8 comments on “Ein Straßenfest ohne Fleisch? Ist das noch natürlich oder voller Chemie?

  1. Offensichtlich denken diese Menschen, dass es ihr gutes Recht ist, der Umwelt, Tieren und anderen Menschen zu schaden. Und leider springen viele Medien auf den Zug auf und dramatisieren die Sache noch, weil es garantiert für Aufmerksamkeit sorgt.

  2. Traurige Angelegenheit, so insgesamt.

    Einigermaßen ermutigend finde ich allerdings, dass in der Spiegel-Umfrage immerhin 24,3% der Befragten für “Alle Behörden sollten das so machen. Wer Umwelt- und Klimaschutz ernst nimmt, muss auf Fleisch und Fisch verzichten.” stimmten.

  3. Besten Dank Jan, mal wieder gut gelacht über eine gar nicht lustige Sache. Ich hoffe sehr, Frau Hendricks wendet in diesem Fall das an, was wir (Ex-)Kleinkindeltern schon lange praktizieren – keine Aufmerksamkeit schenken, Wutanfälle und Allmachtsfantasien gehen vorüber… womit ich selbstverständlich mein cleveres, vernunftbegabtes Kind nicht beleidigen möchte. 😉 Das hat in den letzten Jahren gelernt, dass es Naturgesetze (z.B. Ursache–>Wirkung) gibt, die auf seine Wünsche wenig Rücksicht nehmen….

  4. Die regen sich deshalb so auf, weil sie allmählich merken, wohin der Wind weht. Noch sind es noch vereinzelte Aktionen und Entscheidungen. Aber die Hinweise darauf, dass es dem Fleisch irgendwann wie den Zigaretten ergehen wird, verdichten sich. Für mich ist es erschreckend, wie tief dieser Fleischglaube immer noch in der breiten Masse der Bevölkerung verankert ist. Aber stetes Wasser höhlt den Stein.

  5. Sehr guter Artikel!

    Die Typen heulen immer rum. Sehen sie dann Bilder von Tierquälerei in der Massentierhaltung, dann brabbeln die, jemand solle doch mal was machen. Nur wenn dann jemand mal was macht, dann schwätzen alle von Bevormundung. Was denn nun? Soll etwas geregelt werden, weil selbst kein Bock? Dann bitte nicht aufregen, dass es geregelt wird!

    Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch! Da ist dann tatsächlich mal Veggie Day und nicht nur irgendwann, wenn man es selbst für eventuell irgendwann mal. Und um den geht es ja nichtmal.

    Es geht um 4-5 Stunden auf einen Straßenfest. Ein Ort und eine Zeitspanne, wo man FREIWILLIG hingeht. Dann bleibt halt mit den Arsch aufm Sofa, wenn man ja so böse bevormundet wird. Aus Trotz am besten noch Wienerle in beide Ohren stecken.

    Und der größte Idio…. Ideologe, Christian Schmidt, muss seinen Lobbyistenrüssel überall reinstecken. Der kriegt ja regelmäßig Gemüseasthmaanfälle, sobald das V-Wort auch nur ansatzweise fällt. Intravenös wird dann Wurstwasser injeziert, um nicht in ein Falafelkoma zu fallen… Wurstschnitzelgulaschminister… Der hockt doch in ein paar Jährchen bei Wiesenhof aufm Chefsessel. Ist doch sehr offensichtlich, dass er dort hinmöchte und sich schon mal Glitzersternchen verdienen möchte.

  6. Ich hatte am vergangenen Sonntag etwas Langeweile und habe mir mal die über 200 Kommentare zu dem diesbezüglichen Artikel in der HNA durchgelesen – es war letzten Endes dann unterhaltsamer, als man vielleicht vermuten könnte:

    Hier der Link zum Artikel:
    http://www.linkab.de/hnatde

    Das Forum ist mittlerweile geschlossen, kann aber noch durchgelesen werden!
     

  7. Hallo,
    ich habe die Leserbriefe (beruflich) in der Print-HNA auch gelesen und war in großen Teilen verwundert und belustigt, wie Leute sich tatsächlich hinsetzen und solche Kommentare schreiben (…ich bin da jedes Jahr hingegangen, jetzt aber nicht mehr!… …ich will lieber eine echte Bio-Wurst….). In Erinnerung geblieben ist mir der Hinweis darauf, dass das Fest dieses Jahr eine kleinere Fläche belegt und man überlegt hat, in welcher Weise man dieser Einschränkung begegnet. Ich muss sagen, den Verzicht auf Buden mit Fleisch finde ich gut und konsequent.
    Gruß Sabine

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