16 comments on “No more Blutbananen – Hail to the Weidehaltung!

  1. Danke!

    Eigentlich ist die Begeisterung für die Weideland-Theorie doch schön. Dahinter steckt doch die tiefe Sehnsucht aller, ein guter Mensch sein zu wollen. Wie schön und wie einfach wäre es doch, wenn es wirklich so wäre.

    Dasselbe Phänomen hatte ich bei einer Freundin mit Canada Goose Daunenjacke inklusive Kojotenfellkragen. “Nee, Canada Goose nimmt NUR Daunen aus Schlachtentenproduktion (an dieser Stelle bitte nicht nachdenken) und die betreiben eine ganz rigorose Pelzpolitik. NUR Kojotenfell und Kojoten sind in Kanada eine Plage. (Was sie lieber nicht wissen wollte: http://www.peta.de/fallenfang)” Sie tat mir so leid, sie wollte so gern, dass es eine GUTE Jacke ist.

    Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass Menschen sich irgendwann nicht mehr so leicht verarschen lassen.

  2. Welch überhebliche Arroganz. In Überlänge bringt der Autor lediglich zum Ausdruck, dass man, so man sich gemäß evolutionärer Richtlinien ernähren möchte, eben nicht auf moderne, beinahe die komplette Nahrungskette penetrierende Lebensmittel zurückzugreifen vermag. Dabei ist das doch selbstverständlich; es ist einer der Grundpfeiler dieser Ernährungsweise.

    Ist es so schwer, zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die für ihre Ernährung noch weit mehr Opfer auf sich nehmen, als es Veganer tun? Veganismus ist nun wirklich einfach. Vegetarismus erst recht.

    • Welchen Autor meinen Sie jetzt – Olschewski, die Süddeutsche-Schreiber oder mich?

      Welche Opfer nehmen Veganer denn auf sich? Müssen die ihr Erstgeborenes der Fremdenlegion vermachen?

      • Lieber Graslutscher, ich denke Herr Nagev meint die großen Opfer die wir auf uns nehmen müssen, wenn wir nicht ständig stinkende Kadaver in uns reinschaufeln, hormonträchtige Drüsensekrete wie Wasser saufen und uns in leblose Haut hüllen. Ich denke mir jeden morgen nach dem Aufstehen: “Ach Mensch, schade dass Du nur der Mode wegen diesem hippen Vegantrend hinterherlaufen musst — wieder ein ganzer Tag voller Aufopferung und ohne Leichenteile — während ich weinend mein Obst in die Haferflocken schneide.”

        Wir müssen so ehrlich sein, es zumindest uns selbst einzugestehen, welche gigantischen Opfer wir auf uns nehmen um keine Täter zu sein.

  3. Es ist schon klar, dass eine Umstellung von Massentierhaltung auf Weidehaltung ein, zwei Nebeneffekte hätte. Weidehaltung – sagt der Begriff so – bedeutet, dass Tiere auf der Weide gehalten werden und kein zusätzliches Futter bekommen, insbesondere kein Kraftfutter. Ein anderer Begriff, der Weidehaltung besser umschreibt ist grassgefüttert. Die Tiere bekommen ausschließlich Gras – nein, nicht das zum Rauchen. Massentierrinder eignen sich nicht dafür, da sie ohne Kraftfutter nicht wachsen. Woraus besteht heutiges Massentierfutter? Richtig, Soja und Mais. Diese Flächen würden frei. Und der Fleischkonsum würde sich über den Preis regeln, wie das beim Wettbewerb so ist. Dann kann man halt nicht 3 mal am Tag Fleisch essen, ungerecht ist die Welt. Aber doch ein Stück weit besser.

    Jetzt will ich mal folgende Frage beantwortet wissen: Wieso ist die Forderung der Veganer, auf Nutztierhaltung zu verzichten denn weniger utopisch als die gesamte Fleischproduktion auf Weidehaltung, Grassfütterung umzustellen? Was mit den großen Burgerketten passiert? Wen interessiert das? Interessiert das einen Veganer? Nein. Interessiert das die Paleo-Fraktion? Nein. Es interessiert schlicht niemanden.

    Das mit dem Tierleid bewegt ja die Veganer ganz schön heftig. Nur dass Töten zum Überleben zählt und auch Primaten Fleisch essen und auch jagen, interessiert Beganer recht wenig. Was von artgerecht zu erzählen und dann beim Menschen unter Rückgriff auf den Begriff der Zivilisation artgerechtes Leben anders definieren zu wollen, will mir nicht in den Kopf.

    Der Veganer kann nicht zwischen den verschiedenen Sorten von Fleischessern differenzieren. Weil für den Veganer Fleischfresser Menschen zweiter Klasse, roh und gewalttätig, sind. Eine Lebensweise, die so sehr darum kämpft, andere zu diffamieren und zu beleidigen, kann nicht richtig sein. Ja, ich esse Tierkadaver, Drüsen und was sonst noch. Ja, ich habe kein Problem damit, Tiere dafür zu töten oder dabei zuzuschauen. Nein, ich esse nicht nur Steaks, sondern das ganze Tier, auch Organe etc. Nein, ihc verurteile Veganer nicht, jeder soll so leben wie er es für richtig hält.

    • Ich glaube kaum, dass du die Tiere selber tötest, welche du in dich hinein schaufelst.
      Wenn dann gibst du den Auftrag und erhälst dein Fleisch abgepackt oder gar in unerkennbarer Form zu kaufen (oder mit einem süßen Bärchengesicht auf der Wurst, cuteeeee)

      Ich verstehe deine Fragestellung nicht?! Die Veganer leben doch nach einer so einfachen Art: Leben ohne vorsätzliches Töten oder Quälen für den Genuss (weil benötigt wird Milch, Ei, Leder, Seide, Daunen, Fleisch usw. zumindest in Industrieländer nicht)

      Und da spielt es keine Rolle, ob es zu Tode gestreichelte Tiere aus der Wolke 7 a.k.a. Weidenhaltung ja vertretbarer wäre zu essen, oder nicht.

      • Ich glaube, Du versehst es nicht…Ich war selber bei Schlachtungen dabei, ich habe kein Problem damit. Ich kann es selber nicht, aber wenn man es mir zeigt, hätte ich kein Problem damit, ein Tier zu töten, um es dann zu essen.

        Und auch wenn es schwer ist, sachlich zu bleiben (Das gilt für Dich – siehe Argument mit Bärchengesicht), industriell verarbeitetes Fleisch ist ein Tabu. Und da geht es um Nährstoffe, nicht darum, ob das Tier glücklich ist. Tiere aus Weidehaltung haben ein anderes Fetterhältnis (eine ausgeglichenere Omega3 zu Omega6 Balance etc, als Tiere in Masthaltung.

        Ich benötige Milch, Eier, Fleisch. Ich will darauf nicht verzichten und als Kraftsportler möchte ich auch nicht auf diese Eiweißquellen verzichten. Ob es anders geht, ist mir egal. Und nocheinmal: Ich bin bereit, mein Tier zu töten oder auch persönlich bei der Schlachtung dabei zu sein. Ich habe kein Problem damit.

        Und das kannst Du mir auch nicht einreden. Das ist Deine Haltung, Deine Einstellung, Deine Ideologie. Ich darf davon frei sein und ich diffamiere Dich nicht als Veganer. Aber schon Deine Argumentation und auch die von Graslutscher lebt von Diffamierungen. Belegen zu wollen, dass andere im Unrecht sind, macht eine Ideologie viel unattraktiver als zu belegen, dass man selber Recht hat. Ist ein großer Unterschied.

        • Es ist mir, verdammt nochmal egal, was für Omega Fettsäuren in einem Tier vorkommen. Ich stell mir vor, wie du plötzlich anfängst Jagd auf Menschen zu machen, bloß weil das Fleisch Dir als bessere Eiweißquelle zugute kommt.

          Du sagst du benötigst Milch, Eier und Fleisch – weil du nicht auf Eiweißquellen verzichten willst, aber dir ist völlig egal, dass es auch Alternativen gibt?
          (Der Patrik Baboumian würde dir bestimmt ein Paar Tipps geben ;) )

          Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Bist du einfach nur scharf darauf, ein Tier zu Schlachten? Weil benötigt wird rein gar nichts vom Tier.

          Aber du kannst froh sein, als Wesen auf die Welt zu kommen, welches mehr Intelligenz hat, als andere Wesen. Alleine dadurch darfst du Dir das Recht raus nehmen, diese zu essen – völlig legitim.

          Man kann Dir nicht ein Mal böse sein, weil du von Kind auf eingetrichtert bekommen hast, dass wir Fleisch benötigen.

          • Leider nur Vorwürfe, um mir ein schlechtes Gewissen einreden wollen. Tiere essen auch Tiere….ach ja….ist ja was anderes. Tut mir leid, nur Polemik und Moralapostelei. Das Leben des Brian “Er war’s”

        • Knochenlutscher, wenn wir mal von ethik/moral absehen was man tun muss um deiner argumentation zu folgen, was ist der unterschied zwischen deiner argumentation und der z.B. eines Sklaventreibers der sagt:” Ich halte auch gerne selber Sklaven, da ich auf die Vorteile, die ich dadurch habe nicht verzichten möchte. Und es ist mir auch egal ob es alternativen gibt um diese Vorteile zu erhalten.”
          Die Tatsache, dass wir heute die Meinung teilen, dass Sklaverei ein Unrecht ist, spielt dabei keine Rolle, da wir nur durch eine gemeinsame Moral/Ethik auf eben dieses Urteil kommen würden. Diese müssen wir aber wie im Vorfeld angesprochen beiseite lassen, da Ethik/Moral wie man beim Streit zwischen Vegan und Omni sehen kann, doch subjektiv ist und daher (scheinbar) nicht als universelles Entscheidungskriterium dienen kann.
          Ähnliche vergleiche kann man mit beliebig vielen Beispielen machen, der gemeinsame Kern beinhaltet immer das “Herrschen” mindestens eines Individuums über mindestens ein anderes. Ob nun Sklaverei, Sexismus, Rassismus etc. spielt dabei keine Rolle. Auch spielt es aus einer sachlichen und objektiven Perspektive keine Rolle welcher Spezies das Beherrschte Individuum angehört, da hier wieder rein Subjektive Wertungen zwischen verschiedenen Spezies einfließen so wie im Rassismus verschiedene Rassen unterschiedlich bewertet werden.

          Es spielt im übrigen auch keine Rolle, dass du kein Problem damit hast ein Tier zu schlachten, der Sklaventreiber hat ebenso wenig skrupel davor Sklaven zu halten, und doch, da wirst du mich sicher zustimmen, bleibt es falsch. Dieser wird auch sagen, man solle jedem seine Freiheit lassen zu leben wie ihm beliebt und auch da wirst du widersprechen. Denn die Freiheit des Einen endet da wo die eines Anderen Individuums anfängt.
          Also zurück zur Frage: Worin unterscheidet sich deine Argumentation zu der oben genannten? Und was macht sie im Gegensatz zur dargelegten legitim?

          Um zu deinem vorigen Post zu kommen:

          “Jetzt will ich mal folgende Frage beantwortet wissen: Wieso ist die Forderung der Veganer, auf Nutztierhaltung zu verzichten denn weniger utopisch als die gesamte Fleischproduktion auf Weidehaltung, Grassfütterung umzustellen?”

          Niemand behauptet es sei weniger “utopisch”, die Kritik ging in Richtung derer, die den Artikel als legitimation ihrer Ernährungsweise heranziehen während diese nichts mit der im Artikel beschriebenen Ernährung zu tun hat, da eben nur ein minimaler Bruchteil des Fleischs aus solchen Quellen stammt.

          “Was mit den großen Burgerketten passiert? Wen interessiert das? Interessiert das einen Veganer? Nein. Interessiert das die Paleo-Fraktion? Nein. Es interessiert schlicht niemanden.”

          Inwiefern sollte man diese Frage berücksichtigen müssen? Verstehe nicht welche Rolle das bei einer so grundlegenden Betrachtung spielen sollte. Burger Ketten sind nur eine Folge aus der von der Gesellschaft angenommenen Sichtweise. Wenn diese Hinterfragt und als unstimmig erklärt wird, werden alle aus diesem alten Standpunkt hervorgegangenen Folgen ebenfalls als unstimmig erklärt, das ist nur logisch.

          “Das mit dem Tierleid bewegt ja die Veganer ganz schön heftig. Nur dass Töten zum Überleben zählt und auch Primaten Fleisch essen und auch jagen, interessiert Beganer recht wenig. Was von artgerecht zu erzählen und dann beim Menschen unter Rückgriff auf den Begriff der Zivilisation artgerechtes Leben anders definieren zu wollen, will mir nicht in den Kopf. ”

          Der Grundlegende Fehler in dieser Aussage liegt in der Annahme, dass das “Töten zum Überleben zählt” womit du wohl meinst, dass das eine das andere bedingt. Das ist nicht mehr als deine Meinung und selbst wenn es stimmte, könnte man immernoch danach streben Leid zu minimieren (wobei dafür ein gewisser Grad an Moral/Ethik Voraussetzung ist). Und du hast recht, es interessiert mich herzlich wenig ob Primaten jagen und Fleisch essen oder ob sie ihre eigenen Exkremente essen. Ich gestalte mein Leben lieber auf Basis von Wissen und Moral, statt irgendwelchen Tieren willkürlich nachzumachen. Solange ich bei gleicher bzw. besserer Gesundheit leben und dadurch leid ersparen kann halt ich es für das logischste dies zu tun, alles andere macht wenig Sinn.

          “Der Veganer kann nicht zwischen den verschiedenen Sorten von Fleischessern differenzieren. Weil für den Veganer Fleischfresser Menschen zweiter Klasse, roh und gewalttätig, sind. Eine Lebensweise, die so sehr darum kämpft, andere zu diffamieren und zu beleidigen, kann nicht richtig sein. Ja, ich esse Tierkadaver, Drüsen und was sonst noch. Ja, ich habe kein Problem damit, Tiere dafür zu töten oder dabei zuzuschauen. Nein, ich esse nicht nur Steaks, sondern das ganze Tier, auch Organe etc. Nein, ihc verurteile Veganer nicht, jeder soll so leben wie er es für richtig hält.”

          Ich bin niemand der Fleischesser verurteilt und schätze jedes ehrliche engagement für ein bewussteren Umgang mit Lebewesen. Du solltest dir aber wieder folgenden Vergleich vor Augen führen: Man würde einen Sklaventreiber, der seine Sklaven “gut” behandelt einem anderen vorziehen, der sie misshandelt. Nichts desto trotz verstoßen beide im gleichen Maße gegen das Freiheitsrecht des Sklaven. Macht es für dich einen bedeutenden Unterschied wie er sie behandelt? Oder geht die Tatsache DASS er sie sich zu eigen macht nicht schon so gegen dein Verständnis von richtig und falsch, dass es kaum eine Rolle spielt und du dich entsprechend für diesen einsetzen wirst? Das was dir als Diffarmierung und Beleidigung entgegen kommt ist analog der Kampf für den Sklaven (vielleicht sogar ähnlich wie du einem Sklaventreiber in der heutigen Zeit begegnen würdest). So oder so halte ich es für unnötig und nicht zielführend auf solche Methoden zurück zu greifen und bevorzuge den Dialog.

          Bevor ich beschuldigt werde dich persönlich mit einem Sklaventreiber gleichzusetzen möchte ich nochmal klar machen was ein “Vergleich” ist. In einem Vergleich wird das besprochene Szenario abstrahiert und dessen Kernpunkte in ein neues übertragen. Das hat den Vorteil, dass diese Kernpunkte in einem anderen Kontext klarer und unabhängiger betrachtet werden können.

          • Noch zu deinem letzten Satz:
            “Nein, ihc verurteile Veganer nicht, jeder soll so leben wie er es für richtig hält.”

            Du hast keinen Grund Veganer zu verurteilen, da Sie nicht gegen dein Verständnis für Moral/Ethik verstoßen. Einen Sklaventreiber /Rassisten oder was auch immer wirst du sehr wohl verurteilen und du wirst diesen auch nicht das ausleben lassen wollen was dieser für richtig hält. Bist du deswegen intollerant?

  4. Pingback: Warum Vegetarier Krebs haben, Blutvergießen verursachen und Giraffen sterben lassen | Achtung, Pflanzenfresser!

  5. Jetzt will ich mal folgende Frage beantwortet wissen: Wieso ist die Forderung der Veganer, auf Nutztierhaltung zu verzichten denn weniger utopisch als die gesamte Fleischproduktion auf Weidehaltung, Grassfütterung umzustellen? Was mit den großen Burgerketten passiert? Wen interessiert das? Interessiert das einen Veganer? Nein. Interessiert das die Paleo-Fraktion? Nein. Es interessiert schlicht niemanden.
    Die Forderung, sämtliche Fleischproduktion auf Weidehaltung umzustellen ist deshalb utopischer, weil unsere hochgezüchteten Nutztiere kaum noch dafür geeignet wären. Stell mal eine Kuh, ein Huhn, ein SchweinWinter wie Sommer auf die Weide. Genau von diesem Szenario geht der ursprüngliche Artikel ja aus. Und selbst wenn das durch ursprünglichere Rassen möglich wäre, hätten wir nicht den Platz dazu, den gesamten Konsum tierischer Produkte über Weidehaltung zu decken. Wohl aber, das was wir brauchen durch pflanzliche Nahrung. Steht ja eigentlich hier schon alles im Artikel, aber im Weiderindszenario gäbe es demnach alle paar Tage oder wohl eher Wochen mal tierische Produkte zu horrenden Preisen, den Rest der Zeit müsste man zwangsläufig vegan leben.

  6. Mal ganz abgesehen von der Tierleid/Tiernichtleid-Diskussion:

    Wenn alle Mein-Fleisch-Ist-Mir-So-Wichtig-Menschen den gesundheitlichen Effekt von einer pflanzlichen Ernährungsweise wahrnehmen würden (indem sie sie durchführen), dann, so glauben Sie mir, würden sie freiwillig nie wieder Fleisch anzurührern. Und ja, man merkt, dass es dem Körper/ der Psyche insgesamt besser geht.

    Jedem das Seine, aber, in Zeiten von Allergien (speziell Lebensmittelallergien), Zivilisiationskrankheiten, Depressionen usw. kann eine pflanzliche Ernährungsweise ein guter Lösungweg sein, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen.

  7. Lieber Graslutscher, es fiel mir jetzt schon ein paar Mal auf: deine Links zum Artgenossen führen ins Leere, ich musste ihn angestrengt selber googeln! :((

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