  1. Was mir bei den Kommentaren zu diesem Machwerk (auch diesem) noch fehlt, ist der Hinweis, dass die Rubrik “Die Wahrheit”, in der es erschienen ist, die Satireseite der taz ist.
    (Dieser Satirerubrik verdanken wir z.B. auch den urban myth, dass Kühe mangels Schließmuskel nicht schwimmen können)

    Entsprechend beschweren sich auch einige Kommentatoren über die Humorlosigkeit der bösen VeganerInnen, die jetzt diesen Text kritisieren, obwohl er doch total satirig und lustig usw. ist.

    Das könnte man als berechtigten Einwand verstehen. Andererseits werden Texte gleicher Couleur (wie die oben erwähnten von Fritz und Danhong) auch ernst gemeint und verstanden. Mein Ironiedetektor wird nicht so ganz schlau daraus, ob hier wirklich satirisch ein solcher Text mit ironischem Augenzwinkern auf der Satireseite veröffentlicht wurde oder wie ich das verstehen soll.
    Vermutlich brauchte die taz / der Autor einfach etwas Aufmerksamkeit…

  2. Mal wieder ein grandioser und super humorvoller Artikel, der uns aus dem Herzen spricht! “Latte Macchiato? Nicht für mich, ich bin aus ethischen Gründen laktoseintolerant.” gefällt uns besonders gut. 😉

    Aber mal ganz off-topic, es wäre mega cool, wenn es den Blog auch für mobile Geräte optimiert geben würde, lässt sich am Smartphone besser lesen und dann könntest du bestimmt auch noch mehr Menschen erreichen 🙂

    Danke für die Versüßung des Tages (kann man das so sagen? 🤔) und liebe Grüße aus Ägypten!

  3. ich liebe deine kolumnen, möchte an dieser stekke hedoch erwöhnen, dass es inzwischen auch veganes quirn gibt und wein aus kostengründen meist durch kies gefiltert wird 🙂 nur die deklaration “vegan” kostet extra, das machen daher nur wenige winzer.

  4. hehe, tippen im dunkeln 😀
    das sollte natürlich heißen: “an dieser stelle jedoch erwähnen”.. und quorn ist gemeint 😉

  5. Danke, das Du das für mich gelesen hast, ich fand schon die Überschrift des taz-Artikels so bescheuert, dass ich nicht klicken wollte…

  6. Pingback: aufgehübschter dreck in der taz | campogeno

  7. Der scharfsinnige Autor unterstellt Silke Burmeister zwar eine Affinität zu totalitärem Denken („Das ist der Sound, aus dem der Totalitarismus kommt () zeigt eine Verachtung für Diskurs und eine Totalisierung der Ideologie. Es offenbart Unfähigkeit und Unwilligkeit, das Eigene überhaupt noch in Frage zu stellen“) vermeidet es aber, sie direkt eine Ideologin des Totalitarismus zu nennen. In Kenntnis des am 13.08.2016 von Burmester in der taz veröffentlichten Artikels „Zu Besuch in idyllischem Nazidorf. Der Kuchen schmeckt nicht“ wäre der vorsichtig abwägende Jurist vermutlich zu einer mit Recht wesentlich schärferen Aussage gekommen. Jener Artikel wurde von der taz kommentarlos aus dem Archiv gelöscht, ist im Netz aber noch hier und da gespiegelt, z.B. auf Genios,Indexexpurgatorius”s Blog, forum.digitalfernsehen und politikforen. Furchterregend ist dabei weniger, dass die Einzelperson Burmester damals ihre fanatische Gedankenwelt (m.E. Zwangsvorstellungen) publizierte, sondern dass maßgebliche Medienhäuser sie auch heute noch in der Mitte der politisch-medialen Nomenklatura promovieren.

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